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Eine Handvoll Käfer hat im vergangen Spätsommer im Dreiländereck Naturschützer und Biologen in Aufruhr versetzt. Bei den Insekten handelt es sich um sogenannte Laubholzbockkäfer aus Ostasien. Eingewandert sind sie per Schiff über den Weiler Hafen.
Die Käfer legen ihre Eier in das Holz von Laubbäumen ab und die Maden fressen sich zwei Jahre lang durch das Holz, bis ein neuer Käfer schlüpft. Eigentlich müssten die Holzpaletten der Frachter behandelt, also käferfrei sein, doch immer wieder finden einige dieser Insekten den Weg zu uns. Hier könnten sie die Bäume so stark schädigen, dass sie abgeholzt werden müssen. Aus diesem Grund will man die Ausbreitung des Käfers vermeiden. Doch das geht nur mit einem sogenannten "Monitoring" – einer Überwachung der Bäume im Umfeld des Fundorts.
Letzte Änderung am: 27.01.2012, 12.07 Uhr
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