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Bilder der Schäden von "Xynthia" in Baden-Württemberg

Umgestürzter Baumstamm auf der B500 bei Feldberg im Hochschwarzwald

Das Sturmtief "Xynthia" hat am Sonntag in Baden-Württemberg ein Todesopfer gefordert: Ein Autofahrer starb, als auf der B 500 ein Baum auf sein Fahrzeug stürzte.



Einsatzkräfte der Feuerwehr schneiden ein Autodach auf, um zwei Unfallopfer zu bergen

Die 69 Jahre alte Ehefrau des 74-Jährigen wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.



Einsatzkräfte der Feuerwehr bergen zwei Verletzte aus einem Autowrack

Die Rettungskräfte mussten das Autodach des Unfallwagens aufschneiden, um die beiden Unfallopfer aus dem Auto befreien zu können.



Ein umgestürzter Baum liegt  quer über einer Straße

Auf manchen Straßen ließ das von Frankreich kommende Sturmtief gleich mehrere Bäume umstürzen - wie hier auf der Landstraße zwischen Altensteig und Erzgrube (Kreis Freudenstadt).



gesplitterter Ast eines umgestürzten Baumes, der quer über der Straße liegt

Glücklicherweise wurden keine Personen von den Bäumen getroffen.



Dämmplatten werden vom Sturm auf Bahngleise und Straße geweht

In Stuttgart-Zuffenhausen wehte der Sturm zahlreiche Dämmplatten von einer Baustelle auf die Bahngleise und die angrenzende Bundestraße 10.



Dämmplatten werden vom Wind auf Bahngleise geweht

Für die Bergungsarbeiten musste die Bahnstrecke mehrere Stunden gesperrt werden.



Polizist bringt Dämmplatten, die auf die Straße geweht wurden, in seinem Dienstwagen unter

Die Polizei hatte einige Mühe, die Platten von den Gleisen und der Straße zu entfernen.



Auf einer Anzeigentafel für Zugverbindungen im Stuttgarter Hauptbahnhof werden für jede Zugverbindung wetterbedingte Verspätungen angezeigt

Probleme im Bahnverkehr gab es nicht nur rund um Stuttgart. In ganz Baden-Württemberg kam es am Sonntag auf fast allen Bahnstrecken zu Verspätungen und Zugausfällen.



Lange Schlangen von Reisenden stehen im Stuttgarter Hauptbahnhof vor dem Informationsschalter der Bahn

In den Bahnhöfen bildeten sich zum Teil lange Schlangen von Reisenden vor den Informationsschalter der Bahn.



Ziegelsteine eines durch den Wind herabgestürzten Kamins liegen auf dem Boden

In Stuttgart richtete der starke Wind einige Schäden an Gebäuden an - so riss er etwa einen ganzen Kamin ab. Die herabstürzenden Steine verletzten niemanden.



Ein zerstörtes Auto steht unter einem umgestürzten Baum im Karlsruher Wildparkstadion

In Karlsruhe mussten die Fußballfans nach der Zweitliga-Begegnung des KSC mit dem 1. FCK noch etwas länger bleiben: Starke Windböen hatten vor dem Stadion Bäume umgeworfen, die mehrere Autos zerstörten. Die Polizei sperrte daraufhin die Ausgänge und forderte die Zuschauer auf, ihre Plätze zunächst nicht zu verlassen.



Polizeifahrzeug  vor dem Karlsruher Wildparkstadion, das durch einen umgestürzten Baum zerstört wurde

Auch die Einsatzkräfte blieben von den Kräften des Sturms nicht verschont: Unter den Autos, die vor dem Wildparkstadion durch umstürzende Bäume zerstört wurden, war auch ein Polizeifahrzeug.



Surfer auf dem Bodensee

Auf dem Bodensee wurde der Katamaranverkehr zwischen Konstanz und Friedrichshafen am Sonntag eingestellt. Gegen den Ratschlag von Behörden und Meteorologen wagten sich einige Wind- und Kite-Surfer trotzdem auf den See.