aus der Sendung vom Freitag, 20.3.2009 | 18.45 Uhr | SWR Fernsehen in Rheinland-Pfalz
Der Frühling ist die beste Zeit, um richtig zu entschlacken. Wenn man bedenkt, das fast 90 Prozent der Deutschen verschlackt ist, wird klar, wie wichtig es ist, zu entgiften. Falsche Ernährung, vor allem Fleisch, Süßes und Alkohol führen zur Übersäuerung des Körpers.
Das macht krank, dick und alt. Wie man die sauren Abfallstoffe wieder aus dem Körper kriegt und das richtige Ernährung auch Genuss bereiten kann, möchten wir ihnen mit Sternekoch Frank Buchholz in unserer Sendung zeigen.
Informationen von Frank Buchholz:
Fleisch, Süßes, Alkohol und Stress führen zu einer Übersäuerung des Körpers.
Sauer sind eine ganze Reihe von Lebensmitteln und Faktoren: Meeresfrüchte, unreifes Obst, Milch, Käse, Kakao, Kaffee, Nikotin, Stress, wenig Schlaf, Bewegungsmangel ... Also sehr viel von dem, was uns modernen Menschen zur täglichen Gewohnheit geworden ist.
Diese Speisen führen alle dazu, dass sich im Organismus sauere, giftige Stoffwechselprodukte, Schlacken ablagern, die uns dick, alt und krank machen können. Übersäuerung ist eine Zivilisationskrankheit. Etwa 90 Prozent der Deutschen sind verschlackt.
Estragon und die Wirkung auf die Gesundheit
Estragon enthält viel ätherisches Öl und reichlich Kalium, das als muskelstärkend gilt. Darüber hinaus sind die Blätter reich an Jod, Vitamin A und C, weshalb das wohlschmeckende Gewürz auch das Immunsystem kräftig unterstützen kann. Vitamin C bewahrt nicht nur andere Nährstoffe, wie Vitamin A oder Vitamine des B-Komplexes vor der Zerstörung, sondern unterstützt auch die weißen Blutkörperchen, die Abwehrspezialisten im Körper. Vitamin A ist wichtig für gesunde Schleimhäute, die bei der Krankheitsabwehr eine bedeutsame Rolle spielen.
Estragon wirkt appetitanregend, verdauungsfördernd und leicht entwässernd. Estragon soll darüber hinaus auch beruhigend wirken, beim Einschlafen helfen und schmerzlindernd sein. Als Estragonessenz gleicht er das Nervensystem aus und stärkt die psychische Widerstandskraft.
Letzte Änderung am: 27.02.2009, 23.35 Uhr