aus der Sendung vom Montag, 9.2.2009 | 18.45 Uhr | SWR Fernsehen in Rheinland-Pfalz
Wer weiß schon, was man täglich so alles herunterschluckt - mit vermeintlich gesundem Essen und Getränken. Theoretisch könnte man es wissen, denn auf den meisten in Geschäften vertriebenen Produkten müssen die enthaltenen Zusatzstoffe auf der Verpackung aufgelistet sein. Die E-Nummern geben Auskunft.
Zur Zeit sind mehr als 316 zugelassen und es werden ständig mehr. Praktisch hilft diese Kennzeichnung daher nur bedingt. Angesicht eines solchen Cocktails an Zusatzstoffen behalten nur noch Fachleute die Übersicht. Das es auch anders geht, beweisen die Bio-Anbieter. Lediglich 47 - meist unbedenkliche Stoffe - dürfen eingesetzt werden.
Doch auch alle Normalverbraucher sollten wenigstens die wichtigsten und besonders die bedenklichsten Zusatzstoffe in Lebensmitteln kennen. Um welche es sich dabei handelt, erklärt Waltraud Fesser, Referentin für Ernährung und Lebensmittel bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.
Letzte Änderung am: 30.01.2009, 23.34 Uhr