Ein Ortsporträt von Anne Lambertsen

Nomen est Omen: Drei Kirchen gibt es in Dreikirchen - die Kapelle St. Josef, die Sankt-Antonius-Kirche und die Sankt-Antonius-Kapelle. Den Namen "Dreikirchen" bekam der Ort allerdings erst 1969, als die Gemeinden Pütschbach und Oberhausen zusammengeschlossen wurden.

Die vergangenen zehn Jahre haben die Gemeinde besonders geprägt. Das Dorf war Schwerpunktgemeinde der Dorferneuerung. Mehr als sechs Millionen Euro wurden investiert, um Dreikirchen herauszuputzen. Das Raumentwicklungsbüro Redlin übernahm dafür die gesamte Planung.
Claudia und Ralf Redlin kamen Anfang der 80-er Jahre nach Dreikirchen. Sie bewohnen das älteste Haus der Gemeinde - ein 300 Jahre altes Gehöft. Als Claudia Redlin sich vor 13 Jahren als Raum- und Umweltplanerin selbstständig machte, beschloss sie, die alte Scheune zu einem modernen Bürogebäude umzubauen. Mittlerweile ist es ein echtes Schmuckstück.

Brigitta Lindemanns größte Leidenschaft sind Teddybären. Vom Entwurf bis zum fertigen Bären - alles macht sie selbst. Die Künstlerin aus Dreikirchen ist bekannt für ihre Kreativität. Die "Punk-Bären", gepiercte Teddys mit Tattoos und Lederkluft, sind auf jeder Bärenbörse der absolute Renner.
Dreikirchen
Gerichtsstr. 1
56414 Wallmerod
Tel.: 06435/508-0
Fax: 06435/50877
Letzte Änderung am: 17.12.2002, 00.00 Uhr