aus der Sendung vom Samstag, 5.11.2011 | 19.15 Uhr | SWR Fernsehen in Baden-Württemberg
Bis zum 9. November 2011 finden in Tübingen die 28. Französischen Filmtage statt, diesmal unter dem Motto „Generation Revolution“. Zu sehen sind unter anderem Filme über den Arabischen Frühling. An acht Tagen werden insgesamt rund achtzig Filme aus Frankreich, Belgien, Kanada und der Schweiz gezeigt. Den französischsprachigen Filmen aus Afrika ist eine eigene Reihe gewiVom 2.- 9. November 2011 finden in Tübingen die 28. Französischen Filmtage statt, diesmal unter dem Motto „Generation Revolution“. Zu sehen sind unter anderem Filme über den Arabischen Frühling. An acht Tagen werden insgesamt rund achtzig Filme aus Frankreich, Belgien, Kanada und der Schweiz gezeigt. Französisch sprachigen Filmen aus Afrika ist eine eigene Reihe gewidmet.
Es gibt einen internationalen, einen französischem und einen Kurzfilm-Wettbewerb. Außerdem wird ein Publikumspreis, ein Schülerpreis sowie ein Förderpreis verliehen. Das erste Mal wird auch ein Preis für die beste Filmmusik vergeben. Regisseur Jaco Van Dormaels zeigt seinen Film „Mr. Nobody“, der weltweit mehrere Millionen Zuschauer in die Kinos lockte.
Festivalleiter ist seit letztem Jahr Christopher Buchholz - ein Weltbürger und Multitalent. Geboren in Los Angeles als Sohn des deutschen Schauspielers Horst Buchholz und der französischen Schauspielerin Myriam Bru verbrachte er seine Kindheit in Paris und der Schweiz. In Deutschland will er vor allem die deutsch-französische Partnerschaft stärken. Als Schauspieler, Filmemacher und Drehbuchautor ist Buchholz im Filmgeschäft zu Hause und sieht die Französischen Filmtage in Tübingen als „Schaufenster vor allem für junge Regisseure“ .
Die Französischen Filmtage in Tübingen bieten die Möglichkeit zur direkten Begegnung zwischen Filmproduzenten und Zuschauern. Eines der herausragenden Kulturereignisse in der Universitätsstadt.
Hintere Grabenstr. 20
72070 Tübingen
Letzte Änderung am: 30.09.2011, 23.31 Uhr