aus der Sendung vom Samstag, 11.2. | 19.15 Uhr | SWR Fernsehen in Baden-Württemberg
Die SWR-Kinokoproduktion "Was bleibt" steht im Wettbewerb der Berlinale. Das Familiendrama von Hans-Christian Schmid wurde für den Internationalen Wettbewerb 2012 nominiert. In den Hauptrollen spielen Corinna Harfouch und Lars Eidinger. Regie führte Hans-Christian Schmidt. Der Film erzählt die Geschichte eines Familientreffens, bei dem unausgesprochene Wahrheiten auf den Tisch kommen.
Die Fassade des scheinbar harmonischen Familienlebens gerät ins Wanken. Regisseur Hans-Christian Schmidt ist beim Berlinale-Publikum kein Unbekannter. Schon mit seinen beiden Filmen "Requiem" und "Sturm", beide ebenfalls von Bernd Lange geschrieben, waren im Wettbewerb vertreten.
"Was bleibt" wurde produziert von 23/5 Filmproduktion in Koproduktion mit SWR, WDR und ARTE. Die Redaktion beim federführenden SWR hat Ulrich Herrmann. Der Film wurde gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, der Filmförderungsanstalt FFA, DFFF und BKM sowie der Film- und Medienstiftung NRW.
Letzte Änderung am: 04.01.2012, 15.27 Uhr