Seit 2004 setzt sich Heinz Lechner aus Schelklingen für Tsunami-Opfer in Südindien ein. Dank ihm entwickelte sich aus der Spontanhilfe nach der Naturkatastrophe ein nachhaltiges Patenschaftsprogramm. Bei uns berichtet er über sein Südindien-Projekt, das der gläubige Katholik und Pensionär als „späte Berufung“ bezeichnet.

Der verheerende Tsunami 2004 im Indischen Ozean tötet mehr als eine Viertelmillion Menschen, über 16.000 Tote gab es allein Indien. Eine Naturkatastrophe, die auch hierzulande für Entsetzen und Anteilnahme sorgt, und für große Hilfsbereitschaft. Heinz Lechner ist mit seinem Patenschaftsprojekt dafür ein gutes Beispiel.
Als Mitglied des Kirchengemeinderats der Gemeinde Schelklingen hat er ein Patenschaftsprojekt ins Leben gerufen, das für mehr als 400 Schüler eine Schule erweitert, zwei Waisenhäuser und weitere Unterkünfte gebaut hat.
Mehrmals pro Woche ist er in Verbindung mit Indien und berichtet auf seiner Internetseite über die Erfolge des Hilfsprojektes. Mit der Schelklinger Kirche organisiert der pensionierte Polizist auch Benefizkonzerte und Sammelaktionen.
Letzte Änderung am: 30.12.2011, 23.17 Uhr