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Unfälle bei Ulmen und Frankenthal Zwei Tote bei Falschfahrer-Unfällen

Bei Frankenthal ist am Samstagabend ein 91-jähriger Mann auf der A6 in den Tod gerast. Er war in falscher Richtung auf die Autobahn aufgefahren. Ein weiteres Todesopfer gab es in der Eifel.


Wie die Autobahnpolizei in Ludwigshafen am Sonntagmorgen mitteilte, war der Rentner mit seinem Auto nach einer kilometerlangen Falschfahrt nahe Frankenthal frontal in zwei entgegenkommende Wagen gekracht. Er starb noch an der Unfallstelle. Ein 31-jähriger Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Ein 48-Jähriger kam mit leichten Blessuren in eine Klinik. Die Autobahn 6 war in Richtung Saarbrücken mehrere Stunden gesperrt.

Bei einem weiteren Falschfahrer-Unfall war am frühen Samstagmorgen ein 21-Jähriger an der Autobahnauffahrt Ulmen in der Eifel falsch auf die A48 aufgefahren. Nach rund 500 Metern stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen, in dem vier Frauen saßen.

Die Frauen und der Falschfahrer wurden in ihren Autos eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Die 35-jährige Fahrerin des Autos starb später dort. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Die Autobahn war etwa zwei Stunden lang voll gesperrt. Nach Polizeiangaben vom Samstag war der Unfallverursacher betrunken.

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