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Kaiserslautern Weitgehend ruhig beim FCK-Spiel

Die Polizei hat eine positive Bilanz des gestrigen Einsatzes beim Fußball-2-Ligaspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den Karlsruher SC gezogen. Demnach ist es zu keinen größeren Zwischenfällen gekommen. Allerdings waren kurz vor Spielbeginn im Gästeblock Rauchbomben gezündet und Leuchtkugeln abgeschossen worden. Ein Anhänger aus Karlsruhe musste mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Südwestderbys zwischen dem FCK und dem KSC zählen zu den Hochrisikospielen. Die beiden Fangruppen sind verfeindet und es ist in der Vergangenheit schon mehrfach zu Ausschreitungen gekommen.

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