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Künftige Soldaten sollen durchleuchtet werden

Der Militärische Abschirm-Dienst soll künftig jeden Bewerber durchleuchten, der als Soldat zur Bundeswehr will. Das Bundeskabinett hat eine entsprechende Gesetzesänderung beschlossen. Damit soll verhindert werden, dass sich Islamisten oder andere Extremisten bei der Bundeswehr militärisch ausbilden lassen. Bisher müssen Rekruten lediglich ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen und sich zum Grundgesetz bekennen. Von der Neuerung betroffen wären jedes Jahr 20.000 angehende Soldaten.

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