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Unfall an Bahnübergang im Ortenaukreis TGV-Zug kollidiert mit Auto

Ein französischer TGV ist am Samstag auf einem Bahnübergang im Ortenaukreis mit einem Auto kollidiert. Der Fahrer des Wagens kam mit leichten Verletzungen davon.

Blick auf einen TVG, den französischen Hochgeschwindigkeitszug.

TGVs sind mit Geschwindigkeiten von über 300 Stundenkilometern unterwegs (Symbolbild)

Der Wagen wurde beim Zusammenprall mit dem Hochgeschwindigkeitszug am Samstagnachmittag etliche Meter weit geschleudert. Der 70-jährige Fahrer habe trotz geschlossener Halbschranke den Übergang überqueren wollen, wie die Polizei mitteilte. Dabei sei er nach ersten Ermittlungen seitlich in den vorbeifahrenden Zug geprallt. Der Zugführer konnte den Zusammenprall nicht mehr verhindern.

Zehntausende Euro Schaden

Das Auto, aber auch die Technik des Bahnübergangs und Teile des Triebwagens wurden beschädigt. Der Schaden liegt laut Polizei bei Zehntausenden Euro. Die 120 Passagiere im Zug blieben unverletzt, ihre Weiterfahrt war allerdings nicht mehr möglich.

Die Bahnstrecke zwischen Appenweier und Kehl wurde vorübergehend gesperrt und gegen 18.00 Uhr wieder freigegeben, wie eine Sprecherin der Deutschen Bahn bestätigte. Die Fahrgäste des TGV setzten ihre Reise nach Straßburg fort.

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