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Tötungsdelikt in Heidenheim Spurlos verschwunden

Auch vier Wochen nach den tödlichen Schüssen in Heidenheim fehlt von dem mutmaßlichen Schützen jede Spur. Das teilte die Polizei mit. Der Mann soll seinen Schwager erschossen haben.

Fahndungsfoto der Polizei Ulm  (Mutmaßlicher Täter von Heidenheim)

Der mutmaßliche Täter von Heidenheim

Die Polizei weiß immer noch nicht, ob sich der gesuchte 34 Jahre alte Mann in seine Heimat Griechenland abgesetzt hat oder ob er sich noch in der Region aufhält. Es gebe auch keine Hinweise darauf, ob er überhaupt noch am Leben ist.

Erfolglose Suchaktionen

In den vergangenen vier Wochen habe es auch keine verwertbaren Zeugenhinweise über den Aufenthaltsort des Mannes gegeben, so ein Polizeisprecher. Auch Suchaktionen haben bislang nichts ergeben. Unter anderem war mit einem Großaufgebot bei Heidenheim-Oggenhausen nach dem mutmaßlichen Todesschützen gesucht worden.

Familienstreit eskaliert

Der 34-Jährige soll vor vier Wochen in einem Lokal in Heidenheim auf seinen Schwager geschossen und ihn tödlich verletzt haben. Seine Ehefrau wurde von einem Streifschuss getroffen . Für die Ermittler ist klar, dass ein Familienstreit zu den tödlichen Schüssen geführt hat.

Fluchtauto gefunden

Die Frau des Tatverdächtigen betrieb das Bistro gemeinsam mit ihrem Bruder. Sie sagte bei der Polizei auch gegen ihren Mann aus. Das Fluchtauto des mutmaßlichen Täters wurde in der Nachbarstadt Herbrechtingen entdeckt.

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