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Überprüfung in der LEA Ellwangen Algerische Männer verlegt

Die Polizei hat in der LEA Ellwangen 40 Flüchtlinge überprüft und erfasst. Danach wurden die betroffenen Algerier nach Stuttgart gebracht und registriert.

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2:31 min | Do, 28.1.2016 | 19:30 Uhr | SWR Fernsehen BW

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Razzia in der Lea Ellwangen

Algerische Männer im Fokus

Schlägereien, Diebstahl, Asylbetrug - junge Männer aus Algerien sorgen seit Monaten für Chaos im Flüchtlingsheim in Ellwangen. Den Behörden reicht's jetzt.

Bei dem Einsatz wurde am Donnerstagmorgen bei sieben Asylbewerbern eine doppelte Identität ermittelt. Sie hatten sich unter anderem Namen bereits anderswo registrieren lassen. Die Polizei beschlagnahmte Handys, Laptops und Bekleidung. Dabei könnte es sich um Diebesgut handeln.

Zwei Haftbefehle

Der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall (SPD) . Die betroffenen Flüchtlinge wollten sich demnach nicht registrieren lassen. Es sei festgestellt worden, dass sich in Ellwangen Menschen befänden, die schon in Frankreich zum Teil unter anderen Identitäten Straftaten begangen hätten.

Gewalttätige Auseinandersetzungen

In den vergangenen Wochen war es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen in der LEA gekommen. Dabei waren vor allem alleinreisende Algerier auffällig. Reinhold Gall teilte weiter mit, es seien auch zwei Haftbefehle im Zusammenhang mit schwerem Raub ergangen.

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