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Umzug der Tübinger Augenklinik Weniger Wartezeit im modernen Haus

Patientenversorgung und Forschung endlich unter einem Dach: Die Tübinger Uniklinik für Augenheilkunde hat nach vier Jahren Bauzeit ihr neues Gebäude bezogen.

Noch hat nicht jede Kiste ihren Weg gefunden. Aber ein Umzug wie dieser ist auch nicht in ein oder zwei Tagen zu stemmen. Die Lastwagen fuhren am Donnerstag im Zehn-Minuten-Takt auf dem Schnarrenberg vor.

Vor allem Geräte und Ordner

Die Mitarbeiter haben angefangen, ihre Büros und die Untersuchungszimmer zu beziehen. Patienten werden seit Donnerstag behandelt. Bislang war die Augenheilkunde der Tübinger Universität auf neun Standorte im Talkessel der Innenstadt verteilt. Sie versorgt pro Jahr etwa 100.000 Patienten. Die meisten werden ambulant behandelt.

Modernste OP-Räume

In dem neuen Gebäude, das über 50 Millionen Euro gekostet hat, gibt es modernste Behandlungs- und Operationsräume. Die neue Klinik ist barrierefrei und verfügt über zwei Stationen mit insgesamt 76 Betten. Mit einem neuen Leitsystem können sich die sehbehinderten Patienten alleine zurecht finden.

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