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Tödliche Attacke in Karlsruhe Polizei erneut auf Spurensuche

Nach der tödlichen Attacke auf einen 43-Jährigen am Wochenende in Karlsruhe war die Polizei am Mittwoch erneut am Tatort. Im Einsatz waren Metalldetektoren und ein Suchhund.

Kreise-Umrisse auf der Straße am Tatort

Die Polizei hat noch keine heiße Täterspur

Bei der sogenannten Nachsuche überprüften mehrere Ermittler der Sonderkommission unter anderem mit Metalldetektoren den Tatort in der Amalienstraße in Karlsruhe nach kleinsten Spuren. Um die Fluchtrichtung des Täters aufzuzeigen war ein spezieller Suchhund zum Einsatz gekommen, der auch noch kleinste menschliche Geruchsspuren erschnüffelt. Laut Polizei hat die erneute Suche zu keinen greifbaren Ergebnissen geführt.

Fahndung läuft

Die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter, einem etwa 30 Jahre alten Mann, blieb bislang erfolglos. Das 43-jährige Opfer ist an den Folgen einer Schuss-und Stichverletzung gestorben. Das ergab die Obduktion durch die Rechtsmedizin in Heidelberg. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar.

Zeugenaussagen zufolge hatte es in der Nacht zu Samstag eine Auseinandersetzung zwischen Täter und dem Opfer mit türkischer Staatsangehörigkeit gegeben. Dabei sei es dann zum Schuss und der schweren Stichverletzung am Oberkörper gekommen. Das mögliche Tatmesser konnte von der Polizei auf dem Fluchtweg des mutmaßlichen Täters sichergestellt werden.

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