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Explosionsgefahr in Freiburg gebannt Gasleck entdeckt und abgedichtet

Wegen einer defekten Gasleitung sind am Mittwoch Teile der Freiburger Innenstadt stundenlang gesperrt worden. Warum die Leitung brach, ist nun die Frage.

Absperrband über Straße mit der Aufschrift: Feuerwehr - Sperrzone

Gasalarm in Freiburg

Drei Gebäude mussten geräumt werden, teilte die Polizei mit. Die Bewohner konnten erst nach sechs Stunden zurück in ihre Häuser. Straßen und Plätze wurden abgeriegelt, in weiten Teilen der Innenstadt ging nichts mehr. Busse mussten ihren Betrieb einstellen.

Ursache war nach Angaben der Polizei ein Leck in einer Erdgasleitung. Diese 1963 in der Erde gebaute Leitung war gebrochen, daraufhin war Gas ausgetreten. In dem Gebiet gibt es seit Wochen Bauarbeiten. Ob die Gasleitung deshalb brach oder aus Altersgründen, blieb zunächst unklar. Erst am Abend konnte das Leck entdeckt und abgedichtet werden.

Großeinsatz wegen Explosionsgefahr

Weil hohe Explosionsgefahr bestand, rückten Rettungskräfte zu einem Großeinsatz aus und sperrten das Gebiet großräumig ab. Zudem bauten sie Kanaldeckel aus, um die Kanalisation zu lüften und die Gaskonzentration zu verringen. Die Reparaturarbeiten an der Gasleitung dauerten nach Angaben des Gasversorgers mehrere Stunden.

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0:25 min

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Gasalarm in Freiburger Innenstadt

SWR

Aus einem Wohn- und Geschäftshaus in Freiburg tritt Gas aus. Das Haus wurde zwischenzeitlich geräumt. Teile der Innenstadt wurden abgesperrt, der Verkehr ist streckenweise behindert.

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