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Bundeswehr muss länger auf Kampfdrohnen warten

Die Bundeswehr muss offenbar länger auf die bestellten Kampfdrohnen warten. Die Nachrichtenagentur Reuters schreibt, Grund sei eine Beschwerde des US-Konzerns „General Atomics“ beim Oberverwaltungsgericht in Düsseldorf. Das Gericht solle prüfen, ob die Auftragsvergabe an ein israelisches Konkurrenz-Unternehmen rechtens war. Das Verfahren könne maximal neun Monate dauern. Das Verteidigungsministerium will bis zu fünf bewaffnete Drohnen leasen. Der Auftrag hat einen Wert von einer halben Milliarde Euro.

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