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Spielehit 2011 "Qwirkle" ist "Spiel des Jahres" 2011!

Logo "Spiel des Jahres 2011"

"Qwirkle", ein packendes, farbenfrohes Legespiel mit einfachen und logischen Regeln, ist jetzt zum "Spiel des Jahres" 2011 gekürt worden! Es konnte sich gegen zwei weitere Spiele durchsetzen.

Die "Spiel des Jahres"-Jury aus neun Spielekritikern - zu der auch unser SWR.de-Kollege Andreas Haaß gehört - lobte bei "Qwirkle" die einfachen und logischen Regeln, die jeden sofort gefangen nähmen. Neben Glück brauche man auch Voraussicht und taktische Überlegungen. Der Jury gefiel zudem, dass das Spiel alle Generationen anspricht.

Wir stellen Ihnen das Gewinnerspiel und die beiden anderen nominierten Spiele vor.


"Spiel des Jahres" 2011 ist "Qwirkle":

SWR4 Baden-Württemberg | Gewinner "Spiel des Jahres" 2011 "Qwirkle" Spielszene aus dem Gesellschaftsspiel "Qwirkle"

Dieses Spiel braucht fast keine Erklärung: Einfach einen oder mehrere Steine passend anlegen und werten. Wer sechs Steine in einer Reihe schafft, hat einen Qwirkle gelegt - und macht fette Punkte. [mehr zu: "Qwirkle"]

Nominiert waren außerdem:

SWR4 Baden-Württemberg | Nominiert zum "Spiel des Jahres" "Asara"" Spielszene aus dem Gesellschaftsspiel "Asara"

Wer baut die schönsten, höchsten, meisten Türme um dem Kalifen zu gefallen? Der kluge Einsatz der knappen Ressourcen verhilft bei dem märchenhaften Bauspiel "Asara" zum Sieg. [mehr zu: "Asara""]

SWR4 Baden-Württemberg | Nominiert zum "Spiel des Jahres" "Die verbotene Insel"" Spielszene aus dem Gesellschaftsspiel "Die verbotenen Insel"

Die Insel ist dem Untergang geweiht. Doch vier wertvolle Artefakte müssen gerettet werden. Das gelingt nur, wenn alle zusammen spielen. Denn entweder gewinnen alle oder keiner! [mehr zu: "Die verbotene Insel""]

"Kennerspiel des Jahres" wurde "7 Wonders":

Zusätzlich vergab die Jury erstmals die Auszeichnung "Kennerspiel des Jahres". Dieser neue Preis soll jenen Menschen Orientierungshilfe bieten, die schon längere Zeit spielen, Erfahrungen beim Erlernen von Spielen mitbringen und nach neuen Herausforderungen suchen.

SWR4 Baden-Württemberg | Spielehit 2011 "Kennerspiel des Jahres" ist "7 Wonders" Kennerspiel des Jahres 2011

Ein geschichtsträchtiger Bau rund um die sieben Weltwunder: Das flotte, eingängige Kartenaufbauspiel "7 Wonders" wurde zum "Kennerspiel des Jahres" gewählt. [mehr zu: "Kennerspiel des Jahres" ist "7 Wonders"]

"Kinderspiel des Jahres 2011":

SWR4 Baden-Württemberg | "Kinderspiel des Jahres 2011" "Da ist der Wurm drin" ist Kinderspiel des Jahres "Kinderspiel des Jahres 2011"-Autorin Carmen Kleinert mit Kindern und ihrem SPiel "Da ist der Wurm drin"

Das tierische Wettrennen "Da ist der Wurm drin" ist das "Kinderspiel des Jahres 2011". Es konnte sich gegen mehr als 100 Spieleneuheiten durchsetzen. Der spannende Wettlauf durch den Garten ist besonders für jüngere Kinder geeignet. [mehr zu: "Da ist der Wurm drin" ist Kinderspiel des Jahres]

Quelle: SWR.de - Kultur

Letzte Änderung am: 26.07.2011, 17.53 Uhr



Gewinner "Spiel des Jahres" 2011"Qwirkle"

Farbkräftiges Legespiel


Brettspiel

Titel der Reihe:
"Qwirkle"
Autor:
Susan MvKinley Ross
Verlag:
Schmidt
Spieler:
für 2 - 4 Personen
Genre:
für Familien & gesellige Runden
Länge:
ca. 45 Minuten
Altersempfehlung:
ab 6 Jahren
Preis:
ca. 30 Euro
Bewertung:

Haben Sie schon einmal einen Qwirkle gelegt? Wenn nicht, dann wird es aber höchste Zeit, denn das gleichnamige Legespiel wird Sie durch seine Einfachheit und den spannenden Verlauf regelrecht elektrisieren.

Doch was ist eigentlich ein Qwirkle? Schauen wir mal genauer auf das Spiel. Es besteht aus 108 quadratischen, gut anzufassenden Steinen, die sechs verschiedene Formen in sechs verschiedenen Farben zeigen. Einen Qwirkle schafft man, wenn man entweder eine Reihe mit einer Form in allen sechs Farben legt oder eine Reihe mit allen Formen in einer Farbe.

Und damit ist das Spielprinzip eigentlich schon erklärt: Wer an der Reihe ist, legt mindestens einen seiner Steine aus. Dabei muss entweder die Form oder die Farbe an bereits ausliegende Steine passen. Je mehr der neuen Steine an "alte" Steine passen, desto mehr Punkte gibt es. Ein Qwirkle von sechs passenden Steinen bringt die maximale Punktezahl.

Wenn jetzt der Spieleschachtel noch eine Zählleiste beiliegen würde, wäre das die perfekte Ergänzung. Denn die Punkte, die man beim ablegen erhält, muss man derzeit noch auf einem Zettel notieren.

Minimale Regeln bringen maximalen Spaß, auf diese kurze Form kann man "Qwirkle" bringen. Denn das schöne Material lockt Umstehende an den Spieletisch – und vor allem ist es generationsübergreifend spielbar, von der Oma bis zum Enkel werden alle zum cleveren Kombinierer.

Autor: Andreas Haaß

Letzte Änderung am: 26.07.2011, 17.53 Uhr



Nominiert zum "Spiel des Jahres""Asara""

Sagenhafter Turmbau


Brettspiel

Titel der Reihe:
"Asara"
Autor:
Wolfgang Kramer & Michael Kießling
Verlag:
Ravensburger
Spieler:
für 2 - 4 Personen
Genre:
für Familien & gesellige Runden
Länge:
ca. 60 Minuten
Altersempfehlung:
ab 9 Jahren
Preis:
ca. 30 Euro
Bewertung:

Asara ist das Land der 1.000 Türme. Die Spieler übernehmen die Rolle eines Baumeisters und versuchen im Laufe des Spiels wertvolle und viele Türme zu errichten. Dazu schicken sie ihre Einkäufer (in Form von Spielkarten) zu den verschiedenen Märkten und Häusern in der Stadt, um dort die entsprechenden Baumaterialien oder Geld zu erhalten.

An einem Markt oder Haus können immer nur Einkäufer einer einzigen Farbe tätig werden. Der erste Spieler, der dort einen Einkäufer platziert, bestimmt damit die Farbe, die für die ganze Runde gilt. Mit diesem einfachen, aber cleveren Mechanismus kann man die Mitspieler ganz schön in Zugzwang bringen.

Man muss flexibel reagieren können und schon mal seine Pläne ändern, denn eigentlich hat man immer zu wenig Einkäufer und zu wenig Geld um all die Dinge zu erstehen, die man gerne hätte. Diese Chance bietet einem das Spiel aber auch.

Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist individuell gestaltbar und für die Zukunft ausbaufähig. Der sehr stimmungsvoll gestaltete Spielplan führt die Spieler geradezu durch das Spiel, so dass während einer Partie eigentliche keine Regelfragen auftreten. So tauchen die Spieler tatsächlich für eine Stunde lang in eine andere Welt ab.

Autor: Andreas Haaß

Letzte Änderung am: 26.07.2011, 17.53 Uhr



Nominiert zum "Spiel des Jahres""Die verbotene Insel""

Gemeinsame Schatzsuche gegen das Spiel


Brettspiel

Titel der Reihe:
"Die verbotene Insel"
Autor:
Matt Leacock
Verlag:
Schmidt
Spieler:
für 2 - 4 Personen
Genre:
für Familien & gesellige Runden
Länge:
ca. 30 Minuten
Altersempfehlung:
ab 10 Jahren
Preis:
ca. 19 Euro
Bewertung:

Diese Aufgabe können die Spieler nur gemeinsam lösen: Auf der verbotenen Insel, weit draußen im Ozean, sind vier Artefakte versteckt. Diese gilt es zu finden und vor dem Untergang zu bewahren. Denn die Insel wird in Kürze untergehen, zu stark nagen die Wellen an dem Eiland.

Neben der Suche nach den Artefakten müssen die Spieler immer wieder überflutete Inselteile trocken legen, bevor sie ganz weggeschwemmt werden. Doch nur wenn sich die Spieler absprechen und ihre Aktionen koordinieren, haben sie eine Chance. Denn jeder Charakter hat eine Sonderfunktion, die es clever zu nutzen gilt. Den spannenden Verlauf kann man regelrecht miterleben – ein Mitfiebern ist garantiert.

Für manche Spieler ist das kooperative Spielprinzip – es gewinnen entweder alle oder alle verlieren – vielleicht neu und gewöhnungsbedürftig. Doch spätestens nach einer Partie spürt man den Reiz und will noch einmal spielen. Natürlich mit besserem Ergebnis. Durch den variablen Aufbau und die Vielzahl der der Charaktäre mit ihren Sonderfunktionen gleicht keine Partie der anderen.

Autor: Andreas Haaß

Letzte Änderung am: 26.07.2011, 17.53 Uhr



Spielehit 2011"Kennerspiel des Jahres" ist "7 Wonders"

Preis für Spielverliebte

Seit mehr als 30 Jahren wird das "Spiel des Jahres" ermittelt und mit dem roten Pöppel, dem lorbeerbekränzten Spielekegel, ausgezeichnet. Für treue Spielefans gab es jetzt eine neue Auszeichnung, das "Kennerspiel des Jahres".

Dieser neue Preis soll jenen Menschen Orientierungshilfe bieten, die schon längere Zeit spielen, Erfahrungen beim Erlernen von Spielen mitbringen und nach neuen Herausforderungen suchen. Auch hier waren drei Spiele nominiert, die wir kurz vorstellen:

Kennerspiel des Jahres 2011


"Kennerspiel des Jahres" wurde: "7 Wonders"

In diesem Kartenspiel leiten die Spieler die Regierungsgeschäfte einer der sieben großen Städte der antiken Welt. Im Laufe von drei Epochen (den Spielrunden) müssen Handelsbeziehungen ausgebaut, das Militär aufgestockt, die Ressourcen erhöht werden – und ein Weltwunder errichtet werden. Es gibt also eine Menge zu tun – und die Spieler müssen sich immer wieder für das Wichtigste entscheiden.

Es gilt die Ressourcen der Nachbarstädte geschickt zu nutzen und die militärische Stärke des Gegners im Zaum zu halten. Und in die Wissenschaft sollte auch noch ein bisschen investiert werden …

Mit der innovativen Ressourcennutzung und einem neuartigen Kartenschieb-Mechanismus, ist "7 Wonders" eines der wenigen Spiele, die sowohl mit drei als auch mit bis zu sieben (!) Personen Spaß machen – und das immer wieder gerne hervorgeholt wird. Trotz der kurzen Spielzeit von nur etwa 40 Minuten ist das Erlebnis so groß, dass einer nächsten Partie nicht im Wege steht, und einer nächsten, und einer …


Außerdem nominiert waren:

"Lancaster" – Auf, ihr mutigen Rittersleut

England im Jahre 1413. Die Spieler führen eine aufstrebende Adelsfamilie, die zum Verbündeten des Königs aufsteigen will. Zunächst befehligt man kleine, unbedeutende Ritter und versucht, deren Stärke zu mehren, in den englischen Countys die Mehrheit zu erlangen oder die eigene Burganlage zu verstärken.

All dies bringt Vorteile, die in jeder Runde eingesetzt werden können. Wer sich zusätzlich im Kampf gegen die Franzosen bewehrt, darf auf eine großzügige Belohnung hoffen.

Natürlich darf man den Einfluss auf das Parlament nicht aus den Augen verlieren, denn da kann man die gültigen Gesetzte zu seinen Gunsten verändern.

"Lancaster" bietet eine Fülle von Stellschrauben, an denen man drehen kann, um zum Erfolg zu kommen. Misslingt einem eine Taktik, kann man immer noch umschwenken, denn es bleibt bis zuletzt spannend.


"Strasbourg" - Ränkespiel der Zünfte

Zünftig ging es zu im Straßburg des 15. Jahrhunderts. Damals haben die Handwerkszünfte zusammen mit dem Adel und der Kirche die Geschicke der Stadt bestimmt. Ziel der Spieler ist es, seine Familienmitglieder geschickt in den Zünften unterzubringen und so am Ende Macht (und Siegpunkte) zu erlangen.

Ein spezieller und neuartiger Bietmechanismus sorgt für Spannung bei der Verteilung der Spielfiguren bzw. Vorteile für die Spieler. Zwar muss man sich zu Beginn einer Runde auf die Höhe seiner maximal sieben Gebote festlegen. Aber wann man welches Gebot tatsächlich abgibt, bleibt jedem Spieler überlassen.

Da kann und muss man flexibel auf die Gebote der Mitspieler reagieren. Manchmal macht man ein regelrechtes Schnäppchen, oder man kommt mal nicht zum Zug.

"Strasbourg" erzeugt viel Spannung am Spieltisch, in unseren Testrunden sogar so viel, dass Personen ihren geplanten Spielzug vergaßen und dann nicht mehr das Beste heraus holen konnten.


Spieleinfos in Kürze:

SWR4 Baden-Württemberg Schachtel des Gesellschaftsspiel "Lancaster"

"Lancaster"
von Matthias Cramer
Verlag: Queen Games
Anzahl: 2 - 5 Personen
Alter: ab 10 Jahren
Dauer: ca. 90 Minuten
Preis: ca. 44 Euro

SWR4 Baden-Württemberg Schachtel des Gesellschaftsspiel "7 Wonders"

"7 Wonders"
von Antoine Bauza
Verlag: Asmodee
Anzahl: 2 - 7 Personen
Alter: ab 10 Jahren
Dauer: ca. 40 Minuten
Preis: ca. 40 Euro

Autor: Andreas Haaß

Letzte Änderung am: 26.07.2011, 17.53 Uhr



"Kinderspiel des Jahres 2011""Da ist der Wurm drin" ist Kinderspiel des Jahres

Tierisches Wettrennen

Das tierische Wettrennen "Da ist der Wurm drin" ist das "Kinderspiel des Jahres 2011". Es konnte sich gegen mehr als 100 Neuheiten der vergangenen zwölf Monate durchsetzen. Die auszeichnende Jury sagt, das Spiel "ist ein spannender Wettlauf, der sich durch einfache Regeln und den außergewöhnlichen, wunderbar gestalteten Spielplan besonders für jüngere Kinder eignet."

Brettspiel

Titel der Reihe:
"Da ist der Wurm drin"
Autor:
Carmen Kleinert
Verlag:
Zoch
Spieler:
2 - 4 Personen
Genre:
für Kinder
Länge:
ca. 15 - 20 Minuten
Altersempfehlung:
ab 4 Jahren
Preis:
ca. 25 Euro
Bewertung:

Bis zu vier Würmer wühlen sich durch das Erdreich in Nachbars Garten. Wer als erster den Komposthaufen erreicht und seinen Kopf wieder hervorstreckt, gewinnt das Rennen.

Das Wühlen durch den Garten wird durch einen doppelten Spielplan erreicht. Zunächst wird da Erdreich mit den vier Wühlgängen auf den Tisch gelegt, darauf kommt dann eine "Gartenschicht" mit Pflanzen und etlichen Tieren.

Die Farbe bestimmt die Länge

Die Kinder würfeln mit einem Farbwürfel. Die sechs Farben entsprechen jeweils einem Wurmteil in unterschiedlicher Länge. Somit gehört natürlich eine gehörige Portion Glück dazu, dass der eigene Wurm als erster das Ziel erreicht.

Allerdings gibt es für etwas ältere Kinder auch eine Wett-Variante. Denn zweimal im Laufe des Spiels gucken die Würmer kurz aus dem Erdreich hinaus. Die Kinder können darauf wetten, welcher Wurm als erster auftaucht. Tippen sie richtig, können sie ihren eigenen Wurm ein kleines Stück weiter vorschieben.

Das sieht gut aus

Die liebevolle Gestaltung des Spielplans ruft bei Erwachsenen sofort ein Grinsen hervor - und Kinder wollen gleich die Würmer und das Erdreich entdecken.

Das Spiel hat sehr einfache Regeln und spricht damit schon sehr junge Kinder an. Dadurch dass fast nur das Glück entscheidet, haben Kinder und Erwachsene gleiche Siegchancen. "Da ist der Wurm drin" könnte somit ein Dauerbrenner auf dem (Kinder-)Spieletisch werden.

Und am Ende bitte unbedingt die oberste Gartenschicht abheben und auf die bunten Würmer gucken. Die sehen nämlich wirklich süß aus!

Autor: Andreas Haaß

Letzte Änderung am: 26.07.2011, 17.53 Uhr



"Spiel des Jahres"Die Vorgänger

Die Spielehits der vergangenen Jahre

Vom Eisenbahnspiel bis hin zum fantasieanregenden Kartendeutungsspiel: Die Auszeichnung "Spiel des Jahres" deckt viele unterschiedliche Spielarten ab. Hier die Presiträger der vergangenen Jahre.

"Spiel des Jahres" 2010:

Karten des Gesellschaftsspiels "Dixit" SWR4 Baden-Württemberg | "Spiel des Jahres" 2010 "Dixit"

Über die Zeichnungen in "Dixit" werden Sie garantiert sprechen. Und das sollten Sie auch. Es gilt zu erraten, welche Karte ein Spieler umschrieben hat. Dank der fantasievollen Illustrationen ist das nicht so einfach. [mehr zu: "Dixit"]

"Spiel des Jahres" 2009:

Karten aus dem Spiel "Dominion" SWR4 Baden-Württemberg | "Spiel des Jahres 2009" "Dominion"

Handwerker anheuern, aus Silber Gold machen - und das alles nur mit Karten. Das ist "Dominion", ein Brettspiel mit 500 Karten. Das flotte Spiel entwickelt ein Suchtpotenzial, das einen nicht mehr loslässt. [mehr zu: "Dominion"]

"Spiel des Jahres" 2008:

"Spiel des Jahres" 2007:

Spielszene aus "Zooloretto" mit "Spiel des Jahres 2007"-Logo SWR4 Baden-Württemberg | "Spiel des Jahres 2007" "Zooloretto"

Ein Besuch im Zoo ist ja bekanntlich schön - aber nur, wenn genügend Tiere da sind, und wenn man zwischendurch mal was essen und trinken kann. Dafür müssen die Spieler in ihrer Rolle als Zoobesitzer sorgen. [mehr zu: "Zooloretto"]

"Spiel des Jahres" 2006:

Logo 'Spiel des Jahres 2006' und Spiel 'Thurn und Taxis' SWR4 Baden-Württemberg | "Spiel des Jahres 2006" "Thurn und Taxis"

Wer hat den größten Postkutschen-Betrieb? Die Spieler müssen Stadt um Stadt Streckenposten einrichten - von Baden bis Böhmen. Damit vergrößern sie bei "Thurn und Taxis" ihr Unternehmen. [mehr zu: "Thurn und Taxis"]

"Spiel des Jahres" 2005:

Mann hält Spieleschachtel SWR4 Baden-Württemberg | "Spiel des Jahres" 2005 "Niagara"

"Niagara" heißt das Spiel des Jahres 2005. Der bei Ludwigsburg lebende Thomas Liesching hat das schön ausgestatte Wasserspektakel erfunden, bei dem die Spieler ihre Kanus auf dem reißenden Strom steuern müssen. [mehr zu: "Niagara"]

"Spiel des Jahres" 2004:

SWR4 Baden-Württemberg | "Spiel des Jahres 2004" "Zug um Zug"

Amerika ist ein weites Land und hat ein großes Eisenbahnnetz. Wer schafft es, möglichst viele Städte zu bereisen, wer hat die längste durchgehende Route? Das ist die Aufgabenstellung bei "Zug um Zug". [mehr zu: "Zug um Zug"]

Autor: Andreas Haaß

Letzte Änderung am: 26.07.2011, 17.53 Uhr