aus der Sendung vom Freitag, 28.10.2011 | 16.05 Uhr | SWR Fernsehen
Wer nur einen Kragen zur Verfügung hat, kann diesen in ein kleines Dekoobjekt oder ein schönes Mitbringsel verwandeln.
Material
Anleitung
1. Hemdenkragen entlang der Naht abschneiden, offene Kante mit Zickzackstich versäubern.
Bei Kragen, die im Inneren mit sehr fester Einlage verstärkt sind, empfiehlt es sich, diese herauszuschneiden, dann gelingt das Einkräuseln besser.
2. Von Hand einen Einhaltefaden in ca. 0,5 cm langen Stichen 0,7 cm von der Kante einziehen. Faden am Anfang der Naht gut vernähen oder verknoten. Kragen zusammenkräuseln, bis er sich einzudrehen beginnt. Faden am Ende der Naht verriegeln, aber noch nicht abschneiden.
3. Den Kragen eindrehen, zu einer Rose formen und unten durch alle Schichten hindurch mit dem übrig gebliebenen Fadenstück zusammennähen.
Den eingedrehten Kragen mit feinen Stichen zwischen der Lagen in Form bringen.
4. Den Stängel aus dem grünen Stoff zuschneiden (siehe Schnittzeichnung, Nahtzugaben 1 cm sind bereits enthalten). Entlang des Stoffbruchs rechts auf rechts legen. Seitennaht zusammensteppen. Stängel auf Rechts wenden und ausformen. Mit ein wenig Füllwatte ausstopfen. Obere Kante 1 cm nach innen umklappen. Stängel über die Unterseite der Rose stülpen und von Hand festnähen.
Material
Die Größe, Form und Musterung der Kragen darf wechseln, das macht den Kranz lebendiger!
Anleitung
1. Hemdenkragen entlang der Naht abschneiden, offene Kante mit Zickzackstich versäubern.
Bei Kragen, die im Inneren mit sehr fester Einlage verstärkt sind, empfiehlt es sich, diese herauszuschneiden, dann gelingt das Einkräuseln besser.
2. Von Hand einen Einhaltefaden in ca. 0,5 cm langen Stichen 0,7 cm von der Kante einziehen. Faden am Anfang der Naht gut vernähen oder verknoten. Kragen zusammenkräuseln, bis er sich einzudrehen beginnt. Faden am Ende der Naht verriegeln, aber noch nicht abschneiden.
3. Den Kragen eindrehen, zu einer Rose formen und unten durch alle Schichten hindurch mit dem übrig gebliebenen Fadenstück zusammennähen. Gegebenenfalls kann man mit einem feinen Faden die Form der Rose noch etwas verbessern, indem man die verschiedenen Schichten mit ein paar kleinen Stichen verbindet.
4. Wenn alle Kragen zu Rosen umgearbeitet sind, diese auf dem Filzkranz schön anordnen und festnähen. Als Kranzuntergrund eignet sich auch ein fertiger Weidenrohling oder ein bemalter Ring aus dicker Pappe. Bei hartem Untergrund besser Heißkleber benutzen.
TIPP
Der Kranz eignet sich auch gut als Tür- oder Wandschmuck – einfach ein schönes Samt- oder Seidenband annähen und aufhängen.
Expertin im Studio:
Textildesignerin
Letzte Änderung am: 16.09.2011, 23.34 Uhr