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Tagesthema vom 07.12.2011 Lasern bei Augenkrankheiten

Kinderauge

Kinder brauchen Ansprechpartner

Etwa 100 000 Menschen pro Jahr lassen ihre Fehlsichtigkeit mit einer Laser-Operation korrigieren. Dabei gilt es, einiges zu beachten, Pro und Kontra abzuwägen.

Am Anfang stehen Beratungsgespräch und Untersuchungen. Das modernste Verfahren ist die Lasik. Dabei muss nichts genäht werden. Nach ca. sechs bis acht Wochen kann beurteilen wie gut die Sehschärfe ist.

Entscheidende Voraussetzungen für eine Operation sind: gesunde Augen, ausreichende Hornhautdicke, stabile Refraktionswerte – die Brillenstärke sollte sich während der letzten zwei Jahre nicht verändert haben.

Kontaklinsen oder Brille werden durch die Laser-Operation zeitweise überflüssig, aber nicht ein Leben lang. Im Alter wird man nicht um eine Lesebrille kommen.

In über 95 Prozent sind die Patienten mit dem Ergebnis zufrieden, heißt es. Bei weniger als 5 Prozent kam es zu sehr trockenen Augen, das bedeutet ständige Anwendung von Augentropfen. Patienten berichteten über Probleme beim Sehen in der Dämmerung und bei Nacht. Um Lichtquellen wurden Lichthöfe wahrgenommen. Schlimmsten Falls kommt es zu einer Auswölbung der Hornhaut, dann kann eine Hornhauttransplantation notwendig werden.

Quelle: Kaffee oder Tee?

Letzte Änderung am: 06.12.2011, 16.33 Uhr

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