Navigation

Navigation

Volltextsuche

Portrait von Marcel Schliebs, Austauschschüler in den USA Blog aus Hickory, North Carolina Marcel Schliebs: 1 Jahr Einwanderer in den USA

Seit letzten August ist Marcel Schliebs als Austauschschüler in den USA. Seine Seiten wurde nun vom Reiseportal easyvoyage.de zu einem der drei besten USA-Blogs gewählt! [mehr zu: Marcel Schliebs: 1 Jahr Einwanderer in den USA]

Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun, Leiter der Redaktion SWR International vor einem Rednerpult Integrationsbeauftragter Vielfalt, Integration und Migration beim SWR

Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun ist Integrations-beauftragter des Südwestrundfunks. [mehr zu: Vielfalt, Integration und Migration beim SWR]

12.Medienforum Migration Medienforum Medienforum Migration

Die Themen des 12. Medienforums Migration: 50 Jahre Deutschland-Türkei, die Folgen der Sarrazin-Debatte und die Migration als Folge der Ereignisse in der arabischen Welt und in Japan. [mehr zu: Medienforum Migration]

Seite vorlesen:

Kommunikation Schutz für mobile Internet-Nutzung

Neue EU-Richtlinine

Die Nutzung von mobilem Internet über das Handy oder ein Smartphone im Ausland kann teuer werden. Manche Urlauber und Reisende erhalten Wochen nach dem Auslandsaufenthalt happige Rechnungen von ihren Mobilfunkanbietern. Die EU hat nun eine Richtlinie verabschiedet, mit der sich Verbraucher vor hohen Auslandsgebühren schützen können. Die Richtlinie gilt seit 1. März 2010.

Nutzer des mobilen Internets können sich auf Reisen im EU-Ausland ab sofort eine Höchstgrenze setzen, von der ab ihre Anbieter ihren Zugang automatisch unterbrechen müssen. Kunden müssen bei Interesse den Schutz-Mechanismus bis zum 1. Juli von sich aus bei ihrem Anbieter beantragen. Eine solche Obergrenze könnte zum Beispiel bei 50 Euro liegen. Das neue EU-Gesetz gilt seit 1. März 2010.

Warnmeldungen bei Überschreiten einer Kostengrenze

Der Nutzer erhält bei einer Reise in einen anderen EU-Staat beim Internet-Surfen auf dem Laptop oder dem Handy zunächst eine Warnung, wenn 80 Prozent der Deckelung erreicht sind; ist die Obergrenze ganz erreicht, wird die Verbindung automatisch unterbrochen.

Die neue EU-Regel soll Verbraucher vor bösen Überraschungen bei ihrer Handy-Abrechnung schützen. So hatte beispielsweise ein Deutscher auf Reisen in Frankreich 2009 eine Rechnung von 46 000 Euro erhalten, nachdem er sich ein Fernsehprogramm heruntergeladen hatte.

Vertrauen in mobile Dienste stärken

Europaparlament und Mitgliedstaaten hatten im Juni 2009 ein Bündel von Roaming-Gesetzen beschlossen. Darunter waren auch Maßnahmen gegen überhöhte Gebühren für SMS. Der Schutz vor "Schock-Rechnungen" sei ein sinnvoller Schritt hin zu mehr Vertrauen der Verbraucher in den Nutzen des mobilen Internets, sagte EU-Telekom-Kommissarin Neelie Kroes. "Dieses Vertrauen ist essenziell, wenn Verbraucher und Unternehmen das volle Potenzial des Internets ausschöpfen sollen."

Letzte Änderung am: 09.03.2010, 17.36 Uhr

Der SWR ist Mitglied der ARD 

Sitemap | Impressum | Datenschutz | © SWR