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Sujetbild für Online-Special "Hunger" mit Porträt eines Afrikaners und Kartenausschnitt Medienpreis Entwicklungspolitik Auszeichnung für "Hunger"

Das Online-Special zum Dokumentarfilm "Hunger" ist mit dem "Medienpreis Entwicklungspolitik" des BMZ ausgezeichnet worden. [mehr zu: Auszeichnung für "Hunger"]

CD in einem CD-Laufwerk "Hunger" Bildungs-DVD

Informationen und Materialien zu den Themen des Films [mehr zu: Bildungs-DVD]

Karin Steinberger und Marcus Vetter Robert Geisendörfer Preis Medienpreis für "Hunger"

Marcus Vetter und Karin Steinberger erhalten für "Hunger" den renommierten Robert Geisendörfer Preis" der Evangelischen Kirche.

Logo der Comenius-Medaille Comenius-Medaille 2011 Auszeichnung für "Hunger"

Die Begleit-DVD zu "Hunger" wurde von der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V. mit der Comenius-Medaille ausgezeichnet. [mehr zu: Auszeichnung für "Hunger"]

Ein afrikanischer Junge hält seine geschundenen Hände hoch Spenden Kampf gegen den Hunger

Das "Bündnis Entwicklung Hilft" vereint fünf deutsche Hilfsorganisationen. Unter dem Kennwort: "Doku Hunger" können Sie für Projekte zur Bekämpfung von Hunger spenden. [mehr zu: Kampf gegen den Hunger]

Fernsehen und Radio Im Programm

Alle Sendetermine des Dokumentarfilms "Hunger" und weitere Sendungen zum Thema [mehr zu: Im Programm]

  • Afrikanische Flüchtlinge in einem Holzboot wollen Fuerteventura erreichen
  • Flüchtlinge sitzen zusammengepfercht in einem Holzboot
  • Afrikanische Flüchtlinge ringen nach einer Flasche Wasser
  • Flüchtling wird von Sanitätern an Land gebracht

Seite:

Afrikanische Flüchtlinge in einem Holzboot wollen Fuerteventura erreichen

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Letzter Ausweg: Flucht

Bootsflüchtlinge aus Afrika

Mit der Hoffnung auf ein besseres Leben versuchen jedes Jahr tausende afrikanische Flüchtlinge Europa zu erreichen. Die Überfahrt ist sehr teuer und gefährlich. Schlepper verlangen bis zu 10.000 Dollar pro Person. In ihren Heimatländern herrscht Armut, Hunger und Arbeitslosigkeit.

Kommentare zu dieser Galerie:

Abschiebung

(regi) 24.11.2010 , 14:08

Kein Afrikaner verlässt gerne seine Heimat,aber was bleibt ihm anderes über wenn er sich und geschweige seine Familie weder ernähren noch medizinisch versorgen kann .Ja und wir wissen alle das es nicht die schuld der Afrikaner ist,Jahre lange kolonial Herrschaft und habgierige Europäer treiben die Menschen fort aus ihrer Heimat, angekommen in Europa werden sie ihrer Menschenrecht beraubt und als faul beschimpft (Menschen zweiter Klasse)wenn sie nicht vorher am offenen Meer ertrunken sind oder abgeschoben dann können sie sich glücklich schätzen die schlechtest bezahlte Arbeit in Europa zu bekommen.Ich bin traurig darüber wie man mit andere Menschen umgeht

den fischer und sein frau

(RABA) 05.11.2010 , 19:12

Wir fischen das Meer leer, als wenn wir in den Krieg ziehen würden, jedenfalls mit demselben Gerät; was hat mein Oma sich übern nen sauren Hering gefreut! Aber wir kriegen nicht nur den Hals nicht voll, sondern auch die Gefriertruhe nicht. Weil immer alles da ist, kann der Verbraucher selbst seinen Verbrauch nur noch schwer kontrollieren! Aber andere in der Welt haben wegen der Grössen die sich hinter unserem Wahn verbergen weder Arbeit noch Geld und meist auch zuwenig zu essen. Und wir wollen noch mehr Fleisch produzieren,? das fast das 10fache braucht bis es "fertig ist",was wir an Nahrung gebraucht hätten um ohne Fleisch satt zu werden? Arme Tiere, noch ärmerer Mensch! Und das für heimische Arbeitsplätze? Auwiea!!!