Das Online-Special zum Dokumentarfilm "Hunger" ist mit dem "Medienpreis Entwicklungspolitik" des BMZ ausgezeichnet worden.
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Die Begleit-DVD zu "Hunger" wurde von der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V. mit der Comenius-Medaille ausgezeichnet.
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Das "Bündnis Entwicklung Hilft" vereint fünf deutsche Hilfsorganisationen. Unter dem Kennwort: "Doku Hunger" können Sie für Projekte zur Bekämpfung von Hunger spenden.
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liebe Auroren, falls es euch interessiert, obwohl euer Projekt (mit Cornflakes) abgefrühstückt ist - F.S. war in russischer Kriegsgefangenschaft, ist Arzt und hat ein Traktat geschrieben, was interessant zu lesen ist: "Selbstbeobachtung im Hungerzustand". Falls ihr es nicht findet gebe ich euch die Telefonnummer der Tochter, des alten Herrn, der heute 91 Jahre als ist ....
Gruß und Glückwunsch C.K.
Hallo Herr Toba: da gehen zwei hin und verbringen vielleciht ein oder zwei Jahre mit nichts anderem als diesem Thema und Sie fegen das in zwei Sätzen einfach so vom Tisch: „gut gemachter Journalismus muss anders aussehen, viel zu oberflächlicher film“. Kommen Sie mal zu uns in die Dritte Welt, da lechzen Sie nach so doll gemachten Dokumentationen. Bravo ihr Autoren!!!! Natürlich richten Schutzzölle einen fürchterlichen Schaden an. Aber deswegen die Autoren jetzt abmeiern, das ist hirnrissig. Glauben Sie Herr Toba, wenn in Brüssel die Schutzzölle abgeschafft werden, dass dann die Massai gleich mehr Wasser kriegen? Oh Mann: so Meckerer wie Sie machen mir die Rückkehr nach Deutschland nach 8 Jahren wieder schwerer. Aber solche Dokus machen mirs gleichzeitg leichter ….
Diese Dokummentation ist gut und regt zum nachdenken an! Auch Medien müssen eben vorsichtig sein, wenn es darum geht Kritik zu üben an den Menschen die auf den Geldsäcken sitzen! - Das ist aber nicht nur bei diesem Thema das Problem! Man braucht sich neben dem Hunger, der viel mit unserer Umgangsweise in Hinsicht auf Nahrung zu tun hat; nur andere Themen anschauen: wie Platinen in Säure zu waschen und den Fisch aus den Abwässern essen zu müssen. Oder Weichmacher in Kosmetika und Waschmitteln etc. Die ganze Menschheit krankt an diesen Sachen und das Aberwitzige daran ist, das man die Verursacher nicht fassen kann, weil sie viel zuviel Macht haben. Daran scheitert jede gute Politik, egal welcher Farbe! Und wenn man so was äussert und solchs anprangert, dann ist man der "nützliche Idiot" in unserer so sicher erscheinenden Welt. -
viel zu oberflächlicher film zu so einem komplexen thema
(toba) 27.10.2010 , 16:11
es wird in dem film weder auf europäische schutzzölle, noch auf den absatz von nahrungsmittel abfall in afrika sowie subventionsmissbrauch hingewiesen (milchpulver) für jeden reflektierten menschen drängt sich die befürchtung auf das wäre absicht. gut gemachter journalismus muss anders aussehen.
Kommentare zu diesem Artikel:
an die Autoren
an die Autoren
(Christof Kehr) 11.11.2010 , 16:59
liebe Auroren, falls es euch interessiert, obwohl euer Projekt (mit Cornflakes) abgefrühstückt ist - F.S. war in russischer Kriegsgefangenschaft, ist Arzt und hat ein Traktat geschrieben, was interessant zu lesen ist: "Selbstbeobachtung im Hungerzustand". Falls ihr es nicht findet gebe ich euch die Telefonnummer der Tochter, des alten Herrn, der heute 91 Jahre als ist .... Gruß und Glückwunsch C.K.
Bravo ihr Autoren!!!!
Bravo ihr Autoren!!!!
(Christof Kehr) 11.11.2010 , 01:53
Hallo Herr Toba: da gehen zwei hin und verbringen vielleciht ein oder zwei Jahre mit nichts anderem als diesem Thema und Sie fegen das in zwei Sätzen einfach so vom Tisch: „gut gemachter Journalismus muss anders aussehen, viel zu oberflächlicher film“. Kommen Sie mal zu uns in die Dritte Welt, da lechzen Sie nach so doll gemachten Dokumentationen. Bravo ihr Autoren!!!! Natürlich richten Schutzzölle einen fürchterlichen Schaden an. Aber deswegen die Autoren jetzt abmeiern, das ist hirnrissig. Glauben Sie Herr Toba, wenn in Brüssel die Schutzzölle abgeschafft werden, dass dann die Massai gleich mehr Wasser kriegen? Oh Mann: so Meckerer wie Sie machen mir die Rückkehr nach Deutschland nach 8 Jahren wieder schwerer. Aber solche Dokus machen mirs gleichzeitg leichter ….
welthunger
welthunger
(RABA) 05.11.2010 , 20:41
Diese Dokummentation ist gut und regt zum nachdenken an! Auch Medien müssen eben vorsichtig sein, wenn es darum geht Kritik zu üben an den Menschen die auf den Geldsäcken sitzen! - Das ist aber nicht nur bei diesem Thema das Problem! Man braucht sich neben dem Hunger, der viel mit unserer Umgangsweise in Hinsicht auf Nahrung zu tun hat; nur andere Themen anschauen: wie Platinen in Säure zu waschen und den Fisch aus den Abwässern essen zu müssen. Oder Weichmacher in Kosmetika und Waschmitteln etc. Die ganze Menschheit krankt an diesen Sachen und das Aberwitzige daran ist, das man die Verursacher nicht fassen kann, weil sie viel zuviel Macht haben. Daran scheitert jede gute Politik, egal welcher Farbe! Und wenn man so was äussert und solchs anprangert, dann ist man der "nützliche Idiot" in unserer so sicher erscheinenden Welt. -
viel zu oberflächlicher film zu so einem komplexen thema
viel zu oberflächlicher film zu so einem komplexen thema
(toba) 27.10.2010 , 16:11
es wird in dem film weder auf europäische schutzzölle, noch auf den absatz von nahrungsmittel abfall in afrika sowie subventionsmissbrauch hingewiesen (milchpulver) für jeden reflektierten menschen drängt sich die befürchtung auf das wäre absicht. gut gemachter journalismus muss anders aussehen.