SWR Logo
Druckversion

Zum Ausdrucken des Textes benutzen Sie bitte die Druckfunktion Ihres Browsers.


Bildergalerie: Unsere Herzenssache-Projekte in Rheinland-Pfalz!

Herzenssache-Projekt Klingenmünster: "Fast wie Urlaub"

Klingenmünster: Fast wie Urlaub

Wenn Familie Abel-Baur etwas gemeinsam unternimmt, sollte der Ausflug kein allzu großes Loch in die Haushaltskasse reißen, denn Familie Abel-Baur hat vier Kinder. Die Jüngste, Anna Lena, kam schon als Sechstklässlerin regelmäßig hierher und baute im Schulgarten mit ihrer Klasse Kartoffeln an. Die Kaiserbacher Mühle ist ein ideales Ausflugsziel für Familien wie die Abel-Baurs, denn hier kommt jeder auf seine Kosten. Die Kaiserbacher Mühle ist ein Art Erlebnisbauernhof mit vielen Angeboten zum Thema Umweltbildung, Naturerfahrung und Nachhaltigkeit. Auf dem weitläufigen Gelände können Kinder mit einfachen Mitteln in der Natur spielen.

Mehr über das Projekt erfahren Sie hier im Herzenssache-Artikel!
(Artikel öffnet sich in neuem Fenster)



Herzenssache-Projekt Mainz: Fair Play Anti-Aggressionstraining

Mainz: Fair-Play - Sport gegen Gewalt

Lukas (Name von der Red. geändert) hat schon viel erlebt. Ihm fällt es schwer, mit den massiven Gewalterfahrungen in seiner Kindheit klarzukommen. Manchmal kann er seine Wut kaum zügeln, geht plötzlich mit dem Messer auf seine Betreuer los. Im Nachhinein sind ihm seine Gewaltphantasien unverständlich, er schämt sich. Nach einem längeren Psychiatrie-Aufenthalt lebt Lukas jetzt in einer Wohngruppe der Heilpädagogischen Kinder- und Jugendhilfe Rheinland-Pfalz. In einem Anti-Aggressions-Training in Form von "Sport gegen Gewalt" könnte er Methoden erlernen, seine Gefühle besser zu kontrollieren.

Mehr über das Projekt erfahren Sie hier im Herzenssache-Artikel!
(Artikel öffnet sich in neuem Fenster)



Herzenssache-Projekt Bitburg: Kinder stark machen

Bitburg: Kinder stark machen- Nele sagt "Nein!"

Nele ist acht Jahre alt und geistig behindert. Ihr Entwicklungsstand ist der eines vierjährigen Mädchens. Sie braucht besonders viel Zuwendung und Hilfe, denn ihre kindliche Naivität könnte ihr in bestimmten Situationen zum Verhängnis werden. Das Projekt "Kinder stark machen" schützt beeinträchtigte Kinder vor Gewalt und Missbrauch und bestärkt sie darin, ihrem Bauchgefühl zu trauen. Anschauliche Bildergeschichten helfen Kindern wie Nele, die Ratschläge zu verinnerlichen. So lernen sie, in bedrohlichen Situationen klar und deutlich "Nein" zu sagen.

Mehr über das Projekt erfahren Sie hier im Herzenssache-Artikel!
(Artikel öffnet sich in neuem Fenster)



Herzenssache-Projekt Silz/Speyer: Tiergestützte Therapie für Kinder und Jugendliche

Silz: Sattelfest und super drauf

Seit sechs Jahren lebt die 13-jährige Michelle im Kinder- und Jugenddorf Maria Regina. Zuhause kann sie nicht wohnen, die Mutter ist psychisch krank, der Vater hat die Familie verlassen. Am Anfang war sie stark verhaltensauffällig und aggressiv, hatte Übergewicht und war schlecht in der Schule. Eine Ernährungsumstellung wirkte sich positiv aus und die Noten besserten sich dank individueller Förderung. Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, das lernte Michelle im Umgang mit Pferden. Sie wurde ausgeglichener und konnte sich besser konzentrieren. Auch ihre Verhaltensauffälligkeiten und Aggressionen sind deutlich zurückgegangen.

Mehr über das Projekt erfahren Sie hier im Herzenssache-Artikel!
(Artikel öffnet sich in neuem Fenster)



Herzenssache-Projekt Bad Kreuznach-Winzenheim: Wackelnde Wände in Winzenheim

Winzenheim: Wackelnde Wände
 
Die siebenjährige Paula ist der glücklichste Mensch auf der Welt, wenn sie ihren Timmi im Arm hat. Timmi ist eine Robbe, die sich gerne mit Menschen unterhält... Paula geht in ihrer Freizeit am liebsten in das Ökumenische Kinder- und Jugendheim in Winzenheim, um sich mit ihren Freuden zu treffen. Sie findet hier alles toll: Spielen, Basteln, Malen - am besten gefallen ihr die Spiele ohne Verlierer, bei denen die Gruppe immer ein gemeinsames Ziel hat. „Außerdem kostet das ÖKJH nix!“, meint Paula in ihrer ungenierten Art. Sie hat gehört, dass nicht genug Geld da ist, um das Jugendhaus zu sanieren. „Wie viel Geld brauchen wir denn?“, fragt sie und zieht ein paar Münzen von ihrem Taschengeld hervor: „Reicht das?“

Mehr über das Projekt erfahren Sie hier im Herzenssache-Artikel!
(Artikel öffnet sich in neuem Fenster)



Herzenssache-Projekt Trier-Eifel-Hunsrück: Ambulanter Kinderhospizdienst Nestwärme

Großregion Trier: Nestwärme - Leben am seidenen Faden

Adrian kam mit einem offenen Rücken (Spina bifida) zur Welt und ist seit der Geburt querschnittsgelähmt. Unzählige Operationen musste der heute 15-Jährige während der Wachstumsphase über sich ergehen lassen. Weihnachten 2007 kam es zu schwerwiegenden Komplikationen während eines Eingriffs. Seitdem müssen Atmung und Puls rund um die Uhr überwacht werden. Nachts wird Adrian künstlich beatmet. Sein Leben hängt an einem seidenen Faden. Das Familienleben der Eltern bleibt auf der Strecke. Alles dreht sich um Krankenhaus, Reha und Therapie. Die Mitarbeiter von Nestwärme möchten dazu beitragen, die verbleibende Lebenszeit für Kinder wie Adrian und deren Familien so angenehm wie möglich zu gestalten.

Mehr über das Projekt erfahren Sie hier im Herzenssache-Artikel!
(Artikel öffnet sich in neuem Fenster)



Mainz: Wohin mit der Trauer?

Mainz: Wohin mit der Trauer?

Es geschah aus heiterem Himmel, in den Ferien vor zwei Jahren. Die Familie machte Urlaub auf der Insel Fehmarn. Ein Tag wie jeder andere. Die Geschwister Julius, Michael und Kerstin springen gemeinsam auf dem Trampolin, als Julius plötzlich zusammenbricht und stirbt. Eine virale Herzmuskelentzündung wird als Todesursache vermutet. Dass er krank war, hat niemand bemerkt. Die Familie wendet sich nach dem Schock an den Verein Trauernde Eltern und Kinder. In der Jugendgruppe haben die Geschwister gelernt, dass sie mit ihrem Schicksal nicht allein sind und dass ihr kleiner Bruder seinen Platz in ihrem Leben behält.

Mehr über das Projekt erfahren Sie hier im Herzenssache-Artikel!
(Artikel öffnet sich in neuem Fenster)



Herzenssache-Projekt Zweibrücken: Ohne das gewisse Extra

Zweibrücken: Ohne das gewisse Extra

Der zehnjährige Dominic ist sportlich und spielt gerne Fußball. Neue Hallenschuhe sind aber nicht drin, seine Mutter ist knapp bei Kasse und der Vater leistet keinen Beitrag zum Unterhalt. Dominic muss beim Training zuschauen, fühlt sich als Außenseiter. Auch seine Schwester Nina kann an vielen Angeboten der Förderschule nicht teilnehmen, da das Material extra bezahlt werden muss. Dann muss sie zusehen, wie die anderen etwas Tolles basteln. Das Bildungspaket von 100 Euro pro Kind im Schuljahr deckt zwar Schulbücher, Hefte und Ausflüge ab, doch die tatsächlichen Kosten liegen viel höher. Trotz Bildungspaket haben Kinder wie Nina und Dominic weniger Chancen.

Mehr über das Projekt erfahren Sie hier im Herzenssache-Artikel!
(Artikel öffnet sich in neuem Fenster)



Herzenssache-Projekt Rhens: Ein trockener Bau für die Wölflinge

Rhens: Ein trockener Bau für die Wölflinge

Felix und Pascal sind traurig, dass das Pfadfinderheim in Rhens geschlossen ist. Das Gesundheitsamt hat Schimmelpilze festgestellt. Das Gebäude muss saniert werden. Seit Jahrzehnten haben die Pfadfinder die Räume liebevoll eingerichtet und immer wieder renoviert. Bis vor kurzem trafen sich hier 40 Jungen und Mädchen im Alter von sieben bis zwölf Jahren. Nun müssen sie sich jede Woche einen anderen Raum suchen oder die Gruppenstunde im Freien abhalten. Im Sommer geht das ja noch, aber im Winter werden wohl viele Gruppentreffen ausfallen. Besonders viel Spaß haben Felix und Pascal in der Vorweihnachtszeit. Dann basteln sie für die Senioren im Ort. Es gehört zur guten Tradition, dass die Pfadfinder dann alle über 80-jährigen Bürger und die Kranken besuchen, um ihnen mit Gitarre und Gesang ein Ständchen zu singen. Diese gute Tat könnte dieses Jahr ins Wasser fallen.

Mehr über das Projekt erfahren Sie hier im Herzenssache-Artikel!
(Artikel öffnet sich in neuem Fenster)



Herzenssache-Projekt Ludwigshafen: Behinderten-WG IGLU

Ludwigshafen: Behinderten-WG „IGLU“

Melanie ist mehrfach behindert und kann nicht sprechen. Dennoch wird die 25-Jährige kommendes Jahr zu Hause ausziehen, um in einer Wohngemeinschaft mit behinderten und nichtbehinderten Menschen zu leben. Ermöglicht haben das Melanies engagierte Eltern. Sie weigern sich seit 20 Jahren, ihre Tochter in vorgefertigte Strukturen zu geben und kämpfen dafür, behinderten Menschen innovative Lebenswege zu ermöglichen. So ging Melanie nicht in die Sonderschule, sondern in eine Regeleinrichtung. Sie hat inzwischen sogar eine sinnvolle Aufgabe gefunden: Melanie besucht Altenheime und Kindergärten, um die Akzeptanz von Behinderten zu fördern. Damit das alles möglich ist, helfen ihr sechs Assistentinnen rund um die Uhr.

Mehr über das Projekt erfahren Sie hier im Herzenssache-Artikel!
(Artikel öffnet sich in neuem Fenster)