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Herzenssache im Tigerenten Club Spielend helfen im Tigerenten Club

Teamgeist, Kreativität und Wissen sind gefragt im Tigerenten Club. Und Spaß und soziales Engagement sind ebenfalls dabei! Seit Oktober 2009 spielen die Schülermannschaften bei Tigerente, Kastenfrosch und Co. für einen guten Zweck. Wer mitmachen will, kann sich jederzeit beim Tigerenten Club bewerben!


Im Mittelpunkt der Sendung stehen zwei Schulen, deren Mannschaften um den Sieg nach Punkten spielen. Die Kandidatinnen und Kandidaten können dabei in unterschiedlichen Spielen ihr ganzes Potential an Kreativität, Wissen und Teamgeist zeigen und für ihre Schule gewinnen. Begleitet werden sie jeweils von einer Lehrerin oder einem Lehrer, die oder der ebenfalls mitspielt. Fünfzig Mitschülerinnen und Mitschüler unterstützen ihr Team im Studio tatkräftig und können ebenfalls Punkte erspielen.

Singen, Wissen und Geschicklichkeit

Als Kandidatinnen und Kandidaten sollten sich vier talentierte und begeisterte Kinder einer oder zweier Klassen zusammen finden. In mehreren Spielrunden können die Kinder ihre besonderen Fähigkeiten beim Singen, Tanzen und Darstellen präsentieren, beim Wissensquiz zeigen, wie schlau sie sind und beim legendären Tigerentenrodeo ihre Geschicklichkeit beweisen.

Herausforderung für Lehrerinnen und Lehrer

Die Lehrerinnen und Lehrer zeigen in ihrer Spielrunde, wie gut sie ihre Schüler kennen und ob sie über die aktuellen Trends der Kinder Bescheid wissen. Sollten sie mit ihrer Mannschaft verlieren, gehen sie zum Schluss - wie könnte es auch anders sein - leider baden....

Herzenssache-Projekte werden unterstützt

Neben Ruhm und Ehre gibt es auch ganz Handfestes zu gewinnen. Die ersten Sieger gewinnen für ein von ihnen im Vorfeld ausgesuchtes Kinderprojekt aus ihrer Umgebung sechshundert Euro, das Kinderprojekt der zweiten Sieger erhält vierhundert Euro.

Diese Projekte werden allesamt von Herzenssache geprüft und unterstützt.

Die aktuelle Staffel in einer Bildergalerie

Tigerenten Club mit Herz: Die aktuelle Staffel

Kinderhaus Malstatt ist eine Anlaufstelle für Kinder und ihre Eltern in Saarbrücken

Das Kinderhaus Malstatt ist eine Anlaufstelle für Kinder und ihre Eltern in Saarbrücken. Täglich kommen 30 Kinder hierher und finden immer ein offenes Ohr für ihre Sorgen. Sie können Spiel- und Sportgeräte ausleihen oder sich einfach nur ausruhen. Die Eltern erhalten Auskünfte, Tipps und Hinweise und auf Wunsch unkompliziert Rat in Erziehungs- und Lebensfragen. Mit einem Teil der Kinder wird eingekauft und gekocht. Günstige und gesunde Ernährung sowie das Erleben von Gemeinschaft stehen somit täglich auf dem Stundenplan des Kinderhauses. Die Kinder sind begeistert und haben auch schon manches Rezept mit nach Hause genommen. Für zehn bis zwölf Kinder gibt es im Anschluss noch eine Hausaufgabengruppe, da die Verbesserung der Bildungschancen eine sehr wichtige Aufgabe des Kinderhauses ist. Mit der Spende von Herzenssache werden Tretroller für draußen und Bastelutensilien wie Stifte, Scheren und Zeichenblöcke gekauft. (Sendetermin: 26. März 2011)



Kinderkrebsstation der Uniklinik Mainz

In der Kinderkrebsabteilung der Uniklinik Mainz wird eine Tagesklinik für krebskranke Kinder eingerichtet, um die Diagnostik und Therapie von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Mit der Einrichtung der neuen Tagesklinik müssen die kleinen Patienten nicht mehr unbedingt stationär aufgenommen werden und über Nacht in der Klinik bleiben. Dieser Gewinn an Zeit zu Hause ist für die Familien ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität während der langwierigen Krebstherapie. Mit der Spende im Rahmen des Tigerenten Clubs werden neue Spielsachen und Kinderbücher für Patienten unterschiedlicher Altersstufen angeschafft. (Sendetermin: 26. März 2011)



Äthiopienhilfe Tettnang hilft beim Bau einer Schule

Zur Zeit wird in Maruf Futo in Äthiopien eine neue Schule gebaut. Das alte Gebäude, das die Bevölkerung selbst gebaut hat, ist viel zu klein: In den drei kleinen Klassenzimmern werden etwa 250 Schüler unterrichtet. Wenn das Wetter mitmacht, kann der Neubau im Frühjahr 2011 bezogen werden. Die alten Schulbänke ziehen mit um, was fehlt sind weitere Schulbänke und neue Wandtafeln. Mit dem Geld von Herzenssache kann der Verein Äthiopienhilfe in Tettnang zusätzliche Schultische und Tafeln kaufen, um die Klassenzimmer auszustatten. (Sendetermin: 20. März 2011)



Jugendhilfeverbund Magdeburg betreut Jugendhilfeeinrichtungen

Der Jugendhilfeverbund Magdeburg betreut ambulante, teilstationäre und stationäre Jugendhilfeeinrichtungen und bietet aufeinander aufbauende Hilfen für Kinder und Jugendliche an - zum Beispiel Kinderheime und Wohngemeinschaften für Jugendliche. Für Familien gibt es ambulante Erziehungshilfen und therapeutische Hilfsangebote. Mit der Spende von Herzenssache wird eine Balancierwippe für ein Kinder- und Jugendheim gekauft. Die Wippe soll auf dem Spielhof aufgestellt werden, der voraussichtlich noch in diesem Jahr neu gestaltet wird. Zum Glück reichen die 600 Euro, die beim Tigerentenclub gewonnen wurden. (Sendetermin: 20. März 2011)



Notinsel - ein Projekt der Stiftung Hänsel und Gretel

"Notinseln" - das sind Einrichtungen und Geschäfte, die Kindern in Notsituationen helfen. Mit einem Aufkleber an der Tür signalisieren die Läden "Hier wird Dir geholfen". Die Schüler der Haupt- und Realschule Oldendorf unterstützen mit der Spende von Herzenssache das Projekt "Notinsel" in Holzminden/Niedersachsen. Mit dem Geld werden Materialien angeschafft, um das Netz der Notinseln weiter auszubauen beziehungsweise Kinder an Grundschulen mit Flyern und Luftballons darüber zu informieren, dass es Notinseln gibt. (Sendetermin: 13. März 2011)



Kinderheim in Uganda/NEIA e.V.

Um die Not armer Kinder in Uganda zu lindern, gründete die junge Lehrerin Julia Blüml im Jahr 2007 gemeinsam mit einer ugandischen Hebamme und NEIA e.V. (Nachhaltige Entwicklung In Afrika, ein von Studenten gegründeter Hilfsverein) das Kinderheim "Home of Hope". Derzeit leben dort 20 Waisen und vernachlässigte Kinder und zwei "Matrons" als Betreuerinnen. Die Kinder gehen zur Schule, lernen Nähen, Tanz und Musik. Finanziert wird das Projekt mit Spenden aus Deutschland. Paten übernehmen für 25 Euro im Monat die Kosten für Unterkunft und Schulgeld. Mit der Spende von Herzenssache in Höhe von 600 Euro bekommen ausgesuchte Schüler sechs Monate lang Nachhilfestunden. (Sendetermin: 13. März 2011)



Yetmen-Grundschule - Städtepartnerschaft Leipzig-Addis Abeba

Yetmen ist ein kleines Dorf mit etwa 2.500 Einwohnern in Äthiopien. Es liegt 250 km nordwestlich von Addis Abeba, der Hauptstadt des Landes. In der Grundschule von Yetmen, die 1970 errichtet wurde, werden die Klassen eins bis acht mit jeweils 80 bis 100 Schülern im Zweischichtsystem unterrichtet. Es stehen nur acht Klassenzimmer zur Verfügung, das Haus ist baufällig, es gibt keine richtigen Fenster und Türen, Schulmöbel sind nicht in ausreichender Anzahl vorhanden. Kurz: Es fehlt an allem! Trotz der Umstände lernen die Schüler hier gerne, denn sie wissen, dass Bildung der Schlüssel zu einem besseren Leben ist. Die Städtepartnerschaft Leipzig-Addis Abeba unterstützt die Schule. Es ist geplant, die Fußböden zu befestigen, Wände neu zu verputzen, Bänke und Tische zu bauen. Die Spende von Herzenssache kann einen kleinen Beitrag dazu leisten. (Sendetermin: 06. März 2011)



Stiftung EIGEN-SINN in Freudenstadt fördert Kinder

Kindern in schwierigen Lebenslagen Hilfestellungen geben - das ist das Ziel und die Aufgabe der Stiftung EIGEN-SINN in Freudenstadt. Die Einrichtung fördert starke Kinder für eine bessere Zukunft. Sie will verhindern, dass Kinder und Jugendliche in ihrem späteren Leben scheitern, weil sie in bestimmten Lebensbereichen einen Mangel erleiden mussten. Wer in die Kinder- und Jugendwerkstatt EIGEN-SINN kommt, ist kein unbeschriebenes Blatt mehr ist, das Leben hat bereits schmerzhafte Spuren hinterlassen. Mit der Spende vom Tigerenten Club soll das neue Lesezimmer eingerichtet werden. (Sendetermin: 06. März 2011)



Kinderhospiz Bethel in Bielefeld

Das Kinderhospiz Bethel der Bodelschwinghschen Stiftungen in Bielefeld betreut Kinder, die unheilbar krank sind. Da das Kinderhospiz zur Zeit im Bau ist, kam die Spende von Herzenssache wie gerufen und wird nun für die Gestaltung eines Spielplatzes verwendet. Dieser Außenbereich soll so sein, dass dort Geschwisterkinder und erkrankte Kinder gern miteinander spielen. Denn auch wenn die Familien viele Probleme haben, soll die Fröhlichkeit nicht auf der Strecke bleiben. (Sendetermin: 27. Februar 2011)



Kinderhospizdienst in Giessen

Wenn Kinder unheilbar krank sind, verändert sich das Leben der ganzen Familie. Die kranken Kinder und ihre Eltern brauchen Unterstützung und Entlastung auf dem oft schwierigen Weg der Krankheit. Für die Begleitung der Familien bis zum Tode der Kinder und auch darüber hinaus zu sorgen, das hat sich der Kinderhospizdienst Gießen zur Aufgabe gemacht. Mit der Spende von Herzenssache wird die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter unterstützt. (Sendetermin: 27. Februar 2011)



Villa Kunterbunt in Trier ist ein Zentrum für schwerkranke Kinder und ihre Eltern

Die Villa Kunterbunt in Trier ist ein Zentrum für schwerkranke Kinder und ihre Eltern. Nach einer Krankheit, einer Operation oder einem Unfall werden die Familien hier besonders betreut, denn so eine schwere Erkrankung kann das Leben ganz schön durcheinander bringen. Mit dem gespendeten Geld von Herzenssache soll der neu gestaltete Jugendraum für Jungengruppen im Alter von 6 bis 12 Jahren und Mädchengruppen von 12 bis 16 Jahren mit neuen Therapiematerialen ausgestattet werden. Damit sollen die Kinder das Erlebte besser verarbeiten können. (Sendetermin: 13. Februar 2011)



Kinderschutzbund in Ulm unterstützt Kinder und Jugendliche, die Opfer sexueller, körperlicher oder seelischer Gewalt geworden sind

"Klaro", so heißt das Beratungsmodell des Kinderschutzbundes in Ulm für Kinder und Jugendliche, die Opfer sexueller, körperlicher oder seelischer Gewalt geworden sind. Betroffene Kinder und Jugendliche können sich den Betreuern hier anvertrauen und auch die Eltern werden dabei unterstützt, mit den Folgen der Tat umzugehen. Mit der Spende soll eine gemütliche Kuschelecke im Therapiezentrum eingerichtet werden. (Sendetermin: 13. Februar 2011)



Togohilfe e.V. unterstützt arme Landbevölkerung

Die Togohilfe ist 1988 als private Initiative von Bernadin Schellenberger gegründet worden. Er unternimmt als Priester viele Reisen nach Afrika, arbeitet als Seelsorger, schreibt Bücher und ist Mitbegründer eines Klosters in Togo. Durch den engen Kontakt zur einheimischen Buschbevölkerung entstand die Togohilfe, die das Ziel verfolgt, der armen Landbevölkerung zu helfen. Schwerpunkte sind Schulbildung, Gesundheit und Hilfe zur Selbsthilfe in der Landwirtschaft. Die Togohilfe konnte inzwischen mehrere Schulen bauen und zahlreiche Schulpatenschaften knüpfen. Auch das Erich Kästner-Gymnasium hat bereits einen großen Benefizlauf veranstaltet und mehr als 24.000 Euro für die Togohilfe gesammelt. Damit wurde eine Schule gebaut. Mit dem Geld von Herzenssache, das die Schüler im Tigerenten Club gewonnen haben, werden neue Schulbänke und Lehrmittel wie Karten und Bücher gekauft. (Sendetermin: 02. Februar 2011)



Kinderheim Salberghaus in Putzbrunn

Das Salberghaus ist ein Zentrum für entwicklungsverzögerte Säuglinge und Kinder in Putzbrunn. Mit dem von der Städtischen Wilhelm-Röntgen-Realschule erspielten Geld werden besondere Therapiematerialien zur Förderung und Behandlung der in der Regel stark entwicklungsverzögerten Kinder angeschafft. Für diese besonderen Materialien stehen sonst keine Mittel zur Verfügung. (Sendungstermin: 02. Januar 2011)



Intensivgruppe Riesweiler betreut seelisch kranke Kinder

Andreas lebt in einer Wohngruppe für seelisch kranke Kinder bei Simmern. Anders als andere Kinder wächst er nicht bei seinen Eltern auf, sondern in einer betreuten Gruppe mit sieben anderen Jungen im Alter von 11 bis 15 Jahren. Als er an Leukämie erkrankte, veränderte sich sein Leben und das der Wohngruppe schlagartig. Immer wieder muss Andreas ins Krankenhaus. Er möchte so schnell wie möglich wieder nach Hause, zurück in seine Wohngruppe. Wenn es ihm wieder besser geht, dann wünscht er sich einen Ausflug in einen Kletterpark - mit seinen Mitbewohnern und Betreuern. Mit der Spende vom Tigerenten Club soll dieser Wunsch erfüllt werden - hoffentlich schon im Frühjahr 2011. (Sendetermin: 12. Dezember 2010)



Förderverein der Schule Breitnau setzt sich für gesunde Ernährung ein

Breitnau im Schwarzwald hat weniger als 2000 Einwohner und doch gibt es seit fast 100 Jahren eine Grundschule mit zwei ersten Klassen. 2009 wurde auch eine Außenklasse für behinderte Kinder eingerichtet. "Mittendrin statt nur dabei", ist das Motto des Fördervereins, der sich für die Integration der Kinder stark macht. Der Verein hat auch die Aktion "Gesundes Pausenbrot-Frühstück mit guten Noten" auf die Beine gestellt, doch die Schulküche ist aus den 50er Jahren und völlig veraltet. Mit der Spende soll die Schulküche neu eingerichtet werden. (Sendetermin: 12. Dezember 2010)



Siegerprojekt Tigerenten Club

Siegerprojekt im Tigerenten Club

Letzte Änderung am: 03.02.2010, 16.50 Uhr