Tomaten werden Anfang oder gar erst Mitte März ausgesät, denn sie sind sehr lichtbedürftig. Bei der geringen Lichtmenge im Februar würden die Jungpflanzen lang und dünn werden und dann umfallen.
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Man sagt: Wo eine große Zahl von Fledermausarten anzutreffen ist, sei die Natur noch in Ordnung. Auch das ist ein Grund, sich über ihre Nachbarschaft zu freuen.
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Schon im 17. Jahrhundert versetzte die bis dahin unbekannte Zwiebel ganz Holland in einen wahren Tulpenrausch und erzielte unglaubliche Summen. Auch heute begeistert die Zwiebelblume mit ihrer großen Farbpalette und Formenvielfalt.
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Die Erle besiedelt am liebsten feuchte Gebiete, wie Bachufer und Moorlandschaften. Im Herbst und Winter, wenn die Nebel aufsteigen meint man die Anwesenheit von Nebelgeistern und Elfen zu spüren.
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Veilchen sind einfach hübsch! Sie haben richtig viele unterschiedliche Farben: Gefleckte gibt es und dunkle und helle und sogar weiße.
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Tausende von Besucher zieht es in den Sommermonaten auf Gartenfestivals. Und die Ladenburger Gartenlust gehört zu denen, die wahrlich Lust auf Garten machen. Hier werden Trends gesetzt.
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Immer wieder kommen neue Zimmerpflanzen auf den Markt. Einige davon setzen sich dauerhaft durch, andere verschwinden nach kurzer Zeit wieder.
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Hecken sind Sichtschutz, dekorativer Blickfang und eine gärtnerisch durchaus anspruchsvolle Herausforderung. Sie dienen dem Schall-, Sicht- oder Windschutz oder einfach zur räumlichen Gliederung des Gartens.
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Sie sind klein, schneeweiß oder auch mal pink und nicht nur dem Namen nach schön: Ob Bellis oder Tausendschönchen: Das veredelte Gänseblümchen holt die Wohnung aus dem Winterschlaf und öffnet so dem Frühling die Türen.
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Der französische König Ludwig XIV ließ die Schwarzwurzel in großem Stil anbauen, da er überzeugt war, sie helfe ihm bei seinem häufig verdorbenen Magen, hervorgerufen durch üppige Tafelrunden.
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Oft liest man, man soll Pflaumen nach der Ernte schneiden. Es geht aber auch mitten im Winter, allerdings an frostfreien Tagen.
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