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Eine junge Frau kommt von der Arbeit nach Hause. Wie jeden Tag stellt sie ihre rote Vespa an einer belebten Straßenkreuzung ab, doch diesmal vergisst sie, den Schlüssel abzuziehen. Da nutzt ein Mann seine Chance auf eine Spritztour. Doch bald ist er das neu gewonnene Gefährt wieder los.
„Schönen Tag, Marie" erzählt die Geschichte einer rasanten Vespafahrt durch eine Sommernacht in Baden-Baden und von Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen gerade in dieser Nacht eine Vespa brauchen, finden und wieder verlieren.
Dieser Film ist in vieler Hinsicht ein Debüt: es handelt sich um das erste Drehbuch, das der Autor je geschrieben hat und die erste Regie, die der Regisseur je geführt hat und es ist der erste Film der Produktionsfirma. Soviel Aufbruch war selten und ebenso selten soviel Lebensfreude. Da verzeiht man manche Ungereimtheit um des Charmes dieses Anfangs willen.
| Bernadette | Petra Schmidt-Schaller |
| Mann im Cabrio | Timo Tank |
| Handtaschendieb | Roman S. Pauls |
| Frau mit Handtasche | Enrica Gera |
| Streitende Frau | Nete Mann |
| Kranker Mann | Didi Danquart |
| Regie | Marcus Welsch |
| Buch | Anno Wilhelm |
| Kamera | Axel Schneppat |
| Produzent | Christoph Holthof, Daniel Reich |
| Regie | Brigitte Ditthard |
Eine Produktion der Kurhausproduction Baden-Baden in Koproduktion mit SWR und ARTE. Gefördert von der MFG Baden-Württemberg Filmförderung und dem Kuratorium Junger Deutscher Film
| Länge | 8'43" |
| Material | 16 mm |
Letzte Änderung am: 12.11.2009, 17.36 Uhr