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Auf dem Heimweg von der Arbeit rettet eine junge Frau dem Koch im chinesischen Schnellimbiss das Leben. Dass er danach mit zu ihr kommt, um für sie zu kochen, ist vielleicht ungewöhnlich, aber nicht unangenehm. Dass er nur schwer zum Gehen zu bewegen ist und am nächsten Morgen schon wieder als ihr Bediensteter vor der Tür steht, ist lästig. Unerträglich wird die Sache, als der Koch dem Mädchen nicht mehr von der Seite weicht.
Erst mit Hilfe einer chinesischen Therapeutin kriegt die junge Frau raus, dass der Koch nach altem chinesischem Brauch dem Menschen, der ihm das Leben gerettet hat, sein Leben lang folgen wird. Das ist rührend, trotzdem will sie ihn so schnell wie möglich loswerden. Doch noch ist nicht klar, ob das überhaupt möglich ist, ohne einen Mord zu begehen ...
Besetzung
| Anna | Marleen Lohse |
| Ming | Nick Dong-Sik |
| Psychiaterin | Tao Li Ma |
| Jutta | Victoria Trauttmansdorff |
| Jan | Philip Baltus |
Stab
| Regie | Felix Binder |
| Buch | Vivien Hoppe |
| Kamera | Lilli C. Thalgott |
| Schnitt | Sven Müller |
| Musik | Christoph M. Kaiser, Julian Maas |
| Szenenbild | Andreas Helmer, Verena Schlünsen |
| Kostümbild | Ramona Petersen |
| Produktion | Moritz Mihm |
Technische Daten
| Länge | 11 Minuten |
| Material | 16 mm |
Eine Produktion der Hamburg Media School mit Unterstützung der Filmförderung Hamburg.
Letzte Änderung am: 12.12.2008, 14.32 Uhr