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Anna arbeitet als Schlafwagenschaffnerin. Für diesen Job scheint sie jedoch gänzlich ungeeignet. Probleme mit Reisenden löst sie bevorzugt mit einem Tritt gegen das Schienbein. Und überhaupt interessiert sie sich mehr für den Herzchirurg Dr. Bernardi, den strahlenden Helden ihrer Lieblingsromane, als für das Kontrollieren von Fahrscheinen.
Schlafwagenschaffnerin ist Anna nur aus einem einzigen Grund: Hier kann sie Männer auf ihre eigene Weise kennenlernen, indem sie schlafende Fahrgäste betäubt und sich anschließend von ihnen holt, was sie will. Doch eines Tages geschieht ein Unglück. Ein Schaf blockiert die Gleise und der Nachtzug muss notbremsen. Durch die Wucht wacht eines ihrer Opfer auf und Anna steht zum ersten Mal jemandem gegenüber, der Fragen stellt ...
STAB
| Buch | Sven Taddicken und Matthias Pacht |
| Regie | Sven Taddicken |
| Kamera | Daniela Knapp, Katinka Minthe |
| Schnitt | Sven Taddicken |
| Musik | Jörg Nauvertat |
| Producer | Wolfgang Kerber, Antje Krutz |
| Redaktion | Brigitte Dithard |
BESETZUNG
| Anna | Tonia Maria Zindel |
| Barnie | Armin Marewski |
| Maria | Ilka Teichmüller |
| Roy | Henry Toma |
| Erich | Gottfried Breitfuß |
TECHNISCHE DATEN
| Länge | 25 Minuten |
| Material | 35 mm |
Eine Produktion der Filmakademie Baden-Württemberg.
Letzte Änderung am: 18.12.2002, 00.00 Uhr