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Ein provozierender Streifzug durch das desillusionierte Dasein dreier Kids im Jahre 2001. Janine, Tom und Pete schreien nach Liebe und nach Aufmerksamkeit, sie fordern Halt und kritische Auseinandersetzung - aber ihre Eltern halten sich in ihrem hilflosen Egoismus nur noch die Ohren zu.
Janines’ Vergewaltigung durch den Vater, Toms Wunsch, sich zur Frau umoperieren zu lassen und Petes zerschlagenes Gesicht entpuppen sich als gefakte Aktionen, um die leblose Passivität ihrer Umwelt zu durchbrechen. Denn nur, wenn sie diese Grenzen überschreiten, empfinden die Jugendlichen sich selbst. Bis sie es eines Abends übertreiben.
STAB
| Buch | Marcus Weiler |
| Regie | Marcus Weiler |
| Kamera | Sten Mende |
| Schnitt | Marcus Weiler |
| Musik | Friedemann von Rechenberg |
| Producer | Ulrich Schwarz |
| Redaktion | Brigitte Dithard |
BESETZUNG
| Janine | Natascha Hockwin |
| Tom | Daniel Jeroma |
| Piet | Benjamin Strecker |
| Sonya | Julia Weden |
| Fred | Ralph Herforth |
| Amelie | Michele Tichawsky |
| Volker | Michael Stiller |
| Marianne | Maria Gräfe |
TECHNISCHE DATEN
| Länge | 16 Minuten |
| Material | Super 16mm |
Eine Koproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg mit SWR, ARTE, BR und HR.
Letzte Änderung am: 18.12.2002, 00.00 Uhr