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In seinem Film "Das Herz von Jenin" erzählt Regisseur Markus Vetter die wahre Geschichte von Ismael Khatib, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed irrtümlich von israelischen Soldaten erschossen wird. Ismael entscheidet, die Organe seines Sohnes israelischen Kindern zu spenden und damit deren Leben zu retten.
Einer alleine kann nichts erreichen. Es braucht viele, um eine Idee umzusetzen. Das sei die Botschaft seines Filmes, sagt Marcus Vetter. "Das Herz von Jenin" ist ein bewegender Film über eine zutiefst menschliche Geste im Augenblick der größten Tragödie.
Der Film startet bundesweit am 7. Mai in ausgewählten Kinos.
Doris Bimmer
Letzte Änderung am: 06.05.2009, 16.49 Uhr