aus der Sendung vom Montag, 30.1. | 12.15 Uhr | Das Erste
Material
So geht’s
Den Strohrömer vollständig mit grünem frischem Moos belegen und entweder mit Patenthaften fixieren oder durch Umwickeln mit grünem Wickeldraht fixieren.
Danach die kleinen Steckzwiebelchen mit der Heißklebepistole dicht nebeneinander auf der Moosfläche aufkleben.
Die Haltestäbe für den Steckzwiebelkranz nun auf der Kranzrückseite anbringen. Die Stäbe laufen an der Haltestelle schräg zusammen. Somit können die zuvor gut gewässerten, auf die richtige Länge gekürzten, ausgelichteten und Stiele angeschrägten Blüten von oben durch die Kranzmitte eingesteckt werden.
Das Grundgerüst vielleicht mit Efeuranken beginnen, dann die Viburnumzweige einstecken, danach die zarten Blütenstiele von Ranunkeln, Narzissen und Kamille.
Den nun schwer gewordenen Strauß während des Arbeitens immer wieder drehen und auf symmetrische Anordnung der Blütenarten und Farben achten.
Die Stiele an der Haltestelle der Hand zum Schluss mit zuvor gewässertem Naturbast umwickeln um zu fixieren. Den wunderschönen Frühlingsstrauß in der Steckzwiebelmanschette in einer schlichten Glasvase präsentieren.
Der Strauß kann in unterschiedlichen Größen gefertigt werden. Der Umfang des Römers gibt die Manschettengröße vor. In ganz klein tut es auch ein Ring aus Pappscheibe, der bearbeitet werden kann.
Letzte Änderung am: 30.01.2012, 14.14 Uhr