. . Ein Projekt vom SWR

Paraguay: Erst stirbt der Wald, dann die Indianer

11.02.2014, von

Bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg waren Indianer in der Grenzregion Brasilien-Paraguay Freiwild und wurden von Farmern abgeschossen. So zum Spaß, sonntags, wie ich vor Ort vor einiger Zeit erzählt bekam. Die moderne Variante des Indianermords kommt in diesem Teil Südamerikas zwar nur schleichend daher, ist auf Dauer aber ebenso tödlich.

Eine neue Studie enthüllte erst vor wenigen Wochen, dass Paraguays Chaco – die Heimat unkontaktierter Ayoreo – schneller abgeholzt wird als jeder andere Wald der Welt. Das indigene Volk bemüht sich verzweifelt, weitere Zerstörung zu stoppen.

via Rancher entschlossen, den Wald unkonkatierter Völker zu zerstören – Survival International.

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Voll krasse Waldkarte in geiler Auflösung dank Google

15.11.2013, von

Es gibt gute Gründe, von der Datenkrake Google die Finger zu lassen. Meine Suchmaschine heisst längst wieder metager.de, speichert die IP-Adresse meines Rechners angeblich nicht und liefert trotzdem meist brauchbare Ergebnisse. Aber lassen wir das, manchmal, ja manchmal, da macht Google richtig coole Dinge. Zum Beispiel gibt es jetzt eine hochaufgelöste Karte des Planeten, auf der ist bis auf dreißig Meter genau zu sehen, wieviel Wald auf der Erde wächst oder besser: wuchs.

Vom Jahr 2000 bis 2012 wurde eine Waldfläche von der vierfachen Größe Deutschlands vernichtet.
Matt Hansen von der Uni Maryland in den USA hat die Ergebnisse in seinem Blog dargestellt und auch im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht.
Pro Minute verschwindet Wald in der Größe von 50 Fussballfeldern, also so jede gute Sekunde eins weg und jetzt eins und jetzt ein fussbaldfeld Wald und wieder eins weg na und so weiter. Im Blog ist das auch sehr schön grafisch umgesetzt und wer da nicht ins Grübeln kommt hat kein Herz oder ist Klimapolitiker und grade auf der UN-Konferenz in Warschau zum Klimaschutz, der keiner ist und noch nie wirklich einer wahr.
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Tag der traurigen Tropenwälder

13.09.2013, von

14. September ist Tag der Tropenwälder. Und alle Jahre wieder jammern sie allerorten darüber, dass die Tropenwälder immer mehr schrumpfen. Jährlich die Fläche Griechenlands etwa. Aber tun dagegen, och, dann vielleicht doch lieber nicht. Zumindest nicht gleich oder besser: sollen doch die anderen was machen.
Und es dauert: Das Verbot, in die Europäische Union illegal geschlagene Tropenhölzer einzuführen zum Beispiel, ja, das gibt es mittlerweile, das ist toll, das freut den Artenschützer. Nur dumm, dass es im Grunde zwanzig Jahre zu spät kommt, weil die wertvollsten Bestände inzwischen schon abgehackt sind. Die Mühlen der Bürokratie sind halt so langsam und ein Schuft der böses dabei denkt.
Oder, auch so eine nette Geschichte, nehmen wir die Palmölplantagen. Fast sieben Milliarden Euro hat unsere Europäische Union im Jahr 2011 ausgegeben, um die Verwendung von Biosprit zu fördern. Biodiesel wurde mit fast vierzig Cent pro Liter subventioniert. 40 Cent pro Liter! Schließlich sollen die Erneuerbaren Energien im Sprit eu-weit mal zehn Prozent ausmachen, da muss man schon was für tun, klar.
Nur: Längst ist klar, dass Biosprit alles andere als Bio ist sondern blanker Unsinn. Zum einen, weil er keineswegs klimaneutral ist. Es ist für das Klima wesentlich besser und für usn Steuerzahler wesentlich günstiger, den Verbrauch der Autos zu drosseln statt dem Treibstoff Biosprit beizumischen, wie das derzeit der Fall ist. Und zum anderen, wir erinnern uns: Tag der Tropenwälder 14. September: Biodiesel ist ein Waldkiller sondergleichen. Denn statt Urwald für Orang-Utans, Tiger oder Elefanten stehen in weiten Teilen Südostasiens mittlerweile Palmöl-Monokulturen ohne Ende und in Mittelamerika siehts auch nicht besser aus.
Fast zwei Milliarden Kilogramm Palmöl werden dem Diesel in der EU pro Jahr zugesetzt, hinzu kommen große Mengen Soja- und Rapsöl. Doch die veränderte Landnutzung in den Tropen für Biosprit hat die EU zwar per Gutachten selbst feststellen lassen, nur Konsequenzen zieht niemand daraus. Das EU-Parlament hat nämlich dieser Tage allem besseren Wissen zum Trotz die weitere Beimengung von Biosprit auf den Weg gebracht, auch wenn deshalb Ökosysteme in den Tropen zerstört werden, um Zuckerrohr-, Palm- und Sojaplantagen zu pflanzen.
So sind wir: Da haben wir einen Tag der Tropenwälder, da fördert das Umweltministerium diese Woche bundesweit 400 Jugendgruppen, die sich für Erneuerbare Energien einsetzen wollen unter www.energiewende-und-du.de – und die Wirklichkeit? Traurige Tropen, gerodet für Profit und Bequemlichkeit. Alle Jahre wieder.

Superstaudamm Belo Monte fertig geworden wäre gewesen

17.08.2012, von

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Mal wieder Baustopp am drittgrössten Wasserkraftwerk der Welt, dem Belo Monte Staudamm in Brasilien. Ein Richter befand jetzt, dass die möglichen negativen Folgen für die Umwelt hätten VOR einer Genehmigung untersucht werden müssen. Und nicht im NACHHINEIN, wie das 2005 vom Parlament beschlossen wurde.

Wie kleinlich. Das weiss man doch: erst mal machen und bauen, danach sieht man weiter. Das funktioniert in jeder lupenreinen Demokratie. Obwohl: stimmt nicht immer, wie ein Blick ins Neckartal zeigt. Aber damals kurz nach der Jahrtausendwende waren sie auch bei der Deutschen Bahn noch nicht auf den Trichter gekommen, dass die Beteiligung von Kreti und Pleti bei Grossprojekten wie Stuttgart21 durchaus angesagt sein könnte. Die Brasilianer sind da vermutlich heute noch im Zustand glückseliger Mappus-Denke aus der Vor-Kretschmann-Zeit, die haben ihr Stuttgart21 einfach noch nicht erlebt.

Ist halt auch nicht so dicht besiedelt, der Amazonas. Die 20.000 Indianier, die umziehen müssen, weil für Belo Monte ein zweites Schwäbisches Meer entsteht, achgottchen, ja. Wo gehobelt wird…  Was sind die Interessen von einpaar Ureinwohnern gegen rund 500 Quadratkilometer imposante Seefläche hinter drei gewaltigen Staumauern mit den sinstiftenden Namen: Schöne Aussicht, Schöner Berg und Pfeffrig.

Pikant ist allerdings vor allem die Tatsache, dass die Leistung des gigantischen Wasserkraftwerks mit all seiner Regenwaldzerstörung und sozialen Sprengkraft nicht mal einem Drittel der im kleinen Deutschland inzwischen installierten Windkraft entspricht. Dabei liegt der Großteil der Industrie Brasiliens im Südosten, weit weg von Amazonien. Bei Sao Paulo stehen im Küstengebirge aber bisher kaum Windräder. Damals, in den 1970er Jahren, als Belo Monte erstmals geplant wurde, da galten Großprojekte noch was. Aber in nur 40 Jahren umzudenken ist aber auch schwer.

Jetzt also mal wieder Baustopp. Irgendwann geht’s aber weiter, die stoppen das nicht endgültig. Aber vielleicht ergeht es dem Belo Monte Damm ja wie dem neuen Berliner Flughafen. Wann der fertig wird, weiss keiner so genau. Sprachwissenschaftler haben ja deswegen dieser Tage eine neue Zeitform eingeführt: das Futur III. „Nächstes Jahr im Sommer werde ich in Urlaub nach Mallorca geflogen wäre gewesen.“  Analog könnte es für den Belo Monte Damm lauten: “2015 wird der Stausee fertig geworden wäre gewesen.”

Abspeisen statt einspeisen – Ende der Energiewende?!

24.02.2012, von

Zufälle gibt’s. Da warnt dieser Tage der künftige Chef des Stromgiganten RWE Peter Terium vor noch mehr Solarpaneelen und nahezu zeitgleich verkünden die Herren Rösler und Röttgen das Ende des deutschen Solarzeitalters. Die Netzgemeinde findet keineswegs, dass die Energiewende damit auf einem guten Weg ist, im Gegenteil. Allein auf tagesschau.de beteiligen sich über 10.000 UserInnen an der Umfrage, drei Viertel halten den Kürzungsbeschluss für falsch.

AntiAtomNetz Koblenz twittert: „Röttgen und Rösler wollen Photovoltaik in Deutschland abschaffen“ und spricht von einem „Amoklauf der Bundesregierung gegne die Solarenergie.“  „Ein Riesenfiasko für eine zukunftsfähige Energieversorgung“, meint auch der BUND, ein “wesentlicher Eckpfeiler der Energiewende droht abgewürgt zu werden“.

Für dieses Jahr waren bereits weitere (sinnvolle) Kürzungen der Solarförderung angekündigt, Tenor vieler Kommentare: die neuen Beschlüsse gehen zu weit und kommen viel zu schnell.  „Abspeisen statt einspeisen – Ende der Energiewende?!“ weiterlesen →

Gesucht, gefunden: Das übelste Unternehmen der Welt 2012

21.01.2012, von

Wer wird in diesem Jahr der Sieger bei den Public Eye Awards? Auf deutsch: Welches ist das übelste Unternehmen der Welt 2012? Noch ein paar Tage läuft im Netz die Abstimmung und wer seinen Klick auf der Seite publiceye.ch machen will, der hat dieses Jahr wieder die Qual der Wahl. Die Public Eye Awards verstehen sich als Gegenpol zum Weltwirtschaftsforum in Davos.

Nicht, dass sich die über 2.000 Wirtschaftsbosse und Spitzenpolitiker dort in den nächsten Tagen keine Gedanken über Nachhaltigkeit, Umweltschutz und die Lebensbedingungen arbeitender Menschen machen würden. Nur: bei allen guten Absichten: Zwischen der Lebenswirklichkeit jettender Vorstände und dem, was an der Basis passiert, da liegen Welten. Auf Twitter spötteln deshalb die Macher der Public Eye Awards:

So ein bisschen dagegen sein is ja schick, aber bitte doch nicht so, dass die Betroffenen was merken.

Die Betroffenen kommen dafür bei Youtube zu Wort und von den sechs Videoclips zu den sechs Kandidaten sind mir vor allem zwei nachgegangen, vor allem der zu Samsung. Südkoreas reichster Mischkonzern mit 172 Milliarden US-Dollar Umsatz setze teils verbotene hochgiftige Stoffe bei der Produktion seiner Hightech-Geräte ein, so der Vorwurf. Mindestens 50 junge Arbeiter seien deshalb an Krebs gestorben, 140 erkrankt. Han Hye-Kyoung ist 33 und hat einen Hirntumor.

Ich bin krank geworden von der Arbeit in der Elektronikfabrik von Samsung,

sagt eine sichtlich von Krankheit gezeichnete Frau. Sie erzählt:

Samsung sagt, meine Krankheit hat nichts mit der Fabrik zu tun. Aber andere Arbeiter sind auch krank geworden bei Samsung.

Nicht weniger manipulativ gedreht, nur in ganz anderer Machart ist der Film zum Kandidat Freeport, der  weltgrößte Gold- und Kupferminen auf West-Papua. Hier kontrastieren Luftaufnahmen gigantischer Löcher im Erdboden mit nüchternen Worten. Seit Jahrzehnten belastet der US-Konzern die Umwelt auf der Tropeninsel mit Giftschlämmen und das indonesische Menschenrechtskomittee wirft ihm etwa Todesdrohungen gegen Gewerkschafter vor.  

 Auch die britische Bank Barclays bekommt ihr Fett ab, sie wird als hungertreibender Nahrungsmittelspekulant angeprangert, auch der Schweizer Chemiekonzern Syngenta bekommt vorgeworfen, in Drittweltstaaten sein Herbizid Paraquat zu verkaufen, das bei uns aus guten Gründen verboten ist. Derzeit bei der Abstimmung auf Platz Zwei: Der brasilianische Vale-Konzern, der den ökologisch wie sozial verheerenden Belo Monte Staudamm im Amazonasbecken mit baut. In seiner öffentlichen Antwort auf die Nominierung sieht sich Vale völlig zu Unrecht an den Pranger gestellt. Und verweist auf seinen dicken Nachhaltigkeitsbericht, in dem alles drin steht. Immerhin: der Konzern hat reagiert, das haben nicht alle:

 Wir haben fünf Antworten erhalten. Nur Tepco ignoriert uns,

schreiben die Macher der Public Eye Awards in ihrem Twitterkanal @PEAwards. Und fragen nach den Gründen des Schweigens:

Ist es ihnen peinlich? Oder sind sie pleite?

Naja, ehrlich gesagt: Hätten Sie vom Betreiber des Katastrophen-AKW Fukushima Tepco nach der Vorgeschichte etwas anderes erwartet als Schweigen? Bis 26. Januar läuft die Abstimmung im Netz noch, dann werden Greenpeace Schweiz und die Erklärung von Bern, eine Schweizer NGO, das Ergebnis feststellen. Also ich setze auf Tepco, den Favoriten.

———-Nachtrag:

Ok, es war dann doch nicht Tepco. Vale hat gewonnen, aber knapp. Und Barclays für ihre Spekulation auf Nahrungsmittel. Was folgern wir daraus? Ureinwohner vertreiben und Leute hungern lassen ist schlimmer als eine radioaktive Verseuchung? Mh. Ist statistisch eh nicht signifikant, das Ergebnis. Meine Zusammenfassung hier: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/publiceye100.html

Wie die Agrarlobby Amazonien platt machen will

19.05.2011, von

Sie kriegt den Hals nicht voll auf Kosten der Natur, die brasilianische Agrarindustrie. Wenn das umstrittene brasilianische Forstgesetz so in Kraft tritt wie geplant, dann steht Amazonien mittelfristig ein Desaster ins Haus, das die bisherigen ökologischen Katastrophen bei weitem toppt, befürchten Wissenschaftler. So sollen Farmen bis zu einer Größe von 440 Hektar künftig komplett gerodet werden können. Die 30 Meter breiten Waldstreifen entlang von Gewässern sollen entfallen – massive Erosionen und Zerstörung intakter Gewässer werden die Folge sein. Und dann ist da noch so eine nette kleine  Amnestie für alle Umweltvergehen vor dem 22.Juli 2008. Die Konsequenz daraus ist ebenfalls verheerend:

Die momentan bestehende rechtliche Verpflichtung zur Wiederaufforstung bereits illegal gerodeter Flächen würde damit aufgehoben und der aktuelle Status quo würde statt des ursprünglichen Zustands als Ausgangslage anerkannt. Dadurch würde auch die Wiederaufforstung illegal gerodeter Hanglagen entfallen.

Die Situation im größten Regenwaldgebiet der Erde ist schon dramatisch genug. Die jüngste Entwaldungszahlen sind dramatisch. Wenn jetzt auch noch das Waldgesetz entsprechend geändert wird – und danach sieht es aus – dann Gute Nacht Regenwald. Dass die Agrarlobby so gierig und unverfroren ist übersteigt die schlimmsten Befürchtungen.

via Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland – Amazonas_Forstgesetz Brasilien.

Nasenwasser statt wirksamer Abschreckung für Jaguarjagd

10.05.2011, von

Da jagt die brasilianische Umweltbehörde Ibama im Pantanal-Schutzgebiet nach illegalen Jaguar-Jägern, wird auf der Santa Sofia Farm auch fündig, stößt auf neun Waffen, Anakondahaut und zwei Jaguarschädel. Und was bekommen die lieben Farmer? Eine Geldstrafe von rund 45.000 Euro.

O escritório regional do Ibama em Corumbá/MS multou a proprietária da fazenda Santa Sofia em R$ 105 mil por caça ilegal de onça e outros animais silvestres no pantanal.

Mit Verlaub: für derart harte Verstöße gegen den Artenschutz ist das ein Nasenwasser, fast schon ein Freispruch, der andere kaum davon abhalten wird, auf ähnliche Weise in der Wildnis plündern zu gehen.

viaIbama multa caçadora de onças no pantanal em R$105 mil | Portal EcoDebate.

Richter stoppt brasilianischen Megastaudamm

27.02.2011, von

Ohne Umweltauflagen keine Teilgenehmigung. Der Bau des drittgrößten Wasserkraftwerks der Welt in Amazonien, des Belo Monte Kraftwerkes, wurde vorerst gestoppt.

Ein Gericht stoppt den Bau, weil Umweltauflagen nicht erfüllt wurden. Zudem wird Kritik an der Milliarden-Finanzierung geübt.

Manchmal gibt’s doch noch gute Nachrichten. Auch wenn ich nicht glaube, dass der Damm am Ende wirklich nicht gebaut wird, es macht Sinn, diesen ökologischen Megaunsinn zumindest zu versuchen zu verhindern.

viaBrasilien erfüllt Umweltauflagen nicht: Gericht stoppt Mega-Staudamm – n-tv.de.

Wenig hilfreich: Mehr Biodiesel in Brasilien

16.02.2011, von

Der Druck der brasilianischen Biodiesel-Hersteller auf die Regierung zeigt Wirkung: Möglichst 2012 soll der Anteil der Biodiesel-Beimischung erhöht werden. Von bislang fünf Prozent möchten die Produzenten am liebsten auf zehn Prozent kommen. Für die Umwelt sind das keine guten Nachrichten. Denn Biodiesel wird großflächig aus landwirtschaftlichen Monokulturen gewonnen: Ölpalmen, Sonnenblumen, Soja.

O biodiesel no Brasil é produzido do óleo de palma, oleaginosas como o girassol e a soja, e resíduos de frituras. Este ano começará uma produção a partir de cana-de-açúcar, como ocorre com o etanol.

Mehr Biodiesel in Brasilien bedeutet letztlich mehr Pestizide, mehr Erosion, mehr Druck auf die verbliebenen naturnahen Ökosysteme und weniger Chancen für Landlose, auf fruchtbaren Ländereien für den Eigenbedarf wirtschaften zu können.

viaFolha.com – Ambiente – Mistura de biodiesel no diesel convencional pode aumentar – 16/02/2011.

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Ein Blog von Axel Weiß, SWR-Fachredaktion Umwelt und Ernährung

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