﻿<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" 	>
<channel>
	<title>Kommentare für Türkei</title>
	<atom:link href="http://www.swr.de/blog/tuerkei/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.swr.de/blog/tuerkei</link>
	<description>Ein weiterer SWR Blogs Blog</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Jul 2010 11:01:57 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Je lahmer das Spiel, desto hitziger die Fans – ein Besuch im Fußballstadion von Beşiktaş von murat</title>
		<link>http://www.swr.de/blog/tuerkei/2009/11/05/besuch-im-fussballstadion-von-besiktas/#comment-383</link>
		<dc:creator>murat</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 11:01:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.swr.de/blog/tuerkei/?p=637#comment-383</guid>
		<description>natürlich hat besiktas etwas besonderes
wir haben den weltrekord mit den lautesten fans (spiel gegen liverpool  132db!!!!!)
wäre besiktas in führung hätten wäre es sehr viel lauter!!!!!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>natürlich hat besiktas etwas besonderes<br />
wir haben den weltrekord mit den lautesten fans (spiel gegen liverpool  132db!!!!!)<br />
wäre besiktas in führung hätten wäre es sehr viel lauter!!!!!!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Ilisu-Staudamm: Verstaatlichung auf Türkisch von U wie Umwelt! &#187; Blog Archive &#187; Land unter in Kurdistan</title>
		<link>http://www.swr.de/blog/tuerkei/2009/12/08/der-ilisu-staudamm-verstaatlichung-auf-tuerkisch/#comment-487</link>
		<dc:creator>U wie Umwelt! &#187; Blog Archive &#187; Land unter in Kurdistan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:52:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.swr.de/blog/tuerkei/?p=868#comment-487</guid>
		<description>[...] ähnlich wie beim Ilisu-Staudamm, der jahrelang für (kleine) Schlagzeilen sorgte. Hier ein Bericht dazu in unserem SWR-Türkei-Blog. Menschen werden ihrer Heimat und ihrer Wurzeln beraubt, alte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ähnlich wie beim Ilisu-Staudamm, der jahrelang für (kleine) Schlagzeilen sorgte. Hier ein Bericht dazu in unserem SWR-Türkei-Blog. Menschen werden ihrer Heimat und ihrer Wurzeln beraubt, alte [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erinnerungen eines Armeniers von Bärbel Dümler</title>
		<link>http://www.swr.de/blog/tuerkei/2010/01/02/erinnerungen-eines-armeniers/#comment-570</link>
		<dc:creator>Bärbel Dümler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 02:05:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.swr.de/blog/tuerkei/?p=210#comment-570</guid>
		<description>Ergänzung zum Kommentar von Zafer Güney vom 27.1.2010:

Auf die Ausschreitungen gegen Nichtmuslime am 6. und 7. September 1955 bezieht sich der Film „Güz Sancisi“ (Herbstleid) (2008) der Regisseurin Tomris Giritlioglu nach einem Drehbuch von Etyen Mahcupyan und Nilgün Önes. Dem Film liegt ein Roman von Yilmaz Karakoyunlu zugrunde.
s. http://tr.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCz_Sanc%C4%B1s%C4%B1_(film)
s. http://en.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCz_Sanc%C4%B1s%C4%B1
s. http://www.istanbulpost.net/09/03/03/guzSancisi.htm
s. http://www.spielfilm.de/kino/902690/guez-sancisi-herbstleid.html
Man fragt sich, ob es sich um einen Zufall handelt, dass die offizielle Internet-Seite des Films http://www.guzsancisi.net/  bei  Google als &quot;attackierende Website&quot; gemeldet wurde; s. http://safebrowsing.clients.google.com/safebrowsing/diagnostic?client=Firefox&amp;hl=de&amp;site=http://www.guzsancisi.net/

Der Film &quot;Salkim Hanimin Taneleri&quot; (Frau Salkims Perlen) (1999) derselben Regisseurin
schildert, wie die Türkei 1942 mit der konfiskatorischen Vermögenssteuer die nichtmuslimische Minderheiten aus Wirtschaft und Handel verdrängte. Viele der veranlagten Juden, Armenier und Griechen konnten die Steuern nicht aufbringen und wurden in das Arbeitslager Ashkale deportiert. Autor der Romanvorlage war ebenfalls der damalige Minister Yilmaz Karakoyunlu. Aus der Hauptfigur der Romanvorlage, dem jüdischen Leo, wird im Film nach dem Drehbuch Etyen Mahcupyans der Armenier Levon.
Von dem heftigen Streit und dem Vorwurf des &quot;Vaterlandsverrats&quot; gegen den Film und den Autor der Romanvorlage von Seiten türkischer nationalistischer Rechter und kemalistischer Linker nach Ausstrahlung des Films im staatlichen türkischen Fernsehen TRT berichtete Rainer Hermann im Feuilleton der FAZ vom 29.12.2001 unter der Überschrift &quot;Auweia, unsere Perlen rollen in den Gully&quot;.
s. http://tr.wikipedia.org/wiki/Salk%C4%B1m_Han%C4%B1m%C4%B1n_Taneleri_(film)
s. http://en.wikipedia.org/wiki/Mrs._Salk%C4%B1m%27s_Diamonds
s. http://fazarchiv.faz.net/webcgi?START=A11&amp;T_SEITE=15&amp;WID=00203-2270750-00801_32</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung zum Kommentar von Zafer Güney vom 27.1.2010:</p>
<p>Auf die Ausschreitungen gegen Nichtmuslime am 6. und 7. September 1955 bezieht sich der Film „Güz Sancisi“ (Herbstleid) (2008) der Regisseurin Tomris Giritlioglu nach einem Drehbuch von Etyen Mahcupyan und Nilgün Önes. Dem Film liegt ein Roman von Yilmaz Karakoyunlu zugrunde.<br />
s. <a href="http://tr.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCz_Sanc%C4%B1s%C4%B1_(film)" rel="nofollow">http://tr.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCz_Sanc%C4%B1s%C4%B1_(film)</a><br />
s. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCz_Sanc%C4%B1s%C4%B1" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCz_Sanc%C4%B1s%C4%B1</a><br />
s. <a href="http://www.istanbulpost.net/09/03/03/guzSancisi.htm" rel="nofollow">http://www.istanbulpost.net/09/03/03/guzSancisi.htm</a><br />
s. <a href="http://www.spielfilm.de/kino/902690/guez-sancisi-herbstleid.html" rel="nofollow">http://www.spielfilm.de/kino/902690/guez-sancisi-herbstleid.html</a><br />
Man fragt sich, ob es sich um einen Zufall handelt, dass die offizielle Internet-Seite des Films <a href="http://www.guzsancisi.net/" rel="nofollow">http://www.guzsancisi.net/</a>  bei  Google als &#8220;attackierende Website&#8221; gemeldet wurde; s. <a href="http://safebrowsing.clients.google.com/safebrowsing/diagnostic?client=Firefox&#038;hl=de&#038;site=http://www.guzsancisi.net/" rel="nofollow">http://safebrowsing.clients.google.com/safebrowsing/diagnostic?client=Firefox&#038;hl=de&#038;site=http://www.guzsancisi.net/</a></p>
<p>Der Film &#8220;Salkim Hanimin Taneleri&#8221; (Frau Salkims Perlen) (1999) derselben Regisseurin<br />
schildert, wie die Türkei 1942 mit der konfiskatorischen Vermögenssteuer die nichtmuslimische Minderheiten aus Wirtschaft und Handel verdrängte. Viele der veranlagten Juden, Armenier und Griechen konnten die Steuern nicht aufbringen und wurden in das Arbeitslager Ashkale deportiert. Autor der Romanvorlage war ebenfalls der damalige Minister Yilmaz Karakoyunlu. Aus der Hauptfigur der Romanvorlage, dem jüdischen Leo, wird im Film nach dem Drehbuch Etyen Mahcupyans der Armenier Levon.<br />
Von dem heftigen Streit und dem Vorwurf des &#8220;Vaterlandsverrats&#8221; gegen den Film und den Autor der Romanvorlage von Seiten türkischer nationalistischer Rechter und kemalistischer Linker nach Ausstrahlung des Films im staatlichen türkischen Fernsehen TRT berichtete Rainer Hermann im Feuilleton der FAZ vom 29.12.2001 unter der Überschrift &#8220;Auweia, unsere Perlen rollen in den Gully&#8221;.<br />
s. <a href="http://tr.wikipedia.org/wiki/Salk%C4%B1m_Han%C4%B1m%C4%B1n_Taneleri_(film)" rel="nofollow">http://tr.wikipedia.org/wiki/Salk%C4%B1m_Han%C4%B1m%C4%B1n_Taneleri_(film)</a><br />
s. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mrs._Salk%C4%B1m%27s_Diamonds" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Mrs._Salk%C4%B1m%27s_Diamonds</a><br />
s. <a href="http://fazarchiv.faz.net/webcgi?START=A11&#038;T_SEITE=15&#038;WID=00203-2270750-00801_32" rel="nofollow">http://fazarchiv.faz.net/webcgi?START=A11&#038;T_SEITE=15&#038;WID=00203-2270750-00801_32</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tamam, tamam – wie man sich als Scheintürkin durch den Alltag wurstelt von tom</title>
		<link>http://www.swr.de/blog/tuerkei/2009/11/25/wie-man-sich-als-scheintuerkin-durch-den-alltag-wurstelt/#comment-442</link>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:09:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.swr.de/blog/tuerkei/?p=997#comment-442</guid>
		<description>eigentlich sind imho (wer spricht noch deutsch?!) beide kommentare richtig:
- Türkçe çok güzel (bir dil) (Türkisch ist eine sehr schöne sprache)
- Türkçeniz çok güzel (Ihr Türkisch ist schön/gut)-auch wenns nicht so ganz stimmt, zu Gästen ist man (in der Türkei) höflich...
Blosshabe ich noch nie von einem Taksi-Fahrer letzteres gehört (was ja heissen kann mein Türgisch ist nich so rischdig gud).Oft genug aber ersteres....und dann sofort &quot;nerede öğrendiniz&#039; (wo haben Sie es gelernt) und dann entwickelt sich für den Rest der Fahrt eine Konversation über Deutsche, Türken, dass man sich doch eigentlich gut versteht und den Onkel in Köln und den Kuzen (warum schreibt man das hier &quot;Cousin&quot;?) in Berlin usw usw. Wie von der Autorin so schön beschrieben. Und dann komme ich am Flughafen an, fliege ab, komme an, steige in ein deutsches Taxi-und vermisse einen türkischen taksici...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eigentlich sind imho (wer spricht noch deutsch?!) beide kommentare richtig:<br />
- Türkçe çok güzel (bir dil) (Türkisch ist eine sehr schöne sprache)<br />
- Türkçeniz çok güzel (Ihr Türkisch ist schön/gut)-auch wenns nicht so ganz stimmt, zu Gästen ist man (in der Türkei) höflich&#8230;<br />
Blosshabe ich noch nie von einem Taksi-Fahrer letzteres gehört (was ja heissen kann mein Türgisch ist nich so rischdig gud).Oft genug aber ersteres&#8230;.und dann sofort &#8220;nerede öğrendiniz&#8217; (wo haben Sie es gelernt) und dann entwickelt sich für den Rest der Fahrt eine Konversation über Deutsche, Türken, dass man sich doch eigentlich gut versteht und den Onkel in Köln und den Kuzen (warum schreibt man das hier &#8220;Cousin&#8221;?) in Berlin usw usw. Wie von der Autorin so schön beschrieben. Und dann komme ich am Flughafen an, fliege ab, komme an, steige in ein deutsches Taxi-und vermisse einen türkischen taksici&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erinnerungen eines Armeniers von Zafer Gueney</title>
		<link>http://www.swr.de/blog/tuerkei/2010/01/02/erinnerungen-eines-armeniers/#comment-569</link>
		<dc:creator>Zafer Gueney</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 15:23:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.swr.de/blog/tuerkei/?p=210#comment-569</guid>
		<description>Es tut mir leid, dass ich meine mail vom Vormittag nicht fertig schreiben konnte.
Über Vermögenssteuer vom Jahr 1941 und über die oben erwaehnte Nacht vom 6 September 1955 kann man zwei Bücher des türkischen Schriftstellers YILMAZ KARAKOYUNLU lesen.Ich glaube, DVD Filme sind auch vorhanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut mir leid, dass ich meine mail vom Vormittag nicht fertig schreiben konnte.<br />
Über Vermögenssteuer vom Jahr 1941 und über die oben erwaehnte Nacht vom 6 September 1955 kann man zwei Bücher des türkischen Schriftstellers YILMAZ KARAKOYUNLU lesen.Ich glaube, DVD Filme sind auch vorhanden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erinnerungen eines Armeniers von Zafer Gueney</title>
		<link>http://www.swr.de/blog/tuerkei/2010/01/02/erinnerungen-eines-armeniers/#comment-568</link>
		<dc:creator>Zafer Gueney</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 07:57:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.swr.de/blog/tuerkei/?p=210#comment-568</guid>
		<description>Warum Zafer Gueney?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum Zafer Gueney?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Türkei verschlampt ihr antikes Kulturerbe von Zafer Gueney</title>
		<link>http://www.swr.de/blog/tuerkei/2009/11/20/turkei-verschlampt-ihr-antikes-kulturerbe/#comment-425</link>
		<dc:creator>Zafer Gueney</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:59:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.swr.de/blog/tuerkei/?p=101#comment-425</guid>
		<description>Ich glaube nicht, dass die Türkei &quot;offiziell&quot; den Altar zurückverlangt.In neunziger Jahren hat der Bürgermeister von Bergama so was erwaehnt, wo es von wissenschaftlichen Kreisen auch Reaktion gegen diesen Mann gegeben hat.

Ich bin kein Archaeologe, aber als Reiseleiter muss ich etwas davon verstehen und auch erzaehlen können.Nur, durch meine Erfahrung von 36 Reisejahren,spüre ich öfters die bestimmte Vermittlung zwischen den Zeilen: &quot;Die können&#039;s nicht!&quot; Gut, wenn das eine Beobachtung ist, keine Frage! Wenn das aber ein Schritt ist, dass mein Land seine geklauten Schaetze zurück verlangt (Carl Human und der Altar ist absolut kein Beispiel dafür, aber es gibt genügend andere Beispiele!),will man dadurch diesen Weg blockieren?

Diese Erwaehnung oben ist interessant: Der Museumsleiter ist von Pergamon nur 3 Stunden entfernt, trotzdem hat er den Altar nie gesehen!Die 3 Stunden Entfernung bezieht zwar auf Milas-Pergamon,aber der Satz hat was anderes vor: ein Museumsleiter,Archaeologe, der sich für den Altar nicht interessiert!
Unrecht!
Wie oft musste ich (andere Kollegen auch) bei Gruppen klarmachen, dass der deutsche Vater mit dem Sohn, der vom Strand einen Stein mitgenommen hatte, weil der Lehrer des Jungen gesagt haben soll:&quot;Bringt mir Steine aus dem Land,mit, wo ihr mit den Eltern Urlaub machen werdet!&quot; Ach so! Das war nur ein Stein vom Ufer! Was für einen Zufall, dass der am Strand gefundene Stein ein Paar Buchstaben noch darauf beinhaltet??

Sie haben genügend aus diesem Land (auch aus anderen Laendern)
mitgenommen.Lasse Sie wenigstens den Rest hier liegen.

Die heutige Regierung in meinem Land kann andere Ziele haben.Es kann sein, dass Aufbewahrung von unseren historischen Schaetzen für diese Regierung nicht an erster Stelle heute steht.Aber das sind  unsere Angelegenheiten, womit wir selber zurecht kommen werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass die Türkei &#8220;offiziell&#8221; den Altar zurückverlangt.In neunziger Jahren hat der Bürgermeister von Bergama so was erwaehnt, wo es von wissenschaftlichen Kreisen auch Reaktion gegen diesen Mann gegeben hat.</p>
<p>Ich bin kein Archaeologe, aber als Reiseleiter muss ich etwas davon verstehen und auch erzaehlen können.Nur, durch meine Erfahrung von 36 Reisejahren,spüre ich öfters die bestimmte Vermittlung zwischen den Zeilen: &#8220;Die können&#8217;s nicht!&#8221; Gut, wenn das eine Beobachtung ist, keine Frage! Wenn das aber ein Schritt ist, dass mein Land seine geklauten Schaetze zurück verlangt (Carl Human und der Altar ist absolut kein Beispiel dafür, aber es gibt genügend andere Beispiele!),will man dadurch diesen Weg blockieren?</p>
<p>Diese Erwaehnung oben ist interessant: Der Museumsleiter ist von Pergamon nur 3 Stunden entfernt, trotzdem hat er den Altar nie gesehen!Die 3 Stunden Entfernung bezieht zwar auf Milas-Pergamon,aber der Satz hat was anderes vor: ein Museumsleiter,Archaeologe, der sich für den Altar nicht interessiert!<br />
Unrecht!<br />
Wie oft musste ich (andere Kollegen auch) bei Gruppen klarmachen, dass der deutsche Vater mit dem Sohn, der vom Strand einen Stein mitgenommen hatte, weil der Lehrer des Jungen gesagt haben soll:&#8221;Bringt mir Steine aus dem Land,mit, wo ihr mit den Eltern Urlaub machen werdet!&#8221; Ach so! Das war nur ein Stein vom Ufer! Was für einen Zufall, dass der am Strand gefundene Stein ein Paar Buchstaben noch darauf beinhaltet??</p>
<p>Sie haben genügend aus diesem Land (auch aus anderen Laendern)<br />
mitgenommen.Lasse Sie wenigstens den Rest hier liegen.</p>
<p>Die heutige Regierung in meinem Land kann andere Ziele haben.Es kann sein, dass Aufbewahrung von unseren historischen Schaetzen für diese Regierung nicht an erster Stelle heute steht.Aber das sind  unsere Angelegenheiten, womit wir selber zurecht kommen werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neue und alte Eliten in der Türkei von dakik.de</title>
		<link>http://www.swr.de/blog/tuerkei/2010/01/18/neue-und-alte-eliten-in-der-tuerkei/#comment-622</link>
		<dc:creator>dakik.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:04:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.swr.de/blog/tuerkei/?p=1586#comment-622</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Neue und alte Eliten in der Türkei...&lt;/strong&gt;

Ein Interview mit dem Publizisten und Verleger Murat Belge über die neuen und alten Eliten in der Türkei. Der bekennende Sozialist, der auch Professor für englische Literaturwissenschaft an der privaten Bilgi Universität in Istanbul ist, schreibt als  ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue und alte Eliten in der Türkei&#8230;</strong></p>
<p>Ein Interview mit dem Publizisten und Verleger Murat Belge über die neuen und alten Eliten in der Türkei. Der bekennende Sozialist, der auch Professor für englische Literaturwissenschaft an der privaten Bilgi Universität in Istanbul ist, schreibt als  &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Erinnerung an die Armenier in der Osttürkei von Anuscha Monchizadeh</title>
		<link>http://www.swr.de/blog/tuerkei/2010/01/05/die-erinnerung-an-die-armenier-in-der-ostturkei/#comment-591</link>
		<dc:creator>Anuscha Monchizadeh</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:46:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.swr.de/blog/tuerkei/?p=196#comment-591</guid>
		<description>Als ich den Beitrag hörte, war ich über die Berichte der türkischen Bewohner über Massaker von Armeniern an türkischen Nachbarn sehr überrascht. Bisher kenne ich seit Jahrzehnten die Armenier immer nur als Opfer – und das waren sie sicher in der überwiegenden Zahl. Doch der Bericht dieser Türken zeichnet eine andere Seite, die es wohl auch gibt.

In der Beziehung Türken-Armenier ist noch sehr viel aufzuarbeiten. Allerdings täte sich die armenische Seite leichter, wenn die türkische Regierung endlich dazu stünde, dass der damalige Staat gezielt eine Bevölkerungsgruppe ausrotten wollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich den Beitrag hörte, war ich über die Berichte der türkischen Bewohner über Massaker von Armeniern an türkischen Nachbarn sehr überrascht. Bisher kenne ich seit Jahrzehnten die Armenier immer nur als Opfer – und das waren sie sicher in der überwiegenden Zahl. Doch der Bericht dieser Türken zeichnet eine andere Seite, die es wohl auch gibt.</p>
<p>In der Beziehung Türken-Armenier ist noch sehr viel aufzuarbeiten. Allerdings täte sich die armenische Seite leichter, wenn die türkische Regierung endlich dazu stünde, dass der damalige Staat gezielt eine Bevölkerungsgruppe ausrotten wollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Spätberufener: Der deutsch-griechische Priester Dositheos Anagnostopolous in Istanbul von Lambert</title>
		<link>http://www.swr.de/blog/tuerkei/2009/11/08/priester-dositheos-anagnostopolous/#comment-393</link>
		<dc:creator>Lambert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:42:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.swr.de/blog/tuerkei/?p=134#comment-393</guid>
		<description>Vielen Dank für diesen tollen Betrag! Ich war selbst in dieser Kirche in Istanbul, nachdem sie renoviert worden war. Die Dreifaltigkeits Kathedrale ist eine von 72 Kirchen, welche in Istanbul in den 60&#039; Jahren beim &quot;Pogrom von Istanbul&quot; in Brand gesteckt wurden. Weiterhin wurden damals mehr als 4000 Geschäfte der Griechen und anderer Christen geplündert. Alles bei Wikipedia nachzulesen! Dies war auch der Hauptgrund, warum so viele Griechen Istanbul leider verlassen haben. Noch heute werden wahllos Besitztümer der Orthodoxen Kirche beschlagnahmt. Zu dem Beitrag von Serdar möchte ich sagen, daß es solche Vergehen gegen die Menschenrechte in einem EU-Mitgliedsland wie Griechenland nicht gibt. Wenn es so wäre, würde die Anzahl der muslimischen Minderheit (Türken, Pomaken, Roma) auch stetig sinken. Im Gegenteil! Sie steigt. Ich hoffe nur, dass im Zuge der EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei mehr für die Rechte von Minderheiten getan wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen tollen Betrag! Ich war selbst in dieser Kirche in Istanbul, nachdem sie renoviert worden war. Die Dreifaltigkeits Kathedrale ist eine von 72 Kirchen, welche in Istanbul in den 60&#8242; Jahren beim &#8220;Pogrom von Istanbul&#8221; in Brand gesteckt wurden. Weiterhin wurden damals mehr als 4000 Geschäfte der Griechen und anderer Christen geplündert. Alles bei Wikipedia nachzulesen! Dies war auch der Hauptgrund, warum so viele Griechen Istanbul leider verlassen haben. Noch heute werden wahllos Besitztümer der Orthodoxen Kirche beschlagnahmt. Zu dem Beitrag von Serdar möchte ich sagen, daß es solche Vergehen gegen die Menschenrechte in einem EU-Mitgliedsland wie Griechenland nicht gibt. Wenn es so wäre, würde die Anzahl der muslimischen Minderheit (Türken, Pomaken, Roma) auch stetig sinken. Im Gegenteil! Sie steigt. Ich hoffe nur, dass im Zuge der EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei mehr für die Rechte von Minderheiten getan wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

