Good bye, Kanada!
Diese Reise war ein Genuss! Sowohl für unsere Hörer, als auch für uns Moderatoren, für Corinne und mich. Ich für meinen Teil kann zumindest sagen: Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal da!
Außerdem hat es auch ordentlich gemenschelt auf der Hörerreise: Christel Gemmer, SWR4 Hörerin aus Singhofen im Rhein-Lahnkreis hat die Gelegenheit genutzt, sich mit ihrer ausgewanderten Schwägerin in Vancouver zu treffen. Da hat sich die Hörerreise gleich doppelt gelohnt!
Christel Gemmer ist auf dem Foto die Zweite von links, daneben die Schwägerin, links und rechts deren Töchter.
Am Puls der Metropole
Auf einer Stadtrundfahrt dürfen wir faszinierende Einblicke in die pulsierende Großstadt nehmen und eines der schönsten Hotels besichtigen.Vancouver hat ja weltweit Berühmtheit erlangt durch die Weltausstellung Expo im Jahre 1986 und auch durch die Olympischen Winterspiele 2010. Nicht zu übersehen, wenn man durch die Stadt schlendert: Vancouver ist richtig multikulturell!
…und es gibt sogar ein Oktoberfest!
Ja und es ist natürlich viel Zeit, die restlichen kanadischen Dollars auszugeben – wofür es in Vancouver zahlreiche Gelegenheiten gibt.
Vancouver – Weltstadt mit Charme
Auf zum Höhepunkt der Reise: Vancouver. Eine pulsierende Metropole und eine Weltstadt mit einer großen Portion Charme. Schon der Weg dorthin, über den Sea-to-Sky-Highway von den Bergen zum Pazifik, ist ein Erlebnis!
Die Skyline von Vancouver ist einfach beeindruckend. Die Stadt hat 611.869 Einwohner und bietet ihrem Besucher mannigfaltige Eindrücke. Für unsere Gruppe genau der richtige Abschluss einer aufregenden Hörerreise!
Holz vor der Hütt’n
Die Kanadier haben wirklich eine Menge Holz vor der Hütt’n. Und damit die Wälder nicht zu wild werden, wird immer wieder Holz geschlagen und die Flüsse hinab geflößt.
Die Kanadier sind sehr stolz auf ihre Natur und ihr Land. Unser Busfahrer hat sogar eine kleine Nationalflagge mit dem roten Ahornblatt hinter der Windschutzscheibe hängen.
Indianer und Postkutsche
Bei einer Reise durch den Wilden Westen dürfen natürlich Indianer und Postkutsche nicht fehlen. Diese Indianerin hier heißt Sandra und ist Mitarbeiterin des Freiluftmuseum auf der Hat Creek Ranch. Man kann sogar in die Zelte hinein schauen und mit Pfeil und Bogen auf Zielscheiben schießen.
Höhepunkt des Besuchs auf der Hat Creek Ranch ist aber die Fahrt in der Postkutsche. Vor allem die Männer sind davon angetan – klar, die interessieren sich ja für alles was PS hat und fährt.


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