Finale in Bermersbach
Heute ist leider der letzte Tag vom Sommererlebnis 2011. Insgesamt waren wir nun drei Wochen unterwegs, in denen es das Wetter gut mit uns gemeint hat, denn auch heute scheint wieder die Sonne. Nur in Schellbronn wurden wir so richtig nass, als es für ca. eine Stunde wie aus Kübeln schüttete.
Der Rundgang begann bei den Giersteinen. Das sind große Granitblöcke, die denkmalgeschützt sind.

Von dort hat man einen tollen Blick über Bermersbach und Forbach.

Der Dahlienweg neben den Giersteinen ist an allen Seiten mit Dahlien bepflanzt. Dort muss man einfach gewesen sein.

Eine kurze Pause um die Füße zu entspannen, fanden alle super.

Zurück auf dem Platz zeigte sich erst die Ansammlung an Menschen, die heute hier ist. Es wurden wieder etliche Tische und Bänke an den Seiten vom Zelt dazugestellt.

Moderatorin Karin Senz zählt den Countdown runter, bevor die Livesendung beginnt.

Im Abendprogramm trat der Musikverein aus Bermersbach auf.

Ebenso gab es tolle Unterhaltung vom Zauberer Bernhardini, der mal eben so seinen in Zeitungspapier eingewickelten Zauberstaub mit ein paar Spritzern Maggi verschwinden ließ.

Gegen Ende des Sommererlebnisses wurden noch die von den Gemeinden gestellten Geschenke verlost. Mitmachen konnte jeder, der mindestens sieben Mal beim Sommererlebnis 2011 dabei gewesen ist.

Nachdem sich das SWR4-Team verabschiedet hatte, gab es zum Abschluss noch eine Tanzeinlage vom Sommererlebnis-Fanclub. Zum Lied “Cowboy und Indianer” ließen sie die Hüften kreisen, und natürlich auch das Lasso.

Ein Würmersheimer ist kein Durmersheimer
Auch wenn Würmersheim ein Teilort von Durmersheim ist, die Würmersheimer sind einfach Würmersheimer und keine Durmersheimer. Das war das erste was wir vor Ort gelernt haben. Das schöne Wetter lockte viele Menschen zum Sommererlebnis beim Sportgelände des FC Germania. Da für die rund 700 Zuschauer der Platz nicht ausreichte, wurden im nachhinein einige Tische und Bänke dazugestellt.
Die Ginkoallee ist eine wirklich schöne Straße. Die Blätter der japanischen Bäume stechen einem gleich ins Auge. Einziges Problem bei dieser Baumart ist, wenn die weiblichen Bäume Früchte tragen. 
Wenn die Früchte reif sind geht von ihnen ein sehr unangenehmer Geruch aus, bei dem der eine oder andere wohl schon die Nase zuhalten musste.

Im Schatten lacht es sich doch gleich viel besser.

Was Johannes Stier während dem Sommererlebnis so alles macht, sehen sie hier. Das Kindertheater Klamotte aus Würmersheim brachte ihn dazu, mit seinem Aufnahmegerät vor der Bühne zu knien, um ein paar schöne Töne aufzunehmen.

Karin Senz schnappte sich einen Feuerwehrhelm, um auch mal zu wissen, wie sich das so anfühlt.

Und was wäre eine Feuerwehrfrau ohne einen Wasserschlauch? Sie fand es klasse die Leute nass zu machen.
Fröhliche Gesichter beim Rundgang oder beim Veranstaltungsort.

Tanzeinlagen und Gesang gab es vom Bürgermeister-Chor, vom Duo Linda und Ruben, von der Jazztanzgruppe Sunshine und von der Tanzgruppe We can dance. Letztere fiel insbesondere durch die neonfarbenen Kostüme auf.




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