Der letzte Tag

Etappe: Vernagt – Schloss Juval – Meran

09.09.06 Als wir aufwachen, steht der Vollmond am Morgenhimmel. Das Frühstück ist sensationell und wir sind bester Laune. Der letzte Tag! Es geht gemütlich bergab durch das wirklich wunderschöne Schnalstal. Die Sonne scheint. Es wird richtig warm. Wir gehen durch lichte Bergwälder, überall sind kleine Kanäle, in denen klares Bergwasser plätschert.

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Am Ziel
Schon aus der Ferne sehen wir unser letztes Etappenziel: Reinhold Messners Schloss Juval. Es liegt wunderschön am Ausgang des Schnals- ins Etschtal. Von oben haben wir einen herrlichen Blick hinunter auf die Obstplantagen. Zum Glück sind nur wenige Touristen da und wir können den Ort richtig genießen. Im Gasthaus unterhalb des Schlosses lassen wir’s uns gut gehen.

Tag 25 - Blick auf Messners Schloss Juval inmitten von Wiesen (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Abschied in Meran
Am Abend erreichen wir unser Hotel in Meran: wunderschön, mit Balkon zur Südseite, einem großen Park und einem herrlichen Pool. Da es noch warm ist, schwimmen wir noch eine Runde und treiben uns draußen im Garten herum, bis die Sonne hinter den Bergen verschwindet. Am Abend feiern wir das ganze Unternehmen noch bei einem guten Essen – und machen Pläne für die nächste Wanderung …

Links:
Das Schnalstal: Sehenswertes und Wandertipps
Der Archäopark im Schnalstal
Die Ferienregion Vinschgau im Internet

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Am "Ötzi"-Fundort

Etappe: Martin-Busch-Hütte – Similaunhütte – Ötzifundstelle – Schnalstal

08.09.06 Am Morgen ist es kalt und neblig. Trotzdem ist der Aufstieg schön: Der Wind treibt die Nebelbänke vor sich her, so ändert sich der Ausblick auf die tolle Landschaft ständig. Als wir eine Stunde gelaufen sind, reißt es auf und wir haben den schönsten Sonnenschein. Auf der Similaunhütte deponieren wir unser Gepäck und machen uns auf zur “Ötzi”-Fundstelle.

Ein mystischer Ort
Der Weg dorthin ist steil, wir müssen richtig klettern. Es weht ein eiskalter Wind, aber wir kommen trotzdem ins Schwitzen. Nach knapp zwei Stunden erreichen wir die Fundstelle. Hier also hat sich vor 5.000 Jahren das Drama am Berg ereignet. Wir sind allein und können den Ort auf uns wirken lassen. Er hat eine fast mystische Ausstrahlung. Wir sind richtig ergriffen.

Tag 24 - Das Geröllfeld auf dem Ötzi gefunden wurde (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath) Tag 24 - Wanderer Gerolf steht neben dem steinernen Ötzidenkmal (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Noch ein langer Abstieg
Zum ersten Mal haben wir das Gefühl, es geschafft zu haben, angekommen zu sein. Es ist auch ein bisschen Wehmut dabei, denn jetzt wird das Abenteuer Alpentour bald zu Ende sein. Weil wir nicht noch eine Nacht im Massenlager verbringen wollen, steigen wir an diesem Tag noch ab ins Schnalstal, von rund 3.000 auf 1.700 Meter. Am Abend tun die Füße ganz schön weh.

Links:
Der “Mann aus dem Eis”
Linkübersicht zu Informationen über “Ötzi”
Informationen zu “Ötzi” auf der Homepage des Südtiroler Archäologiemuseums
Informationen zu “Ötzi” bei Planet Wissen
Die Similaunhütte: Touren, Anreise und Öffnungszeiten

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Begegnungen

Etappe: Vent – “Hohler Stein” – Ötztaler – Jungschützenweg – Martin-Busch-Hütte

07.09.06 Die Sonne scheint, es ist eine Lust bei so einem Wetter loszugehen. Kurz hinter Vent treffen wir auf den “Hohlen Stein”, ein steinzeitliches Hirten- und Jägerlager, wie Innsbrucker Archäologen herausgefunden haben. Ihre Funde beweisen, dass schon ab 8.000 vor Christus die Region zu den Jagdrevieren mittelsteinzeitlicher Jäger gehörte.

Tag 23 - Der "Hohle Stein" - ein steinzeitliches Jägerlager (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Die Schäferin
Unterwegs treffen wir eine junge Schäferin, mit der wir uns lange unterhalten. In Berlin hat sie einen jungen Mann aus Vent kennen gelernt, von ihm ein Kind bekommen und ist ihm in die Berge gefolgt. Vier Monate im Jahr arbeitet sie jetzt als Schäferin hier oben, das kleine Kind ist mit dabei. Die Arbeit ist hart, aber es macht ihr Spaß. Mutig, mutig, denke ich, was aus ihrem Leben wohl noch wird?

Wieder Alpinschüler
Als wir die Martin-Busch-Hütte erreichen, ist die ziemlich voll. Die Alpinschulen sind mal wieder da! Wir müssen ins Massenlager, wo wir Schulter an Schulter mit Schnarchern, Nachts-mehrmals-aufs-Klo-Gehern und Schweißfüßlern die Nacht eher verbringen als “verschlafen”. Morgen werden wir an die Ötzifundstelle kommen. Wir sind schon ganz gespannt.

Links:
Der “Hohle Stein” bei Vent
Die Martin-Busch-Hütte: Fotos und Informationen

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Im Skigebiet unterwegs

Etappe: Braunschweiger Hütte – Pitztaler Jöchel – Parkplatz Skigebiet – Tunnel durch den Rettenbachferner – Tiefenbach – Venter Höhenweg – Vent

06.09.06 Als wir aufwachen, sind die Alpinschulen schon fort, es ist ein schön ruhiges Frühstück. Dann folgt ein ziemlich steiler Aufstieg zum Pitztaler Jöchel. Nix mit stiller Bergwelt heute, im Minutentakt fliegen Hubschrauber Beton auf die Liftstationen an den Gletschern der Söldener Skiarena. Das Knattern der Rotoren begleitet uns den ganzen Morgen.

Durch den Gletschertunnel
Toll wäre es, über den Gletscher nach Tiefenbach zu laufen. Aber ohne Bergführer ist uns das zu unsicher. Schade, so eine Gletschertour wäre schön gewesen! Wir nehmen den Bus. Der fährt in einem Tunnel durch den Gletscher hindurch! Dahinter ist ein riesiger Parkplatz, ruhende Liftanlagen, geschlossene Geschäfte. Es gibt nichts trostloseres als Skigebiete im Sommer.

Tag 22 - Ein Skilift im Sommer (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Auf dem Venter Höhenweg
Von Tiefenbach aus laufen wir auf einem wunderschönen Höhenweg nach Vent, immer auf halber Höhe durch eine immer wieder sich verändernde Landschaft. Die Sonne scheint, und die Stimmung könnte nicht besser sein. Im Dorf angekommen finden wir ein Lokal, das Gegrilltes anbietet – “all you can eat!” – an diesem Abend für den Wirt ein klares Zuschussgeschäft.

Links:
Vent: Unterkünfte, Veranstaltungen, Sehenswertes
Routenbeschreibung des Venter Panorama-Höhenwegs

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Ein langer Aufstieg

Etappe: Vordere Pollesalm – Hintere Pollesalm – Mainzer Höhenweg – Braunschweiger Hütte

05.09.06 Das Wetter ist herrlich, der Weg anspruchsvoll. Erst geht es schön gemütlich durchs breite Pollesbachtal nach oben. Danach folgt ein Geröllfeld und dann geht’s mal wieder sehr steil nach oben. Wir wandern zwischen Felsblöcken hindurch, über Felsblöcke drüber und nach oben auf den Grat. Dort entschädigt uns die phantastische Aussicht auf die umliegenden Gletscher für die Mühen.

Tag 21 - Der Pollesbach (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Wieder über Schnee
Nach einer kleinen Pause geht es ein Stück steil bergab, über eine Geröllhalde und dann stehen wir vor einem Schneefeld. Da müssen wir hoch? Das erinnert uns an die Fundusscharte. Schritt für Schritt kämpfen wir uns mit dem schweren Gepäck über den Schnee nach oben. So richtig klappt das erst, als wir auf halber Höhe Sicherungsseile erreichen, an denen wir uns hochziehen können.

Volles Haus
Oben auf dem Joch ist der Rundumblick grandios, wir sehen Gemsen und Steinböcke. Unten ist schon die Braunschweiger Hütte zu sehen. Als wir dort ankommen, sitzen viele noch auf der Terrasse draußen, es ist richtig warm. Aber die Hütte liegt am Fernwanderweg E5, die Alpinschulen sind wieder da und es wird sehr voll. Abends drängeln sich alle in der Gaststube, wir gehen früh schlafen.

Tag 21 - Ein Steinbock (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Links:
Die Braunschweiger Hütte: Kontakt, Anreise und Wanderrouten
Europäischer Fernwanderweg E5

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Laufen oder Ruhen?

Etappe: Huben – Sattelalm – Vordere Pollesalm

04.09.06 Heute ist prima Wetter, aber Alfons hätte gerne einen Ruhetag, Philipp will weiter. Auf der Karte sieht es so aus, als ob es wieder anstrengend werden würde, wir kommen in Gletschergebiet. Als wir wissen wollen, ob wir einen Bergführer brauchen, sagt jeder etwas anderes: “Über den Gletscher? – nur mit Führer!” oder: “Nein, da braucht’s ihr keinen Führer, da ist alles frei!” Also wie nun?

Entspannen
Wir beschließen, den Morgen frei zu machen und am Nachmittag bis zur Pollesalm zu gehen, wo wir noch mal nachfragen wollen. Die freie Zeit vertreiben wir uns in der gigantischen Therme in Längenfeld. Im warmen Wasser dümpeln, sich die Sonne auf den Scheitel scheinen lassen, Saunalandschaft und Wasserrutsche genießen, das entspannt und macht uns gelassen für den Aufstieg am Nachmittag.

Tag 20 - Die Pollesalm - eine Hütte aus Holz (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Ein ruhiger Abend
Auf der Pollesalm werden wir nett empfangen und erfahren, dass wir keinen Führer brauchen. Erleichterung! Die Alm ist herrlich. Sie hat zwei “Gästezimmer”, in denen Bett an Bett steht, alles ist aus Holz – richtig kuschelig. Der Abend ist wunderschön, wir genießen die Ruhe, schreiben Tagebuch und hören den Murmeltieren in der Ferne zu.

Link:
Hütten und Almen im Ötztal

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Wandern im Regen

Etappe: Frischmannhütte – Köfels – Längenfeld – Huben

03.09.06 Abstieg im Regen. Mir hängt der gestrige Tag noch in den Knochen und bei den Jungs ist Quengeltag. Im Tal wollen sie den Bus (!) nehmen, ich nicht. Die Stimmung ist gereizt. Zugegeben, der Weg im Tal ist nicht besonders schön. Man muss sogar ein Stück an der Straße entlang gehen, aber schließlich ist es eine Frage der Ehre, oder?

Es zieht sich
Schließlich laufen wir doch. Wenigstens klart es auf. Jetzt lassen mich’s die Buben spüren: Sie rennen so schnell voraus, dass ich kaum hinterherkomme – die Jugend! Aber bergab bin ich immer schneller gewesen! Der Weg zieht sich endlos und am Ende bin ich froh, als wir gegen 18.00 Uhr in Huben ankommen.

Tag 19 - Ein Bergsee und im Hintergund eine Gletscherlandschaft (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Kleine Freuden
Eine große Pizza und eine warme Dusche wecken die Lebensgeister wieder. Die Unterkunft ist nett und die Wirtin umsorgt uns wie eine Mutter. Ein Hochgenuss: Sie wäscht und trocknet sogar die Wäsche für uns! Mittlerweile können wir uns über ganz einfache Sachen freuen: über eine warme Dusche, saubere Wäsche, ein gutes Essen, zwei Weizenbiere …

Link:
Das “Ötzidorf” Umhausen

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Eine schwierige Etappe

Etappe: Ludwigsburger Hütte – Lehnerjoch – Feilerscharte – Fundusfeiler – Frischmannhütte

02.09.06 Nach einem guten Hüttenfrühstück, und herzlich verabschiedet von Lydia, gehen wir los Richtung Lehnerjoch. Es ist ein herrlicher Weg im Sonnenschein. Wir rasten an einem kristallklaren See, in dem sich die Berge rundum spiegeln – ein ganz besonders schöner Ort! Hier machen wir eine lange Pause und schauen mit Bangen auf den steilen Aufstieg zur Feilerscharte.

Tag 18 - Die Wanderer stehen an einem Bergsee (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Aufstieg durch den Schnee
Der Weg führt steil nach oben, über lose Steinplatten, die unter einer 30 Zentimeter tiefen Schneeschicht verborgen sind. Die Wegmarkierungen sind zugeschneit, wir finden den Weg nur, weil eine andere Wandergruppe gestern hier ihre Spuren hinterlassen hat. Bei jedem Schritt sinken wir tief ein, rutschen auf den Steinplatten aus und müssen uns richtig nach oben kämpfen.

Gefährlicher Abstieg
Bergabwärts ist es auch nicht viel besser. Es geht steil hinunter, überall liegt halb angetauter Schnee, der den Abstieg zu einer einzigen Rutschpartie macht. Rechts und links geht es steil hinunter. Wer hier ausrutscht, saust gut 20 bis 50 Meter hinunter, ohne Chance, sich irgendwie zu fangen. Wir sind total geschafft, als wir die Frischmannhütte erreichen. Das war die schwierigste Etappe auf dem ganzen Weg.

Tag 18 - Wanderer Gerolf beim Abstieg von einem Berg (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Link:
Die Frischmannhütte: Übernachtung, Anreise und Umgebung

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Ein herrlicher Tag

Etappe: Wiese – Ludwigsburger Hütte

01.09.06 Eine Genussetappe! Die Stimmung ist riesig, die Sonne scheint, die 700 Höhenmeter sind machbar, der Weg ist gut. Es geht sanft ansteigend zur Ludwigsburger Hütte hoch. Die liegt herrlich über dem Pitztal. Und die beiden Frauen, Lydia und ihre hübsche Tochter, die zusammen die Hütte betreiben, sind ganz besonders “herzig”.

Tag 17 - Blick von einem Hügel hinunter auf die Ludwigsburger Hütte (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Endlich Sonne satt
Wir nutzen die Zeit, um unsere Sachen zu lüften, vor allem die Schlafsäcke. Dann lassen wir uns die Sonne so richtig auf den Pelz brennen. Es ist schon fast zu viel Ruhe – wo wir doch das tägliche Laufen gewohnt sind. Gegen Nachmittag treibe ich mich noch ein wenig in der wunderschönen Gegend herum: in Turnschuhen – ein unvergleichliches Laufgefühl!

Tag 17 - Ein Wanderer sitzt auf einer Bank in der Sonne und streckt die nackten Füße aus (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Sonnenuntergang
Am Abend genießen wir ein wunderbares Bergsteiger-Essen: Kalbsbraten mit Knödeln! Bis nach Sonnenuntergang sitzen wir im Freien und unterhalten uns mit der Wirtin und anderen Gästen über Gott und die Welt. Dabei erfahren wir, dass es vorgestern oben ziemlich geschneit haben muss. Aber ein paar Gläser Rotwein spülen die Bedenken weg und sorgen für die nötige Bettschwere …

Link:
Die Ludwigsburger Hütte: Anreise, Öffnungszeiten und Touren

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Geruhsames Wandern

Etappe: Piller – Moosanger – Matzlewald – Graslehn – Wiese

31.08.06 Eine wirklich schöne und geruhsame Etappe, immer das Pitztal entlang nach Wiese. Von dort wollen wir morgen auf die Ludwigsburger Hütte. Eigentlich kann man das an einem Tag machen, aber die Sonne scheint und so lassen wir uns Zeit. Unterwegs finden wir auf einer blühenden Almwiese ein besonders schönes Plätzchen. Da machen wir “Jause” und ein Mittagschläfchen!

Tag 16 - Ein Wanderer liegt unter einem Baum auf einer Blumenwiese und schläft (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Apfelstrudel
Dann geht es weiter, immer am Bach entlang und durch den Wald. Der Weg ist nicht mehr so gut ausgeschildert wie zuvor, trotzdem finden wir uns mittlerweile sehr gut zurecht. Langsam werden wir zu “echten” Fernwanderern. Schon um 16.00 Uhr kommen wir in Wiese an und belohnen uns mit einem wunderbaren Apfelstrudel.

Tag 16 - Ein Schmetterling sitzt auf einer Blume (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath) Tag 16 - Apfelstrudel mit Schlagsahne (Quelle: SWR, Foto: Philipp Karwath)

Vorbereitungen
Danach wird Wäsche gewaschen und Verpflegung eingekauft, denn morgen geht es gut 700 Höhenmeter hoch zur Ludwigsburger Hütte. Übermorgen soll es über den Fundusfeiler, unseren ersten Dreitausender, ins Ötztal gehen. Laut Karte sind das von der Ludwigsburger Hütte 1.000 Höhenmeter hoch und dann wieder 700 Höhenmeter runter an einem Tag – das wird heftig!

Link:
Das Pitztal (Wikipedia)

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