China-Korrespondentin Astrid Freyeisen schildert ihre Erlebnisse im Erdbebengebiet, und auch, wie das Ereignis China verändert hat: So gehen die Medien seit der Katastrophe deutlich kritischer mit der Regierung um als vorher.
Aus der Stadt Beichuan ist eine Geisterstadt geworden, ein “modernes Pompeji” – sie wird künftig nur noch als Museum dienen. Etwa 88 000 Menschen kamen vor einem Jahr in der südwestlichen Provinz Sichuan ums Leben. Mancherorts leben die Menschen noch in Zelten, anderswo geht der Wiederaufbau gut voran.Zu hören ist Astrid Freyeisen im Gespräch mit Moderator Gábor Paál am Samstag, 16. Mai 2009, von 20:10 bis 22:00 Uhr in SWR 1.
