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Climate-Gate?

24.11.2009, von

Das kommt ja wie gerufen! Rechtzeitig vor Kopenhagen haben Hacker den Server des CRU geknackt, der Climate Research Unit der University of East Anglia. Eine Menge Mails, in denen sich die Klimawissenschaftler dort mit einander unterhalten und über die so genannten “Klimaskeptiker”. Da fallen manchmal böse Worte. Stimmt. War aber auch nicht für die Veröffentlichung bestimmt. Was schreiben Sie so Ihren Freunden per Mail?

Schwerwiegender: es läßt sich herauslesen, dass manche Befunde “interpretierbar” sind.  Und dass Wissenschaft auch die Kunst der Darstellung und manchmal der Selbst-Darstellung erfordert. Richtig ist: es gibt keine “Wahrheiten” – nur Szenarien und Wahrscheinlichkeiten. Das vergessen die Forscher manchmal. Aber damit können offenbar auch viele User im Netz einfach nicht umgehen. Es geht nicht darum, anderer Wissenschaftlicher – gleich welche Meinung sie vertreten – schlecht zu machen. Es geht um die beste Lösung für die Zukunft der Welt.

Kommentare zu „Climate-Gate?“

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  1. Bärbel Winkler
    schreibt am 25. November 2009 06:24 :

    Wie Bill McKibben sagt: die Emails wären nur dann von Bedeutung wenn unser Wissen über den Klimawandel nur von einigen wenigen Wissenschaftlern stammen würde. Dies ist aber nicht der Fall, weshalb die gestohlenen – und in etlichen Fällen auch aus dem Zusammenhang gerissenen – Emails nichts an den grundlegenden Erkenntnissen ändern.

    RealClimate hat sich die Mühe gemacht, ausführlich darüber zu berichten (Link unter meinem Namen, da der Spamfilter allem Anschein nach keine Links im Text akzeptiert)

    Die gestern veröffentlichten Zusammenfassungen und Berichte lassen eigentlich keine Zweifel am menschengemachten und immer schneller fortschreitenden Klimawandel:
    The Copenhagen Diagnosis
    http://www.copenhagendiagnosis.org/

    Climate science statement from the Met Office, NERC and the Royal Society
    http://www.nerc.ac.uk/press/releases/2009/29-climate.asp

    Grüße aus Fellbach

  2. Mike Mitschke
    schreibt am 25. November 2009 09:26 :

    Klimaskeptiker? Wahrheiten?
    Journalismus? In einigen der Mails geht es darum wie Daten manipuliert wurden um eine globale Abkühlung der letzten 20 Jahre zu vertuschen und dies als Erwärmung zu verkaufen. Das böse CO2! Leider wird immer wieder vergessen das ohne Treibhauseffekt kein Leben, wie wir es kennen, auf diesem Planeten möglich wäre. Seit Jahren wird ignoriert das die Sonne das Klima steuert!

  3. Günther Vennecke
    schreibt am 26. November 2009 14:19 :

    @Mike Mitschke

    “um eine globale Abkühlung der letzten 20 Jahre zu vertuschen und dies als Erwärmung zu verkaufen.”

    Interessant, dass die Abkühlung nunmehr schon 20 Jahre andauern soll. Na ja, wenigstens hast du gemerkt, dass mit den 10 Jahren irgendetwas nicht stimmen kann, wenn Jones die Email, in der er angeblich die Abkühlung (“decline”) mit einem “Trick” “versteckt”, schon 1999 geschrieben hat.

    Die meisten Klimaleugner haben das aber noch nicht geschnallt und faseln munter weiter drauf los.

  4. Gaia
    schreibt am 27. November 2009 01:30 :

    Wachts Mal Auf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wisst Ihr Nicht Das Sie In Zwei Wochen Vorhaben
    Ein Gesetz Zu Unterschreiben Wo Man Für Diese Religion Noch Steuern Zahlen Muss. Durch die E-mails Kann Man Endlich Bestätigen Was Viele Wissenschaftler Uns Schon Seit Jahren Versuchen Zu Sagen Und Zwar Das Die Ganze Globale Erwärmung Oder Klimawandel Oder Das Böse Co2 (Aus Dem Eigentlich Die Pflanzen Sauerstoff Produzieren) Oder Wie Auch Immer Ihr Das Nennen Wollt Schwachsinn Ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    In Den E-mails Steht Auch Wie Die Wissenschaftler Der Climate Research Unit (CRU)
    Skeptiker Ihrer Religion Stumm Schaltet, Sie Aus Der Wissenschaft Ausschliesst Und In Den Medien Wie Holocaustleugner Behandelt.
    Ausserdem Müsst Ihr Verstehen Dass Ein Paar Firmen (wie z.B Al Gore Mit Blood & Gore) Und Banken Von Dieser Lüge Profitieren Deshalb Können Sie Es Sich Nicht Leisten Das Die Schafe Das Mitbekommen (So Kurz Vor Kopenhagen), Deshalb Wird Auch Dieses Thema Kaum In Den Deutschen Und Weltweiten Medien Behandelt, Obwohl Ein Blinder mit Krückstock sehen Würde Das Hier Was Faul Ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Das Denken Hört Auf Wo Die Religion Anfängt

  5. oneman
    schreibt am 28. November 2009 04:43 :

    Ihr Artikel ist leider mangelhaft.
    Geht es hierbei um ein wichtiges Thema, dass die Zukunft aller Menschen betrifft, deren körperliche und geistige Gesundheit ebenso wie unmengen von Geld? Oder um den Autor des Artikels, der versucht sich mit besonders unklarer und irreführender schreibweise “selbst darzustellen”?

    In der Debatte geht es jedenfalls darum, dass Forschungsergebnisse systematisch gefälscht worden seien und man sich dazu verabredet hätte Wissenschaftler zu denunzieren, die aufgrund ihrer Daten nicht zu dem Schluss kommen, dass CO2 das globale Klima wesentlich beeinflusst, sondern vielmehr die Schwankung in der Sonnenaktivität für epochale Schwankungen der Erdoberflächentemperatur verantwortlich sind, wofür viele, nicht von der Hand zu weisende Fakten sprechen.

    Ihr Schlusssatz ist übrigens äußerst beunruhigend, denn das was Sie “die beste Lösung für die Zukunft der Welt” nennen, für deren Unterstützung Sie sich offenbar schon entschieden hatten bevor Sie den Artikel schrieben, ist nicht weiter erläutert worden und wird mit großer Wahrscheinlichkeit von dem Abweichen, was Ihre Leser als ein Ideal ansehen würden.
    Das wehemente Einschwören, wie es hier wieder geschehen ist, auf die Existenz dieser Menschengemachten Bedrohung erinnert leider eher an Überzeugungsversuche esotherischer Sekten als an echten Journalismus.

  6. Gaia
    schreibt am 28. November 2009 15:33 :

    http://bertjensen.ch/lord-christopher-monckton-fordert-al-gore-zur-oeffentlichen-debatte/

  7. holstein
    schreibt am 28. November 2009 17:38 :

    Auf der Basis der Modelle einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern soll die halbe Welt umorganisiert werden. Es gibt nun klare Beweise, dass diese Wissenschaftler alle Regeln wissenschaftlicher Arbeit mit Füßen treten. Die illegal beschafften eMails und Daten zeigen dass die Klimadaten willkürlich manipuliert sind. Die “Klimaforscher”wissen selbst, dass ihre Modelle nicht funktionieren. Das Peer Review für Publikationen dient vor allem dazu, kritische Arbeiten zu unterdrücken. Datenreihen werden geheimgehalten oder gelöscht, um eine Überprüfung zu verhindern. Trotzdem gibt es in Deutschland KEINE Berichterstattung!!! An euch Journalisten gerichtet: Ich schäme mich für euch!

  8. Fokko vom Selbstversorger-Blog
    schreibt am 29. November 2009 16:32 :

    Auch ohne den CRU-Hack hätte ja jedem denkenden, einigermaßen intelligenten Menschen schon lange klar sein müssen, dass der ganze Klima-Hype der pure Humbug ist. Wer jedoch unter dem Paradigma lebt, dass nur – und nur – öffentlich rechtliche und private Mainstream Medien die Wahrheit und nichts als die Wahrheit enthalten – vielleicht, weil sie vom Lieben Gott persönlich beaufsichtigt werden? – und sich nicht aus unabhängigen Quellen informiert, weiß und denkt natürlich nur, was er wissen und denken soll.

    Wer sich die Fakten angesehen hat und vor allem auch selber ein wenig gedacht hat, den haben die Erkenntnisse aus dem CRU-Hack kein Stück überrascht. Dass die von Michael Mann et al. zur Produktion der Hockeyschlägerkurve verwendete Software so geschrieben ist, dass sie aus fast beliebigen Daten eine solche Kurve produzieren, ist ein alter Hut, weil das schon vor Jahren aufgedeckt wurde. Dass man das aber nicht weiß, nicht wissen kann, wenn man sich nur aus Medien informiert, die verbreiten was ihnen zu verbreiten angeschafft wird, verwundert aber auch nicht.

    Übrigens sind die EMails aus dem CRU-Hack nicht die eigentlichen Smoking Guns. Bei denen können sich die Absender noch so la la herausreden, wie sie es ja auch tun.

    Das eigentliche heiße Eisen jedoch sind die mitveröffentlichen Quellcodes für Programme, mit denen die “Wissenschaftler” am CRU die Klimadaten “ausgewertet” haben. Und hier wird es für die Klima-Ablassprediger eng – oder, besser gesagt, würde es eng, wenn nicht die Mainstream Medien diese Dinge geflissentlich verschweigen würden.

  9. josef Kowatsch
    schreibt am 22. Januar 2010 20:00 :

    Temperaturen seit 1976: 25 Jahre rauf, seit 9 Jahren runter.

    Die Temperaturstatistik der Ostalbwetterwarte zeigt einen Anstieg der Jahresmittelwerte von 1976 bis zum Jahre 2000 um 1,5 Grad: von 7,3C auf 8,8C und ab dem Jahre 2000 einen leichten Rückgang bis 2009 um 0,7 Grad, nämlich von 8,8C auf 8,1C. Für das erste Jahrzehnt dieses neuen Jahrtausends hatten die “Treibhäusler” mit ihren Computermodellen einen weiteren Anstieg prophezeit, aber keine Temperatur-Abnahme.
    Diese Temperaturangaben der Ostalbwetterwarte decken sich übrigens sehr gut mit dem nun veröffentlichten Bericht aus Offenbach für ganz Deutschland, die Temperaturdifferenzen sind ähnlich, also in 25 Jahren etwa 1,5 Grad rauf, dann in 9 Jahren 0,7 Grad runter.
    Macht also rein rechnerisch einen Temperaturüberschuss von 0,8 Grad für Deutschland in den letzten 35 Jahren.

    Zu dieser Temperaturstatistik der letzten 35 Jahre habe ich nun von dem Physiker, Herrn Raimund Leistenschneider eine interessante Kritik ganz anderer Art gelesen.

    Er beschreibt darin den Wärme-Inseleffekt, der in fast allen deutschen Wetterstationen automatisch mitgemessen wird und die tatsächliche Erwärmung von 1976 bis 2009 verfälscht. Unter Wärme-Inseleffekt versteht man die Betonierung und Bebauung der Ortschaften in den letzten 40 Jahren, welche die Temperaturen in den Ortschaften und Städten ansteigen ließ. Im Sommer über die Speicherung der Wärme im Beton und Stein, im Winter durch die zusätzlichen Heizungen, Autos, Kraftwerke… Auf die Temperaturaufzeichnungen der letzten 35 Jahre übertragen bedeutet dies:

    1)Der gemessene Temperaturanstieg von 1976 bis 2000 gilt nur für die bewohnten Gebiete, wo auch die Messstationen sind. Hätte sich Deutschland seit 1976 nicht verändert, bzw. würden alle Stationen auf freiem Felde sein, dann hätte man andere Temperaturwerte. Von dem 1,5 Grad Anstieg der Jahresmittelwerte bis zum Jahre 2000 muss man einen geschätzten Wärmeinselanteil abziehen, um die tatsächliche Erwärmung Deutschlands zu erhalten.

    2) Herr Leistenschneider hat Informationen bereitgestellt von Messstationen in wenig bewohnten Gebieten in Sibirien und Südamerika, wo festgestellt wurde, dass dort kaum eine Erwärmung nachweisbar war, bei den Stationen am Südpol praktisch gar keine bis zum Jahr 2000, während die Abkühlung bleibt und somit der Südpol als ganzes sogar kälter wurde, was auch durch die Poleiszunahme in der Antarktis bestätigt ist.

    3)Weiter hat Herr Leistenschneider alle 1400 Messstationen der Welt verglichen und herausgefunden, dass nur bei etwa 20%, eine deutliche Temperaturerhöhung feststellbar ist, eben dort, wo der Wärmeinseleffekt zum Tragen kommt.

    Fazit: Die tatsächliche Erwärmung Deutschlands – durch was auch immer – von 1976 bis 2000 betrug nicht 1,5 Grad, sondern weniger, z.B. 1,2 Grad. (reine Schätzung)
    Umgekehrt ist die Abkühlung seit dem Jahre 2000 bis 2009 nicht bloß 0,7 Grad, sondern etwas mehr. Damit hat sich Deutschland seit 1976 bis 2009 nicht um 0,8 Grad erwärmt, sondern um ein bisschen weniger. Damit gibt es überhaupt keinen Grund zur Beunruhigung, alles liegt im Bereich normaler Schwankungen über 35 Jahre, die es schon immer gegeben hat.

    Auf die Erde übertragen bedeutet das: Die angebliche starke Erwärmung der Erde- durch was auch immer- zwischen 1976 und 2009 hat nicht in der gemessenen Größe stattgefunden. Bis 2000 ging es leicht rauf, jetzt wieder 9 Jahre lang runter, so dass global betrachtet die Temperaturen 1976 und 2009 ohne den Wärmeinseleffekt wieder fast gleich sein dürften. Über die letzten 35 Jahre gerechnet, gibt es keine erhebliche globale Erwärmung. Es handelt sich um normale Temperaturschwankungen. Damit wäre der Treibhauseffekt durch C02 widerlegt.

    Abgesehen von diesen Überlegungen über die Temperaturen bin ich der Meinung, dass wir die Erde nicht zerstören dürfen und Umwelt- und Naturschutz oberste Priorität haben müssen. Saubere Luft, gesunde Nahrung und der Erhalt der Landschaft sind natürliche Grundrechte, haben aber nichts mit C02 zu tun. Dieses lebensnotwendige Gas darf nicht verteufelt werden.

    Eigner Zusatz des Dipl.-Ing und Klimaingineurs Ralf Geisendörfer:

    Herr Geisendörfer gab seinen Betrachtungen die Überschrift „Der Klimaschwindel“, weil der IPCC und andere Klimaforscher die gelieferten Daten aus bestimmten Regionen nach ihrer “Nützlichkeit “selektiert” haben und sich nur die Messstationen herausgefiltert haben, die die Theorie der globalen Erwärmung unterstützt.
    Besonders auffällig wird dies, wenn z.B. schon das IEA (Institut für wirtschaftliche Analysen) offen protestiert.
    ….„Der Schwindel gleicht bereits einem Dampfkessel, bei dem man immer mehr Gewichte an das Überdruckventil hängen muss, damit die Wahrheit nicht völlig ans Licht kommt…“

    Russische Forscher prangern britischen Klimaschwindel an
    Das Institut für wirtschaftliche Analysen (IEA), mit Sitz in Moskau und mit dem amerikanischen U.S. Cato-Institut verbunden, beschuldigt in einem neuen Bericht das Headley Center für Klimawandel und Klimaforschung von East Anglia (HadCRUT), sich nur selektiv Daten russischer meterologischer Stationen ausgewählt und damit Schätzungen zur “Erwärmung” in Rußland übertrieben zu haben. Das Zentrum habe nur Daten von 25% der Stationen benutzt und 40% des russischem Territoriums damit komplett ausgelassen. Die IEA überprüfte meteorologische Berichte der letzten 130 Jahre, die HadCRUTs Angaben nicht bestätigten. Die Stationen, die entweder konstante Temperaturen anzeigen oder sogar einen Temperaturabfall, wurden beispielsweise einfach ausgeschlossen; gleichzeitig benutzte HadCRUT Daten, die Erwärmung in städtischen Gegenden zeigten, anstatt korrektere Daten von Stationen im Landesinneren.
    Die IEA forderte, Berechnungen mit dem vollständigen und richtigen Datenmaterial durchzuführen. Andernfalls könne man gar nicht abschätzen, zu welchem Grad die gegenwärtigen Klimaberechnungen verfälscht seien.
    Der deutsche Klimawissenschaftler Prof. Dr. Mojib Latif, einer der bisher größten Klimahysteriker und Mitglied des Weltklimarates gab im Sept. 2009 bei einer Tagung in Genf bekannt, er habe sich geirrt,
    1) die Klimaerwärmung mache seit 10 Jahren eine Pause, es kühle langsam ab. 2) Seinen Studien zufolge werde die Abkühlung noch bis zum Jahre 2030 anhalten, 3) Erst nach 2030 werde es wieder wärmer.
    Das “National US snow and ice data center” in Colorado hatte noch vor kurzem ab 2013 eisfreie Pole vorhergesagt: Das Institut gibt am 10. Jan 2010 erstmals zu, dass das Eis am Nordpol in den letzten 2 Jahren um 26% zugenommen hat. In dieser Ausgabe ihrer Zeitschrift behaupten sie erstmals auch das Gegenteil einer Temperaturerwärmung: “…The bitter winter afflicting much of the Northern Hemisphere is only the start of a global trend towards cooler weather that is likely to last for 20 or 30 years, say some of the world’s most eminent climate scientists….” Sie sagen für die nächsten 20 bis 30 Jahre eine weitere Abkühlung voraus.
    Read more: http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1242011/DAVID-ROSE-The-mini-ice-age-starts-here.html#ixzz0cyotPDua
    Ich meine, hoffentlich erreichen wir bald wieder die angenehmen Temperaturen des Mittelalters, denn das spart Energie und Rohstoffe. Die kleine Eiszeit war die Klimakatastrophe.
    Josef Kowatsch, Hüttlingen

  10. Josef Kowatsch
    schreibt am 26. Januar 2010 20:56 :

    Angesichts der Tatsache, dass es seit 10 Jahren weltweit kälter wird und wohl auch als Reaktion zum Climategate-Skandal (Begriff in Suchmaschine eingeben), bei welchem Wissenschaftler Daten und Berichte so gefälscht haben, damit der Mensch und das C02 an der angeblichen Klimakatastrophe Schuld haben soll, bröckelt die Front der Klimahysteriker und Katastrophentrommler. So auch beim nationalen US- Klimainstitut in Colorado. Dieses lag bisher ganz auf der Welle Hitzetod der Erde und Abschmelzen der Pole usw. Seit Januar 2010 hat sich die Meinung des Institutes um 180 Grad verändert.

    Meldung:
    Das “National US snow and ice data center” in Colorado hatte noch vor kurzem ab 2013 eisfreie Pole vorhergesagt: Das Institut gibt nun erstmals zu, dass das Eis am Nordpol in den letzten 2 Jahren um 26% zugenommen hat. In der Ausgabe vom 10. Jan. ihrer Zeitschrift behauptet das Klimainstitut erstmals auch das Gegenteil einer Temperaturerwärmung: “…The bitter winter afflicting much of the Northern Hemisphere is only the start of a global trend towards cooler weather that is likely to last for 20 or 30 years, say some of the world’s most eminent climate scientists….” Sie sagen in 20 bis 30 Jahren eine kleine Eiszeit voraus.

    Read more: http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1242011/DAVID-ROSE-The-mini-ice-age-starts-here.html#ixzz0cyotPDua.

    Auf Deutsch kann man Ausschnitte nachlesen bei http://www.eike-klima-energie.eu

    Wir bevorzugen das wärmere Klima. Die Temperaturen des Mittelalters sind das Idealziel und nicht wieder die kleine Eiszeit vor 200 Jahren. Die kleine Eiszeit war die Klimakatastrophe. Wenn es den Treibhauseffekt geben würde, dann müssten wir nun schleunigst mehr C02 in die Atmosphäre bringen, um der drohenden Abkühlung entgegenzuwirken. War der Mensch an der Erwärmung schuld, dann ist er natürlich auch an der Abkühlung schuld.

    Wenn sich die Erde nun tatsächlich abkühlen sollte, dann werden Energiesparmaßnahmen, Wärmedämmung, alternative Energien und neue Heizungen mit einem höheren Wirkungsgrad umso wichtiger. Mich hat es eh schon gewundert, warum unsere Politiker von einer Hitzekatastrophe reden und die verordneten Maßnahmen gegen die Kälte gerichtet sind.

  11. Josef Kowatsch
    schreibt am 26. Januar 2010 21:00 :

    Schmelzen der Gletscher in den Alpen
    Eine Katastrophe oder eine wünschenswerte Entwicklung?

    Jetzt schmelzen die Gletscher in den Alpen, die zur Zeit der Römer, der Germanen und im Mittelalter noch gar nicht da waren. Sie entstanden erst während der kleinen Eiszeit zwischen 1500 und 1850 und waren eine Katastrophe für die damaligen Menschen in den Alpen, denn ihnen ging wertvolles Ackerland, Almwiesen und Wald verloren. Diese Gletscher haben alles plattgemacht, wie zäh fließende Lava.
    Wie haben die Menschen damals auf die Eisbedrohung und das kälter werdende Klima reagiert? Von dieser Zeit sind uns viele Zeugnisse überliefert. Hier einige Beispiele:

    Unterhalb des Aletschgletschers beten fromme Menschen über 3 Jahrhunderte für den Rückgang dieser Gletscher-Bedrohung (“Der kalte Tod”).
    “… Es gab eine Zeit, in der der Aletschgletscher wuchs und wuchs. Er rückte bedrohlich nahe ans Dorf heran. Dazu kamen die Ausbrüche des Märjelensees. 35 Mal brach der Eisstausee im 17. Jahrhundert oberhalb von Fiesch aus.

    1678 legten die Bewohner von Fiesch und vom Fierschertal ein Gelübte ab, in dem sie vor Gott und der Welt kund taten, fortan tugendhaft zu leben und brav zu beten, dass der Gletscher sein Wachstum einstelle. Sie hielten einmal pro Jahr eine mehrstündige Prozession im Ernerwald ab, um gegen das Wachstum des Gletschers zu beten. Die Prozession fand am Tag des Gründers des Jesuitenordens, dem Heiligen Ignatius von Loyola, am 31. Juli statt.

    Pfarrer Johann Joseph Volken, ein Vorfahre des heutigen Regierungsstatthalters Herbert Volken leitete 1678 das Gelübde seiner Gemeinde an die nächste kirchliche Instanz weiter, den Bischof von Sitten. Von dort aus gelangte es an den Nuntius der römisch-katholischen Kirche der Schweiz in Bern, der es dem Vatikan zur Absegnung unterbreitete. Papst Innozenz segnete das Gelübde ab.

    Bedrohungen durch die Natur wie Gletscherabbrüche, Gletschersee-Ausbrüche oder Murgänge wurden als Strafe Gottes für sündhaftes Verhalten interpretiert.
    Das erklärt, warum die Bewohner von Fiesch und Fieschertal Gott Tugendhaftigkeit versprachen. Dieses religiöse Verhalten der von wachsenden Gletschern bedrohten Bewohner ist mit dem Begriff „Gletscherbannung“ in die Literatur eingegangen.

    “Gletscherbannungen” sind aus dem ganzen Alpenraum bekannt. Auch das Aufstellen von so genannten “Gletscherkreuzen” zeugt vom den Versuchen, die Gletscher zu bändigen.
    1862 wurde das Gelübte der Fiescher und Fieschtaler noch verstärkt: Die Prozession wurde zweimal jährlich durchgeführt.

    Und heute: In unserer Zeit werden nun von angeblichen Klimaforschern die Werte menschlichen Denkens und Empfindens ins Gegenteil verkehrt. Statt dankbar zu sein, wollen die Katastrophentrommler jetzt für mehr Kälte und Gletscherschäden sorgen. Wieso soll denn eine zähflüssige Eis-Lava wünschenswerter sein als blühende Alpenwiesen? Die Bewohner früherer Tage würden sagen: „Gott hat unsere Gebete gehört, wir haben es jetzt besser.“
    Die Fotos aus den Tälern beweisen: Die Gletscherschmelze hinterlässt wieder blühende Landschaften. Die Anzahl der wild lebenden Tiere, z.B. Murmeltiere, Vögel, in den Alpen nimmt zu und nicht ab, genauso die Vegetation und die Vielfalt der Pflanzen.

    Fazit: Kälte ist lebensfeindlich, Wärme ist lebensfreundlich. Das warme Mittelalter wäre der wünschenswerte Klimazustand und nicht die kleine Eiszeit. Doch leider gehen die Temperaturen seit 10 Jahren wieder zurück, das Poleis nimmt zu. Die kurze, 20jährige Wärmeperiode von 1980 bis zur Jahrtausendwende scheint vorbei zu sein.

    Vielleicht noch ein ergänzender Hinweis: Eis reflektiert sichtbares Licht und absorbiert weitgehend IR-Licht. In den Alpen herrscht aber eine enge Zivilisationsdichte, dort werden erhebliche Mengen Ruß in Diesel- und Schwerölmotoren (Skilifte!) erzeugt, die sich dann auf den Gletschern ablagern. Diese Rußpartikel nehmen aber auch das sichtbare Licht auf, so daß der Reflektionsgrad („Albedo“) des Gletschers zurückgeht und das Eis insgesamt einen höheren Anteil des Sonnenlichts aufnimmt. Bei Dr. Dlugi, ein habilitierter Physiker, las ich, dass chemische Untersuchungen der Alpengletscher regelmäßig diesen Ruß zutage förderten, die „Klimaforscher“ dies aber unter den Tisch fallen lassen, um die CO2-Gletscherschmelz-Story nicht zu gefährden.

  12. Josef Kowatsch
    schreibt am 31. Januar 2010 17:25 :

    Warum wird C02 so verteufelt?
    Kohlendioxid ist ein sauberes Gas und lebensnotwendig.

    Im allgemeinen gibt es unklare Vorstellungen darüber, was Kohlendioxid eigentlich ist. In den Medien zeigt man dann rauchende Schornsteine, Smog und qualmende Autos. Klimakiller und Klimakatastrophe sind weitere negative Attribute. Gewisse Nachrichtensprecher wie Caren Miosga bezeichnen C02 sogar als Giftgas. Wer so etwas sagt, dem sollte man das Atmen verbieten, denn jeder von uns atmet dieses „Giftgas“ aus, etwas mehr als ein halbes Kilo täglich.
    Genau das Gegenteil dieser Falschdarstellungen ist C02. Es ist ein farbloses, geruchloses völlig unsichtbares Gas, das 1,5mal schwerer als Luft ist. Ohne Luftdurchmischung konzentriert es sich in Senken oder Höhlen. In größerer Konzentration riecht es leicht säuerlich. Es wird im Feuerlöscher benutzt, genauso wie im sauren Mineralwasser. C02 ist das Endprodukt einer extrem sauberen Verbrennung. Je sauberer ein Motor oder eine Heizung arbeitet, desto mehr C02 werden aus dem Brennstoff hergestellt. Man sollte einen gesunden grünenden Baum zeigen, um C02 bildlich zu charakterisieren.

    Irdisches Leben ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut

    Wir Menschen und die Tiere liefern durch Ausatmen den Pflanzen das C02 zum Leben und diese zerlegen C02 und geben uns den Sauerstoff wieder zurück. Aus dem Kohlenstoff bauen sie dann hochwertige Stoffe, unsere Nährstoffe auf. So funktioniert der Kreislauf des Lebens. Kohlendioxid ist somit neben Wasser, Wärme und Sauerstoff die Vorraussetzung für das Leben auf der Erde. Ohne C02 wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Grundelement aller organischen Verbindungen und allen Lebens ist Kohlenstoff. Das Gas C02 ist das Transportmittel für das Kohlenstoffatom, um von einer organischen Verbindung zur anderen zu gelangen. Ohne C02 wäre die Erde lebensfeindlich und tot. Kohlendioxid ist der Lebensmotor. C02 ist das Gegenteil von rauchenden stinkenden Schornsteinen. Als Spurengas ist es von außerordentlicher Wichtigkeit für den Erhalt und die Weiterentwicklung organischen Lebens auf unserer Erde. Wir haben nicht zuviel C02 in der Atmosphäre, sondern zu wenig. Mehr C02 lässt unsere Nahrungspflanzen schneller wachsen, wirkt deshalb dem Hunger in der Welt entgegen genauso wie der Wüstenausbreitung, weil es Wasser bindet und mitführt.
    Diese Verunglimpfung des Gases Kohlendioxid ist keine Wissenschaft, sondern sie trägt Züge einer lebensfeindlichen Pseudoreligion. Wer eine C02-freie Erde fordert, fordert die Zerstörung der Erde, und er unterstützt unbewusst der Atomlobby. Dass C02 ein Treibhausgas sein soll, lässt sich durch keinen einzigen wissenschaftlichen Versuch beweisen. Eine Verdopplung oder gar eine Verdreifachung des C02-gehaltes führt im wissenschaftlichen Versuch zu keinerlei Temperaturerhöhung. Das verschweigen die Treibhäusler und Katastrophentrommler stets. Dafür lassen sie mit Kindern zusammen Luftballone steigen, mit der Aufschrift C02. Schon mal probiert?

  13. Martin Neukamm
    schreibt am 23. Februar 2010 22:01 :

    Schön, dass ich hier zufällig meinen ehemaligen Chemie-Lehrer treffe, mit dem wir in den 1980er Jahren außerhalb des regulären Unterrichts so sinnvollen Beschäftigungen nachgehen durften wie Fledermauskästen bauen, Feuchtbiotope anlegen und über die photochemischen Reaktionen des Antiklopfmittels Tetraethylbleis zu diskutieren. Da ich Herrn Kowatsch als aktiven Umweltschützer kennen und schätzen gelernt habe, verwundert es mich umso mehr, dass er sich hier in den Chor notorischer Klimawandelskeptiker einreiht, die vor allem ein wirtschaftliches Interesse daran haben, die Ressourcen der Erde ohne Rücksicht auf die Folgen für Mensch und Umwelt auszubeuten, und mithilfe statistischer Tricks den Klimawandel zu leugnen (vgl. z. B.: „SPIEGEL Online“; http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,599990,00.html).
    Um Missverständnissen vorzubeugen: Niemand will das Atmosphärengas Kohlendioxid aufgrund einer „pseudoreligiöser“ Verirrung „verunglimpfen“, wie Herr Kowatsch recht polemisch bemerkt. (Verunglimpfen kann man ohnehin nur Personen aber ganz sicher keine Sachen; letztere kann man bestenfalls aufgrund ihrer Schädlichkeit verteufeln.) Es ist richtig, dass es ohne die Wirkung von Treibhausgasen wie CO2, Methan und Wasserdampf auf der Erde mit einer Durchschnittstemperatur von -18 °C bitterkalt wäre. Leben so wie wir es kennen gäbe es auf der Erde wahrscheinlich nicht. Allerdings, und das gehört ebenso zur Wahrheit dazu, ist seit Beginn der Industrialisierung ein exponentieller Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre von ursprünglich 290 ppm auf aktuell rund 400 ppm zu verzeichnen. (400 ppm CO2 entspricht einer Konzentration von ungefähr 280 Milliliter reinem CO2 in einem Kubikmeter Luft.) Anhand der Analyse von Gaseinschlüssen in Eisbohrkernen lässt sich heute mit großer Sicherheit sagen, dass die globale CO2-Konzentration in der Atmosphäre während der letzten 750.000 Jahre nie 290 ppm überschritten hat, und dass das heutige Niveau an CO2 höher ist als zu jedem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 2-5 Millionen Jahren. Modellrechnungen legen außerdem nahe, dass sich die Konzentration in den nächsten 100 Jahren mindestens noch verdoppeln wird.

    Die damit einhergehende Erderwärmung ist nicht nur physikalisch sehr gut verstanden, sie lässt sich auch empirisch nachweisen. Um diese Tatsache zu widerlegen, verweist Herr Kowatsch mehrfach auf einen gewissen Raimund Leistenschneider vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE). Dieses Institut gerät immer wieder durch seinen missionarischen (man möchte fast sagen: ideologischen) Eifer, den Klimawandel ad absurdum zu führen, in die Schlagzeilen. Nach Aussage dieses Instituts würden viele Messstationen keine Anzeichen für eine globale Erwärmung der Atmosphäre zeigen. Seit 2003 werde es sogar wieder deutlich kühler; anthropogenes CO2 habe bei der Erderwärmung demnach keine erkennbare Rolle gespielt. Allerdings wird dabei geflissentlich übergangen, dass die globale Erwärmung regional sehr unterschiedlich erfolgt. Das heißt, es gibt auch heute noch Regionen, wo der globale Temperaturtrend statistisch noch nicht nachgewiesen ist. Lokal kann infolge veränderter Meeresströmungen sogar eine Abkühlung die Folge sein, wenn beispielsweise der Golfstrom aufgrund der Zunahme arktischer Schmelzwässer im Atlantik zusammen bricht. Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Hans Joachim Schellnhuber, weist indes darauf hin, dass *global betrachtet* der größte Teil der mehr als 5000 Messstationen weltweit einen klaren Erwärmungstrend aufweist.

    Der Nachweis anthropogener Erderwärmung lässt sich am überzeugendsten führen, wenn man sich seine Folgen genauer betrachtet. Beispielsweise beobachtet man seit 1978 einen stetigen Rückgang des Meereises am Nordpol sowie ein Abschmelzen der Grönland-Gletscher. Immer mehr Festlandsgletscher rutschen so immer schneller ins Meer. Regionen, die vor 30 Jahren noch ganzjährig vergletschert waren, sind heute schon fast komplett eisfrei – mit z. T. einschneidenden Folgen nicht nur für die arktische Fauna, sondern auch für mitteleuropäische Regionen des alpinen Hochlandes. Auch ein Anstieg des Meeresspiegels und eine Erwärmung des Meerwassers sind messbar. Die Folgen sind für die Malediven heute schon nicht mehr wegzudiskutieren; in wenigen Jahren stehen einige Inseln bereits komplett unter Wasser. Pläne zur Umsiedlung der gesamten Nation werden vom Präsidenten des Inselstaats aktuell diskutiert. Veränderungen in der Tierwelt zeugen ebenfalls von einer drastischen Erderwärmung. So brüten viele Vogelarten in Europa und Nordamerika im Mittel einige Wochen früher als noch vor 30 Jahren. Bei den Zugvögeln zeichnet sich ein späterer Wegzug, eine frühere Heimkehr sowie auch häufigeres Überwintern in den Brutgebieten ab. Tiere, die früher nur in tropischen Regionen zuhause waren, wandern zunehmend in nördlichere Breiten ein und bedrohen inzwischen viele einheimische Tierarten und Kulturpflanzen.

    Beobachtungen der Meeresoberflächentemperaturen im äquatorialen Pazifik über die letzten 100 Jahre zeigen, dass sich auch die El-Niño-Ereignisse besonders in den letzten Jahrzehnten verstärkt haben. So zeigen El Niños mittlerweile Temperaturanomalien von bis zu 5°C und mehr. Offensichtlich erfährt das Phänomen seit der Mitte der 1970er Jahre eine besondere Dynamik, einhergehend mit stärkeren Windanomalien, einer veränderten Ausbreitung des warmen Oberflächenwassers, stärkeren El-Niño-Amplituden usw. Die Schäden infolge extremer Dürreperioden diesseits und schweren Überschwemmungen jenseits des Pazifiks, Stürme, verheerende Brände, Stürme etc. gehen heute schon in die Milliarden, und es ist unbestreitbar, dass es sich um direkte Folgen des anthropogenen Treibhauseffektes handelt. Experten schätzen, dass die Folgen des Klimawandels jedes Jahr bis zu 300 Milliarden Dollar kosten könnten. Tornados, Orkane und Hurrikans wüten seit einigen Jahrzehnten mit besonderer Kraft. All dies sind Folgen des „saubereren“, „lebensnotwendigen“ Gases Kohlendioxid. Kowatschs Fazit „Kälte ist lebensfeindlich, Wärme ist lebensfreundlich“ ist in dieser plakativen Vereinfachung also zumindest grob fahrlässig, zumal er von den heute schon nicht mehr wegzudiskutierenden Klimaschäden offenbar nichts wissen will.

    Ein Hirngespinst ist auch die angebliche Abkühlung des Klimas seit dem Jahr 2000. Richtig ist zwar, dass nach den besonders heißen Jahren 1997 und 1998 das Pendel in der letzten Dekade verstärkt zur anderen Seite ausschlug. Allerdings fallen die zehn wärmsten Jahre der Aufzeichnungen alle in den Zeitraum ab 1997. Tatsächlich hält der globale Erwärmungstrend unvermindert an. Das belegen die Datensätze des britischen Wetterdienstes und der University of East Anglia (vgl. „SPIEGEL online“: Wie sich Klimawandel-Skeptiker die Erderwärmung kaltrechnen, a .a. O.).

    Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Faktoren wie Sonnenaktivität oder Änderungen der Erdumlaufbahn um die Sonne vorne und hinten nicht ausreichen, um all die genannten Phänomene in ihrer Ausprägung sowie in ihrem Trend zu erklären. In der Klimawissenschaft bestehen heute keine (vernünftigen) Zweifel mehr daran, dass eine Erderwärmung stattfindet und dass als Hauptursache ein Anstieg von anthropogenem CO2 und Methangas (durch Reisanbau und Rinderzucht) in Betracht gezogen werden muss. Viele gute Argumente, deren hier nur einige wenige kursorisch angeführt werden konnten, finden sich unter:

    http://wetterjournal.wordpress.com/2009/05/30/die-argumente-der-klimaskeptiker-iii-klimafolgen-und-klimapolitik

    Weshalb versperrt sich Herr Kowatsch eigentlich so vehement gegen diese Erkenntnis? Der Verdacht, dass er aufgrund der Klimadebatte eine Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke befürchtet, drängt sich mir auf. Doch würde Herr Kowatsch als Umweltschützer, als den ich ihn kennen gelernt habe, noch ein wenig weiter denken, wäre die Alternative zu Kohlekraftwerken und Atommeilern ganz schnell gefunden: ein vernünftiger „Mix“ aus erneuerbaren Energien wie Wasserkraft, Wind, Solarthermie, Fotovoltaik, nachwachsenden Rohstoffen, Pyrolyseölen, Wasserstoff und (aber dies ist bislang noch Zukunftsmusik) Kernfusion, bei der im übrigen keine radioaktiven Zerfallsprodukte entstünden.

  14. Josef Kowatsch
    schreibt am 5. März 2010 18:55 :

    Lieber Herr Neukamm
    Mehr durch Zufall habe ich Ihr Schreiben mit Fragen an mich entdeckt. Insgesamt hat es mich gefreut, dass ich mit meinen Schul-Aktionen so viel Eindruck hinterlassen habe.
    An meiner Einstellung zum Natur- und Umweltschutz hat sich grundsätzlich nichts geändert, anstatt mit Schülern versuche ich nun auf Gemeindeebene meinen Beitrag zum Überleben der Schöpfung Erde zu leisten. Der Mensch in seinem grenzenlosen Egoismus fällt immer noch wie ein Raubtier über die Natur her.
    Inzwischen weiß ich, dass unser Klima jedoch nichts mit uns Menschen zu tun hat. Es ändert sich wie es will.
    Bis vor 2 Jahren hielt ich Umweltschutz und Klimaschutz für dasselbe so wie Sie, und ich bezog alle Infos über Klimaschutz nur aus derselben Richtung, die zu einer einseitigen Sichtweise führten. Man könnte das auch als Gehirnwäsche bezeichnen. Bis ich auf die Idee kam, den Treibhauseffekt in Schulversuchen beweisen zu wollen.
    Ich kann Ihnen nun definitiv sagen:
    1)Sollte es tatsächlich eine Erwärmung durch C02 geben, sie ist durch keinerlei Versuche beweisbar, man kann sie nur errechnen.
    2) Es gibt auch keine örtlichen Beobachtungen, bei denen man Erwärmungen auf C02 zurückführen könnte.
    3) Es gibt auch keine technischen Anwendungen, bei denen der Mensch sich den Treibhauseffekt positiv nutzbar machen könnte.

    Auf der Suche nach Erklärungen meiner umfangreichen Versuchsreihen habe ich inzwischen eine differenzierte, kritische Meinung erhalten. Ich war Fußvolk für Leute, die keine Umweltschützer sind und in die eigene Tasche arbeiten. Das ganze dient der Wiedereinführung der Atomkraft, der Zertifikatehandel ist eine unerschöpfliche Einnahmequelle für wenige. C02 ist nämlich ein lebensnotwendiges Gas, genauso wichtig wie Wasser und Sauerstoff. Die Erde wäre sonst kahl wie der Mond und unbewohnbar.
    Ich habe in den letzten 2 Jahren dann erfahren, dass wir temperaturmäßig aus der kleinen Eiszeit kommen und es Gott sei Dank wärmer wurde, nicht wegen des C02, sondern aus natürlichen Gründen, die es schon immer gab.
    Diese Erwärmung ging in Schüben von 1850 , Ende der kleinen Eiszeit, bis zum Jahre 2000. Trotz weiterem C02-Ausstoß haben die Jahrestemperaturen nun seit 9 Jahren abgenommen. Um bedenkliche 0,7 Grad in Deutschland. Geht nun der Weg wieder zurück zur kleinen Eiszeit? Auch damit ist für mich klar, dass nicht C02 und der Mensch das Klima bis zum Hitzetod führt, sondern andere natürliche Faktoren- hauptsächlich die Sonne- weiterhin
    das Klima und die Erdtemperaturen bestimmen werden.
    Umwelt und Naturschutz, Einsparung von Rohstoffen bleiben wichtig, Klimaschutz ist für die Katz, mit den paar zusätzlichen C02-ppm ändern wir praktisch nichts.
    Die eigentliche Klimakatastrophe war die kleine Eiszeit von 1500 bis 1850, das erstrebenswerte Ziel wäre das warme Mittelalter als die Temperauren etwa 2 Grad höher lagen als 2009 und sogar in Norwegen Wein angebaut wurde.
    Mangels fehlenden Beweises für die Treibhaustheorie führen Sie wie alle Schellnhubers mögliche Katastrophen als Beweise an und jetzt sollen wir schon auf dem Weg dahin sein. Das sind aber keine Beweise für die C02-Theorie, es sind nur Beweise, dass es wärmer wurde. Ich könnte diese Temperatur-Veränderungen genauso als Beweise der solaren Erklärung heranziehen, denn das Meer weiß doch nicht, weshalb es wärmer wurde und auch das bis 2007 schmelzende Poleis weiß nicht, von wem es die Schmelzenergie bekommen hat.
    Aber wie gesagt, bis vor kurzem konnte ich auch noch nicht differenzieren, ich denke aber, dass Prof. Schellnhuber schon weiß, dass die Drohung mit den Katastrophen als angebliche Beweise für die C02-Erwärmung reine Scharlatanerie ist.
    Die möglichen Folgen einer Erwärmung, genauso wie die Folgen einer Abkühlung, wird nun allmählich zum Zweig einer neuen Forschungsrichtung, die sich nicht mit den Ursachen der ständigen Klimaänderungen befaßt, sondern nur mit den Folgen vorhersagen will. Auffällig ist nämlich, dass es im Mittelalter, als es etwa 2 Grad wärmer war als heute, die Eisbären aber auch nicht ausgestorben sind. Obwohl das Poleis abgeschmolzen war, Holland im Mittelalter nicht 7 m unter Wasser lag, die Malediven auch nicht überflutet waren, und die Wüsten sogar kleiner waren als heute, die Eisbären haben ihre Population in den letzten 50 Jahren mehr als verdoppelt, man schätzt sogar verfünffacht. Beim näheren Hinsehen verlaufen also viele Katastrophenvorhersagen anders als bedacht, andere stimmen wieder in ihrer Tendenz: z.B. Alpengletscher, sie waren zur Zeit der Römer bis ins Mittelalter hinein noch gar nicht da, sie entstanden während der kleinen Eiszeit zum großen Schrecken der Alpenbewohner, und nun schmelzen sie teilweise wieder ab.
    Zu Ihrem letzten Abschnitt folgende Anmerkung, 2018 soll das erste gemeinsame deutsch/französische Kernfusionskraftwerk ans Netz gehen. Hätte ich meine Versuchsreihen zum Beweis der Treibhauseffektes nicht gemacht, dann wäre ich immer noch der gleichen Meinung wie Sie und dieser Kontakt wäre nicht zustande gekommen. Man sieht Schüler und Lehrer können auch noch lange nach der Schulzeit voneinander profitieren. Ich wünsche Ihnen alles Gute.

  15. Josef Kowatsch
    schreibt am 5. März 2010 19:18 :

    Lieber Herr Neukamm
    Noch ein Nachtrag, den ich vergessen habe. Sie haben mich auf einen link verwiesen: “… Es gibt keine eindeutigen Anzeichen einen tiefgreifenden Klimawandel und erst recht nicht für eine drohende Klimakatastrophe…”, verbirgt sich dahinter mit Gegenargumenten, die ins Blaue zielen.
    Aus meinem Schreiben habe Sie vielleicht schon gemerkt, dass dieser link nicht auf mich zutrifft. Ich verwahre mich auch stets im Namen aller Klimarealisten gegen solche Aussagen, die man uns unterstellen wil. Keiner bestreitet den ständigen Klimawandel auf der Erde. Wir bestreiten lediglich, dass C02 die Ursache dafür ist. Und weil der ständige Klimawandel naturbedingt ist, gibt es natürlich keinen Hitzetod der Erde, genauso wenig wie es einen Kältetod gibt. Sogar die letzte große Warmzeit, ich meine nicht das Mittelalter, hat der Eisbär überlebt. Alle vom Aussterben bedrohten Tiere, dazu gehört nicht der Eisbär, sind nicht vom Klimawandel bedroht, sondern ausschließlich weil der Mensch deren Lebensgrundlagen zerstört. Vielleicht haben Sie schon von Climate-gate gehört, das reicht nicht, man muss sich damit beschäftigen, Literatur von Klimawissenschaftlern lesen, die einst Miglied im IPCC waren und mithalfen, diesen selbst ernannten Klimarat aufzubauen. Es ist so, wie wenn sich selbst jemand zum Herrgott erklärt.

  16. Josef Kowatsch
    schreibt am 6. März 2010 17:37 :

    Nun wieder an alle:
    Hier steht, wie dieses gigantische climate-gate sich entwickelt hat: ein Artikel von Prof. Hartmut Bachmann, Mitbegründer des IPCC
    http://www.klima-ueberraschung.de/show.php?id=28

  17. Josef Kowatsch
    schreibt am 17. März 2010 21:27 :

    Einen Konsens der Klimawissenschaftler gibt es nicht.

    Von Treibhausforschern wird als Argument für die Richtigkeit ihrer Theorie gern das Argument genannt, dass unter den Wissenschaftlern ein hoher Konsens in der Erklärung der Klimaerwärmung besteht. Das ist eine Falschaussage. Diesen Konsens gibt es nicht.
    Es besteht unter den Naturwissenschaftlern lediglich ein hoher Konsens darüber, dass C02 Infrarotstrahlen absorbieren kann.

    Jedoch bei der Frage, ob ein bisschen mehr C02 in der Atmosphäre ausreicht, um die Erde zu erwärmen, besteht überhaupt kein Konsens mehr unter den Wissenschaftlern. Da kein einziger Versuch eine Erwärmung bei Verdopplung oder Verdreifachung des C02-gehaltes beweisen kann, müssen Wissenschaftler die angebliche Erwärmung berechnen. Und genau bei diesen Modellrechnungen scheiden sich die Geister der Wissenschaft. Jeder errechnet das, was er will.

    Je nachdem, welche Vormeinung der betreffende Treibhausforscher hat, errechnen die Leute eine Klimasensitivität bei C02 von 0,1 bis 7 Grad (Schellnhuber). Der Weltklimarat schätzt 2,5 bis 4 Grad.
    Erg:1) Die Klimasensitivität von C02 kann man durch keinen Versuch ermitteln, nur errechnen.
    2) Selbst bei der Errechnung der Klimasensitivität von C02 besteht überhaupt kein Konsens.

    Ich habe verschiedene Modellrechnungen bei Eike (Europäisches Institut für Klima) nachvollzogen. Selbst wenn alle Energievorräte der Erde auf einen Schlag verbrannt würden, kam es bei der Rechnung nur zu einer Erhöhung um 0,7 Grad. Die Erwärmung würde aber gleich wieder zusammenbrechen, da das freigesetzte C02 sofort wieder abgebaut würde.

    Fazit: Nur ein kleiner Teil der Klimawissenschaftler (1.Treibhäusler) begründet die neuzeitliche Erwärmung nach der Kleinen Eiszeit ausschließlich mit dem anthropogenen Treibhauseffekt. Sie machen durch ständige Katastrophenmeldungen auf sich aufmerksam. Sie leugnen die Temperaturabkühlung seit 10 Jahren und fälschen sogar Daten („Climate-gate“)
    Der größere Teil der Naturwissenschaftler leugnet den Treibhauseffekt nicht, aber diese Wissenschaftler stufen die Erwärmung durch das zusätzliche C02 entweder als eine Ursache von vielen oder sogar als völlig unbedeutend ein. (2. Klimarealisten)

    Es handelt sich also um eine schweigende Mehrheit, für die der Treibhauseffekt nur ein Argument unter vielen für den ständigen Klimawandel auf der Erde ist. Diese große Mehrheit widerspricht den wenigen Katastrophentrommlern aber meist nicht ausdrücklich. Auch produzieren sie keine Katastrophenmeldungen. Deswegen nehmen die Medien auch keine Notiz von ihnen. Diese Gruppe nennt sich selbst Klimarealisten.

    Jedoch gibt es auch eine erheblich große Gruppe an Naturwissenschaftlern, die zwar die IR-Absorption bestätigen, sonst aber lehren, dass C02 überhaupt keine Erwärmung bewirken kann, da eine Erwärmung dem 2. Hauptsatz der Wärmelehre widersprechen würde. Dafür stehen die beiden Physikdozenten Gerlich/Tscheuschner und andere Klimawissenschaftler. (Thüne, Ermecke, Kirstein, Beck, Malberg, Svendsmark) Diese Gruppe bezeichnet sich auch als Klimarealisten, sie werden von den „Treibhäuslern“ aber als Klimaskeptiker beschimpft. Diese Gruppe erhält momentan starken Zulauf und gewinnt an Einfluss, auch in der Öffentlichkeit (3. Klimaskeptiker)

    In der russischen Akademie der Wissenschaften gibt es Wissenschaftler um Oleg Sorochtin, die behaupten: C02 wirkt kühlend. Für diese C02-Abkühlungstheorie gibt es im Osten Europas erstaunlich viele Befürworter. Sie sagen im Gegensatz zu den „Treibhäuslern“ des Westens eine Abkühlung voraus. Die Abkühlungstheorie für C02 wird in Deutschland totgeschwiegen. (4. Abkühlungswissenschaftler)

    Frage: Wo ist der angeblich weltweite Konsens der Wissenschaft?

  18. Josef Kowatsch
    schreibt am 3. April 2010 00:00 :

    “Stärkere Sonnenaktivität und ein daran gekoppeltes
    stärkeres Magnetfeld der Sonne führt zur Klimaerwärmung”

    Kurzerklärung der Sonnentheorie: Die Erde wird ständig bombardiert mit kosmischer Strahlung aus dem All. Diese Kosmische Strahlung hat Einfluss auf die Wolkenbildung, die Kosmische Strahlung verstärkt die Wolkenbildung und damit wird es kälter.
    Eine stärkere Sonnenaktivität, verbunden mit einem stärkeren Magnetfeld der Sonne wirkt dem entgegen. Die Magnetfelder der Sonne schirmen einen Teil der Kosmischen Strahlung ab. Dadurch geht die Wolkenbildung zurück. Es wird wieder wärmer.

    Die Wechselwirkung von Sonnenaktivität und Kosmischer Strahlung sind für die ständigen Klimaschwankungen verantwortlich

    Von folgender Tatsache kann man ausgehen: Etwa knapp 10 Jahre vergehen bis die Erde auf eine Änderung der globalen Energiebilanz reagiert. ( http://www.tiny.cc/dNM6l)
    Die ansteigende Sonnenaktivität von 1900 bis etwa 1960 hat einen Temperaturanstieg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verursacht. In den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat eine abnehmende Wolkenbedeckung (gemessen durch ISCCP) trotz konstanter oder leicht abnehmender Sonnenaktivität die Temperatur weiter steigen lassen.
    Die wieder zunehmende Wolkenbedeckung und die abnehmende Sonnenaktivität seit 2000 erklärt das Plateau und die jetzt leicht zurückgehenden Temperaturen im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. In Deutschland betrug dieser Temperaturrückgang 0,7 Grad in den letzten 9 Jahren. Insbesondere der Winter 2009/10 lag um 1,5 Grad unter dem langjährigen Schnitt des letzten Jahrhunderts. (Angaben des Deutschen Wetterdienstes –DWD- in Offenbach)

    Ergebnis:
    Die Temperaturerhöhung am Ende des 20. Jahrhundert ist deshalb überwiegend auf das Zusammenwirken von Sonne und der Änderung der Wolkenbedeckung zurückzuführen und zu erklären.
    (siehe auch Prof. Borchert: http://tinyurl.com/yfstmko)

    Mit C02 hat die Erwärmung der letzten 20 Jahre im letzten Jahrhundert weniger zu tun. Es gibt bislang auch keine Versuchsbeweise für die Behauptung, dass der Mensch mittels C02 an einer ständigen sich aufschaukelnden Erwärmung schuld sein soll. Es gibt auch keinerlei technische Anwendungen, bei denen wir uns die Erwärmung durch den behaupteten Treibhauseffekt positiv nutzbar gemacht hätten.

    Die immer wieder angeführten Katastrophenvorhersagen sind keine Beweise für eine C02-erwärmung. Sie sind nur Anzeichen, dass es seit dem Ende der kleinen Eiszeit vor 160 Jahren wieder wärmer wurde, dass es einen für den Menschen und die Artenvielfalt positiven Klimawandel gegeben hat. Das bis zum Jahre 2007 schmelzende Poleis weiß aber nicht, wer die Schmelzwärme geliefert hat.

    Erklärt man sich die Temperaturänderungen mit Hilfe der Sonne und der Wolkenbedeckung, dann hätte dies die gleichen Folgen wie eine behauptete C02-Treibhauserwärmung. Für die Vertreter der Sonnenaktivität, sie nennen sich Klimarealisten, gibt es aber keine Hitze-Katastrophen im Sinne eines ständigen nach oben, sondern nur klimatische Veränderungen, die Temperaturen gehen mal rauf, mal runter. Momentan gehen sie wegen der schwachen Sonnenaktivität und der zunehmenden Wolkenbedeckung leider runter

    Da es voraussichtlich weiter kälter wird, werden Umweltschutzmaßnahmen, alternative Energien, Energiesparmaßnahmen, effektivere Energieausnutzung, sparsamere Motoren und Wärmedämmung wichtiger denn je.

  19. Josef Kowatsch
    schreibt am 2. Juni 2010 14:31 :

    Warum ist es 2010 so kalt?

    Die Heizperiode dauert bereits 8 Monate. Wir hatten einen bitterkalten Winter mit enormen Frostschäden und Heizkostenrechnungen. Der Frühling ist ausgefallen und der Wonnemonat Mai wird hoffentlich im Juni nachgeholt. Doch schon seit 10 Jahren gehen die Temperaturen weltweit zurück. (Suchmaschine „Globale Abkühlung“ eingeben)
    Diese globale Abkühlung beträgt in Deutschland in diesem Jahrzehnt 0,7 Grad, sie ist in Wirklichkeit jedoch höher, weil die Messstationen in den Städten und Siedlungen liegen. Wärmeinseleffekt nennt dies der Fachmann.
    Verantwortlich für die globale Abkühlung ist laut neuester Forschung: die Sonne

    Kurzerklärung der Sonnentheorie: Die Erde wird ständig bombardiert mit kosmischer Strahlung aus dem All. Diese Kosmische Strahlung hat Einfluss auf die Wolkenbildung. Die Kosmische Strahlung sind Kondensationskeime für den Wasserdampf und sie verstärken die Wolkenbildung. Somit wird es kälter.
    Eine stärkere Sonnenaktivität, welche man an der Anzahl der Sonnenflecken erkennt, bewirken ein stärkeres Magnetfeld der Sonne. Diese Magnetfelder der Sonne schirmen einen Teil der Kosmischen Strahlung ab. Dadurch geht die Wolkenbildung auf der Erde zurück. Es wird wieder wärmer.
    Fazit: Die Wechselwirkung von Sonnenaktivität und Kosmischer Strahlung sind hauptsächlich für die ständigen Klimaschwankungen auf der Erde verantwortlich.
    Eine schwächere Sonnenaktivität und ein daran gekoppeltes schwächeres Magnetfeld der Sonne führt zur Klimaabkühlung.
    Ein tägliches Bild der Sonne findet man bei http://www.eike-klima-energie.eu. Da seit Jahren die Sonnenfleckenzahl abnehmend ist und seit einem Jahr sogar gegen Null geht, war der Winter wie von den Sonnenforschern vorhergesagt sehr kalt und auch das Jahr 2010 wird ein kaltes Jahr werden. Es wird erst wieder wärmer, sobald die Sonnenfleckenanzahl einen längeren Zeitraum über 10 sun-spots ansteigt.

  20. Axel
    schreibt am 30. November 2010 09:02 :

    Zur Auseinandersetzung um die Zweifel am menschengemachten Klimawandel mache ich mir den Kommentar meines Kollegen Gabor Paal zu eigen. Kurzform: Klimaskeptiker sind Hobby-Lobby. http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/journal/glossen/-/id=659262/nid=659262/did=7226308/15l0eqw/index.html

  21. Oliver Müller
    schreibt am 26. Dezember 2011 16:00 :

    Die 20000 Sommer-Luxus-Durban-Touristen hätte man sich sparen können.

    Denn Klima-Wandel gab es schon immer………
    ….und wird es in den nächsten 4,6 Mrd Jahren auch geben!

    Nicht WIR sind es, die das Klima-manipulieren könnten – , nein, es sind einfachste, schon vor 88 Jahren erforschte Zusammenhänge.
    Die Milancovic-Zyklen, die 3 verschiedenen Kreiselbewegungen unserer Erde um die Sonne.
    Wen es interessiert, kann sich von der Uni Stuttgart die Klimazukunft audrucken lassen, klickst du hier:
    http://www.irs.uni-stuttgart.de/skript/GEO_neu/02%20Geophysik/11%20Kryosph%C3%A4re/07%20Milankovitch-Parameter%20und%20Pal%C3%A4oklima%20Eiszeit%20-%20Bahlburg%20+%20Breitkreuz%2004.jpg

    Und UPS, es wird KALT vorausgesagt, nein, berechnet, einfachste Mechanik des Kreisels mit Formeln, die schon Johannes Kepler, (Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe) kannte!

    Im Jahre 1598
    ;-)

  22. Josef Kowatsch
    schreibt am 3. Februar 2012 12:03 :

    Und ergänzend zu den Milankovic-Zyklen hat Joachim Seifert auch noch die Schlingerbewegungen der erde auf ihrer Ellipsenbahn berechnet und in ein Energiebahnen umgeformt. Ergebnis: Alle 400 Jahre gibt es eine um 2 Watt wärmere und 400 Jahre später eine um 2 Watt je Quadratmeter Erdoberfläche kältere Bewegung.
    Die momentane wärmere Ellipsenbahn hat ihr zeitliches Ende erreicht, der Zustand wechselt wieder. Nachzulesen in seinem ein Jahr alten Buch: “Das Ende der globale Erwärmung.”
    ISBN: 978-3-86805-604-4
    Es wird Zeit, dass wir von dem Geschäftsmodell, Hitzetod der Erde durch den Klimakiller C02 endlich loskommen und den Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des globalen Handens stellen. Eine saubere Luft, sauberes Wasser und gesunde Nahrungsmittel ist ein Gut, das bei allen Völkern der Erde anerkannt ist.

  23. monster beats
    schreibt am 6. Mai 2012 06:39 :

    witziges angebot!

    Boa, coole Seite.

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