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Hintergrund: Windows 10 – Für wen der Umstieg lohnt

10.07.2015, von

In den vergangenen Tagen erreichen mit immer wieder E-Mails, wie die von Herrn R. aus L. Er schrieb mir: Sie haben vor vielen Wochen bei “Kaffee oder Tee” über das neue Windows 10 gesprochen. (…) Auf meinem Laptop habe ich Windows 8.1 installiert und kann zum arbeiten auf das Erscheinungsbild Windows 7 zurückgreifen. Nun bietet Microsoft an Windows 10 gratis herunter zu laden. Soll ich das tun? Oder besser bleiben lassen?

Andreas antwortet: Sie können sich Windows 10 herunterladen, müssen es ja nicht sofort installieren. Sie können ja warten, was noch andere Medien darüber berichten. Langfristig ist Windows 10 für Microsoft die Zukunft.
Hier weitere Hintergrundinformationen zu Windows 10.

Mit der Version 10 will Microsoft das verbreitete und beliebte Windows 7 mit dem gefloppten Windows 8 sinnvoll kombinieren.  Und das scheint gelungen. Das System wirkt auf den ersten Blick aufgeräumter als Windows 7, die Kacheln von Windows 8  haben sich ins Startmenü zurückgezogen. 10 lässt sich flüssig bedienen, viele werden damit auf Anhieb zurechtkommen. Aus Sicht von Microsoft ist der Sprung so groß, dass die Versionsnummer 9 glatt übersprungen wurde.

Voraussetzungen
Wer die automatischen Updates bei Windows 7 und 8 eingeschaltet hat, dem ist vielleicht ein neues Windows-Symbol in der Taskleiste aufgefallen. Mit einem Klick darauf kann sich jeder ein Upgrade reservieren. Das wird dann nach dem 29. Juli nach und nach in Etappen mit dem Windows Update auf die Rechner gespielt. Es muss nicht sofort installiert werden. Es gelten für die Ausstattung des Rechners im Grunde die selben Voraussetzungen, wie bei Windows 7 und 8. Weil auch nur von diesen Systemen ein Upgrade möglich ist, müsste 10 auf vielen Rechnern laufen. Für die 32-Bit-Version sollten mindestens 16 Gigabyte Festplattenspeicher und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher vorhanden sein, bei der 64-Bit-Version sind 20 Gigabyte auf der Festplatte und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher notwendig. Wer noch Windows XP oder Vista benutzt, kann nicht kostenlos upgraden, offizielle Preise gibt es aber noch nicht.

Das ist neu
Bei Windows 10 hat sich viel getan. Das Startmenü ist wieder da. Das haben viele Windows-8-Nutzer vermisst. Mit Cortana gibt es erstmals auch auf einem PC eine digitale Assistentin, die aufs Wort hört. Sie beantwortet Fragen, trägt Termine ein oder stellt personalisierte Nachrichtenseiten zusammen. Der Internet Explorer als Browser fällt weg, dafür gibt es ein schlankeres Programm mit Namen Egde. Zudem ist Windows unter der Haube nochmal deutlich sicherer geworden. Es wird kein Windows 11 mehr geben, 10 wird immer weiterentwickelt. Wirklich gelungen ist, dass künftig Windows auf allen Geräten identisch beschriftet ist und sich identisch bedienen lässt, egal ob Windows Smartphone, Tablet oder PC.

So steigen Sie um
Wenn die Grunddaten für Windows 10 auf dem Rechner gelandet sind, gibt es eine Mitteilung vom System, dass es installiert werden kann. Vor der Installation von Windows 10 ist es sinnvoll, ein Komplett-Backup vom aktuellen System zu machen. Sollte beim Upgrade etwas schief gehen, ist wenigstens der Rückschritt auf das bisherige System möglich. Oft gibt es zum neuen System auch neue Treiber, schauen Sie also nach ob zum Beispiel für Drucker, Scanner, Grafikkarte beim Hersteller bereits Windows 10 Treiber bereitgestellt werden. Im Normalfall funktionieren aber auch die bisherigen Treiber weiter. Windows 10 kann entweder komplett neu aufgespielt werden, dann sind alle Daten und Programme weg. Es funktioniert aber erstaunlich gut, Windows 10 über das vorhandene Windows drüber zu installieren. Es sollten alle Programme weiterhin funktionieren, auch alle Daten sollten noch da sein. Der ganze Upgrade-Prozess kann insgesamt mehrere Stunden dauern. Dabei wird der Rechner mehrfach neu gestartet, der Nutzer muss aber nichts weiter tun. Anschließend sollte aber der Rechner nochmal komplett heruntergefahren und neu gestartet werden. Auch dann kann es sein, dass es noch etwas hakt, daher sollte man den Rechner einfach noch etwas in Ruhe lassen, bis alle Vorgänge abgeschlossen sind.

Problem: Browser-Erweiterung loswerden

05.06.2015, von

Herr E. schrieb mir: Gelegentlich erhalte ich die Aufforderung zum Download für http://fnvfox.appspot.com/thankyou.html
Was hat es damit auf sich?

Andreas antwortet: mit dieser Erweiterung für den Firefox können Sie Videos und Spiele herunterladen, die in der Programmiersprache Flash geschrieben sind. Oft schmuggelt sich diese irgendwie und ungewollt in den Firefox. Wenn Sie das Add-On loswerden wollen, können Sie den Firefox zurücksetzen.

Sollte das keinen Erfolg haben:
Laden Sie sich Malwarebytes herunter, installieren es und lassen es mal laufen.
Sollte das nichts bringen, können Sie das Programm wieder deinstallieren und es mit dem AdwCleaner nochmal probieren.

Problem: Geschwindigkeit des Internet-Anschlusses messen

08.05.2015, von

Herr R. schrieb mir: Ich habe einen Internet-Anschluss bei einem Kabelanbieter. Dort habe ich ein Produkt mit 32 Mbit/s gebucht. Der Aufbau von Internetseiten kam mir jedoch meist sehr langsam vor. Nun hat mir jemand geraten, dass ich mal einen Speedtest machen soll. Wie kann ich messen, wie hoch meine Internet-Geschwindigkeit wirklich ist?

Andreas antwortet: Das ist nicht so einfach, denn gemessen wird nicht die echte Geschwindigkeit des eigenen Anschlusses, sondern nur die Geschwindigkeit zum Anbieter des Tests. Es hilft nur, mehrere Tests bei unterschiedlichen Anbietern durchzuführen, zu unterschiedlichen Tageszeiten an unterschiedlichen Wochentagen. Das gibt dann eher ein Bild, als ein einzelner Test.
Die Bundesnetzagentur bietet einen Test an unter dem Stichwort Initiative Netzqualität. Leider muss dafür Java auf dem Rechner installiert sein, damit der Test laufen kann.
Beim Anbieter speedtest.net gibt es viel Werbung. Außerdem wird hier zum Testen das Browser-Plugin Flash verwendet, das ein Sicherheitsproblem sein kann.
Komplett ohne Plugins kommt die Seite wieistmeineIP aus, leider ist die Werbung auch hier recht dominant.
Die Seite SpeedOf.Me nutzt den modernen Webstandard HTML5 und läuft daher in allen aktuellen Browsern. Hier werden unterschiedliche Dateigrößen jeweils mehrfach rauf- und runtergeladen. Das Ergebnis ist anschaulich, die gemessenen Werte decken sich mit denen anderer Anbieter.

Problem: Speicherplatz auf C:\ freigeben

10.04.2015, von

Frau G. aus P. schrieb mir: Nachdem unser PC seinen Geist aufgegeben hat, haben wir uns einen neuen PC gekauft. Wir hatten das Glück, dass die Festplatte nicht kaputt war und diese in den neuen PC eingebaut werden konnte, sodaß alle unsere Daten da waren. Wir haben auch unsere benutzten Programme auf die Festplatte C: installiert (eigentlich ganz wenige) und jetzt kam immer die Nachricht (z.B. beim Anschauen von Filmen) dass die Festplatte C: nicht genügend Speicherplatz hat. Auch konnten keine neuen Programme z.B. Nero installiert werden. Ich habe jetzt mal nachgeschaut und gesehen, dass auf dieser Festplatte alle Programme zweimal installiert sind – einmal unter C: Programme und einmal unter C: Programme (Files83). Jetzt traue ich mich nicht etwas zu löschen – aber ich glaube daher ist diese Platte so extrem voll. Kann ich eines von beiden löschen? In der Systemsteuerung sind die Programme nur einmal aufgelistet – was ja auch Sinn macht.

Andreas antwortet: zunächst würde ich Ihnen raten mal nachzusehen, wo denn die Pfade hinlaufen, also welche Programme gestartet werden, wenn Sie auf das Symbol klicken. Das geht so: im Startmenü auf das Symbol mit der rechten Maustaste klicken, im Punkt Eigenschaften sehen Sie den Pfad. Wenn da alle Programme im Ordner C:\Programme liegen, dann dürfte der andere Ordner überflüssig sein.
Auch dazu noch ein Rat: Benennen Sie den Ordner doch mal um, bevor Sie ihn löschen. Dann sehen Sie, ob es Fehlermeldungen gibt. Sollte alles laufen wie normal, können Sie ja nach einiger Zeit den überflüssigen Ordner löschen.
Sie können auch in Windows die Systemfunktion „Datenträgerbereinigung“ durchführen. Auch das gibt zusätzlich Speicherplatz frei. Hier hat Microsoft beschrieben, wie das funktioniert.

Problem: „Gesundheit“ des Laptops

13.03.2015, von

Herr G. aus H. schrieb mir: Ich hätte da eine Frage zur „Gesundheit“ meines Notebooks. Im Laufe eines Tages benutze ich das Notebook drei bis sechs Mal, mit unterschiedlich langen Pausen dazwischen. Was ist nun „gesünder“ für das Notebook: Zwischen den Benutzungen das Notebook runterfahren und bei Bedarf wieder hochfahren? Oder, wie ich es zur Zeit mache, das Notebook in Schlaf versetzen und dann wieder aufwecken? Der Stromverbrauch spielt hierbei keine Rolle.

Andreas antwortet: Es dürfte ziemlich egal sein, wie Sie es machen. Wenn Sie das System herunterfahren wird alles beendet und wenn Sie wieder hochfahren ist alles wieder „frisch“.
Wenn Sie den Ruhezustand nutzen, wird der Inhalt des Speichers und der Zustand des Systems auf die Festplatte geschrieben und dann beim Hochfahren wieder zurück kopiert.
Wenn Sie „gesund“ als am wenigsten belastend für das System ansehen, könnte die Festplatte beim Ruhezustand ggf. etwas mehr zu tun haben. Wenn der Arbeitsspeicher groß ist, werden z.B. die 8 GB auf die Platte geschrieben und gelesen. Windows allein könnte weniger Daten beim Start laden.
Allerdings steckt alles das eine herkömmliche Magnetfestplatte locker weg. Die Lebensdauer wird eher durch mechanische Beanspruchung, Stöße, Schläge und durch dauerhaft zu hohe Temperaturen reduziert.
Ich persönlich fahre das System gerne komplett runter, dann weiß ich womit ich starte. Ausnahme ist hier, wenn ich wirklich mitten in einem Projekt stecke und genau an dieser Stelle weiterarbeiten möchte, dann nutze ich den Ruhezustand.
Nebenbeibemerkt. Windows 8.1 schummelt da. Wenn Sie auf „herunterfahren“ gehen, wird nicht alles beendet sondern eine Art erweiterter Ruhezustand genutzt. So soll der Nutzer den Eindruck bekommen, oh schaumal wie schnell Windows 8 startet. Nur wenn Sie aus dem laufenden System einen Neustart auslösen, wird komplett heruntergefahren und neu gestartet.

Problem: TV-Programm am Laptop schauen

24.02.2015, von

Frau A. schrieb mir: wie kann ich Fernsehsendungen auf dem Laptop anschauen? Ich besitze keinen Fernseher. Leider weiß ich nicht, wie das technisch geht. Wenn ich die Beschreibung der Sendung (z.B. Nachtcafé) aufrufe, ist dort nirgends ein Button, mit dem ich die Sendung anschauen könnte.

Andreas antwortet: Sie haben da ganz unterschiedliche Möglichkeiten.
Live wird das SWR Fernsehen ins Internet übertragen
http://www.swrfernsehen.de/live/-/id=13894780/1gcvey9/index.html
Dann gibt es die Mediatheken
http://swrmediathek.de/index.htm
http://www.ardmediathek.de/tv
dort finden Sie viele Sendungen nach der TV-Ausstrahlung
und dann gibt es auch noch Seiten wie z.B. Zattoo, auf denen Sie das Fernsehprogramm unterschiedlicher Sender live schauen können.
http://zattoo.com/de/
Natürlich können Sie sich auch einen USB-Stick kaufen und mit der beigelegten Software fernsehen. Diese Sticks gibt es für alle Empfangswege und sie haben den Vorteil, dass Sie kein Internet dafür brauchen.

Problem: Bildschirmfoto aufnehmen

16.01.2015, von

Frau P. aus G. schrieb mir: Ich habe Probleme mit meinem Rechner und würde gerne ein Foto vom Bildschirm (Screenshot) machen. Das kann ich mit der Digitalkamera machen, ich habe gehört das geht auch in Windows. Können Sie erklären, wie das geht?

Andreas antwortet: Die Funktion ist tatsächlich in Windows schon eingebaut. Und es gibt mehrere Möglichkeiten, je nach Version. Bei Windows 7 können Sie mit der Tastekombination Strg+Druck den Bildschirm als Foto in die Zwischenablage kopieren. Das lässt sich dann in ein Bild- oder Textbearbeitungsprogramm einfügen.

Manchmal soll es aber nur ein Ausschnitt des Bildschirms sein. Auch hier hat Windows ein Programm dabei. Im Startmenü unter „Alle Programme“ -> „Zubehör“ gibt es das „Snipping Tool“. Hier beschreibt Mircosoft ausführlich die Funktionen: http://support.microsoft.com/kb/954097/de

Das „Snipping Tool“ gibt es auch in Windows 8. Doch neu ist, dass dieses System ein Bildschirmfoto direkt auf der Festplatte speichern kann, ohne Umweg über die Zwischenablage. Statt der Strg-Taste kommt die Windows-Taste zum Einsatz. Diese einfach gleichzeitig mit der „Druck“-Taste drücken. Der Bildschirm wird kurz dunkel um zu zeigen, dass das Foto aufgenommen wurde. Das Foto als Datei ist dann in Bibliotheken -> Bilder -> Screenshots zu finden.

Problem: Spam-Mails nehmen drastisch zu

03.12.2014, von

In den vergangenen Wochen bekomme ich immer öfter Fragen wie die von Herrn R. Er schrieb:
Am Montag (…) erhielt ich eine E-Mail von “online@sparkasse.de” (diese Adresse ist falsch) mit folgendem Wortlaut:
Der Auftrag wurde entgegengenommen am 24. November 2014 um 08:53:56 Uhr. Sie haben eine Zahlung über 3527,83 EURO an MR AlEKSEJ CIZENKO gesendet.  Wir haben die Sparkasse über die Versandbereitschaft des Artikels in Kenntnis gesetzt. Weitere Details zu diesem Vorgang: 2014_11_Sparkasse_Details_71715278b.zip.
Habe ich hiermit wieder ein Trojaner wie bereits vor 3 Jahren eingefangen? Meine Sparkasse kann nichts mit anfangen, habe aber alles sperren lassen. Was soll ich tun? Wie kann ich solche Mails abwenden?

Andreas antwortet: Sie sollten Mails wie diese in Zukunft einfach ignorieren und ungelesen löschen. Ihre Bank würde sich nie per E-Mail bei Ihnen melden. Gerne werden auch Mails mit angeblich astronomisch hohen Telefon-Rechnungen verschickt. Auch diese sind oft mit einem Schadprogramm infiziert.
Solange Sie den Anhang nicht geöffnet haben, dürften Sie auf der sicheren Seite sein.
Sie können aber Ihren Rechner einfach mal mit einer Sicherheits-CD starten und überprüfen.
https://www.botfrei.de/rescuecd.html
Es ist fast unmöglich, diese Art von E-Mails zu verhindern. Wenn diese überhandnehmen, ist es besser, sich eine neue E-Mail-Adresse zuzulegen und diese nur an Freunde und Bekannte zu geben. Das ist unterm Strich weniger Arbeit, als immer den Müll wegzuräumen. Und dann gleich noch eine zweite E-Mail-Adresse, die nur für Newsletter, Shopping etc. verwendet wird. Sollte die dann zugespamt werden, dann ist der Schaden nicht so groß.

Problem: Sicherer Passwort-Speicher gesucht

24.10.2014, von

Frau B. aus A. schrieb mir: Bei Ihrer Sendung „Buffet“ habe ich gesehen dass es einen Schlüssel gibt, dass man nicht ständig das Passwort neu eingeben muss. Ich kann mir schlecht Passworte merken, das wäre für mich eine gute Alternative. Können Sie mir da weiterhelfen bzw. Infomaterial zusenden?

Andreas antwortet: es gibt ganz unterschiedliche Programme, die als Passwort-Safe taugen. Hier ein paar Links, die Reihenfolge soll keine Wertung darstellen:

Securesafe ist ein schweizer Anbieter, bei dem Sie Daten und Passwörter online abspeichern. Daher können Sie von jedem Gerät, auch mobil, drauf zugreifen.

Lastpass ist eine Erweiterung für einen Browser, ein so genanntes Add On. Diese Erweiterung muss installiert sein, damit die Passwörter gespeichert werden können.

Passwort Safe gibt es in unterschiedlichen Versionen, auch für Firmen. Mit 26 Euro kostet es aber für Privatanwender relativ viel Geld.

Keepass ist der Klassiker unter den Passwort-Speichern. Die Seite ist auf englisch, das Programm kann aber auch auf deutsch umgestellt werden.

Problem: Sichere Suchmaschinen

02.10.2014, von

Frau M. schrieb mit: Vor einiger Zeit haben Sie div. sichere Suchmaschinen ewähnt, die die Privatsphäre schützen. Ich hab vergessen mir diese zu notieren, muss mir künftig immer Stift und Papier parat legen. Würden Sie mir bitte nochmals deutschsprachige nennen?

Andreas antwortet: Gerne! Google sammelt doch recht viele Daten über unser Surfverhalten, auch wenn wir einfach nur die Suchmaschine benutzen. Es gibt aber Alternativen, die auch gute Ergebnisse liefern. Ähnlich von der Optik her sind Ixquick und Startpage. Auch wenn beide fast identisch wirken, sie liefern unterschiedliche Suchergebnisse. Ixquick leitet die Suchanfrage auch an Bing und Yahoo weiter, während Startpage Google-Ergebnisse liefert. Allerdings ohne Benutzerdaten zu sammeln.
Bei Duckduckgo soll es „absolut kein Tracking“ geben, das heißt die Suchanfragen können nicht mit einander in Verbindung gebracht werden. Auch MetaGer hat sich zum Datenschutz verpflichtet. Sie ist eine so genannte Meta-Suchmaschine. Das heißt, sie reicht die Suchanfrage an andere Suchmaschinen weiter und gleicht die Ergebnisse ab. Die neue Version hat eine einfacherer Oberfläche, trägt aber das Schildchen „Beta“, sie ist also noch nicht ganz fertig.

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