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Artikelarchiv für Februar 2011

Klimaforschung auf der Zugspitze

Die Zugspitze ist der höchste Punkt Deutschlands. Hier lassen sich die Auswirkungen des Klimawandels auf vielerlei Weise beobachten. Daher befindet sich in einem stillgelegten Hotel 300 Meter unterhalb des Zugspitzgipfels eine große Forschungsstation. Um sie zu besuchen, fährt unser Reporter Roland Söker mit der Zahnradbahn bis aufs Zugspitzplatt. Dort wird er von Dr. Ludwig Ries mit einer kleinen Seilbahn abgeholt, die sie zum Schneefernerhaus bringt. […]

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„Ein Klötzchen für jeden Ton“ – Hörtests in der Klinik für Kommunikationsstörungen in Mainz

Mama lässt aus Versehen einen Teller fallen – doch ihr Baby zuckt nicht einmal bei dem Geräusch des zerbrechenden Porzellans. Das kann ein Anzeichen für eine Hörstörung sein. Es ist wichtig, solche Störungen möglichst früh zu erkennen. Denn wenn die kindlichen Hörbahnen keine Reize verarbeiten müssen, kann sich die ganze Entwicklung des Kindes verzögern. […]

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Raubtierfütterung in Friedrichskoog- neue Erkenntnisse in der Robbenforschung

Seehunde gehören zu den beliebtesten Tieren, die es hier bei uns in Deutschland gibt. Ein Schiffsausflug zu den Seehundbänken gehört zu den Attraktionen eines Besuchs an der Nordsee. In Friedrichskoog an der Küste Schleswig-Holsteins gibt es eine Seehundstation, in der Biologen Seehunde halten. Und zwar im Dienst der Wissenschaft: Hier studieren sie das Verhalten der Tiere und kümmern sich um ihren Schutz. Denn besonders der Bau von Offshore-Windkraftanlagen in der Nordsee könnte eine Gefahr sein, für Seehund und Co. Jens Wellhöner hat das Seehundbecken gleich hinterm Nordseedeich besucht und den Biologen bei der Arbeit zugeschaut.

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Mit der Polizei auf Störquellen-Jagd – das Prüflabor für elektromagnetische Verträglichkeit

Kennen Sie auch dieses rhythmische Brummen und Knacken, das manchmal den Radioempfang stört? Das ist ein Handy, das in der Nähe liegt und mit seiner elektromagnetischen Strahlung dem Radio in die Quere kommt. Für Sie als Radiohörer ist so eine Störung ärgerlich, aber sie hat keine schlimmen Folgen. Anders ist es bei der Polizei: Der Polizeifunk muss im Notfall reibungslos funktionieren, es darf keine Störungen geben. Nur sind heute in modernen Autos allerhand Chips eingebaut – die den Motor steuern, den Scheibenwischer, den Fensterheber oder auch das Blaulicht –, und die könnten, genau so wie ein Handy in der Nähe, den Funkempfang stören. Natürlich sind die einzelnen Bauteile in einem Einsatzwagen aufeinander abgestimmt, aber trotzdem muss die Polizei sichergehen, dass sich alle Bauteile auf Funk-Ebene miteinander vertragen. Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste in Duisburg betreibt dazu ein Prüflabor. Und unser Reporter Aeneas Rooch war für Sie da. […]

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Arbeiten aus der Ferne – wie kann man Roboter im Weltraum von der Erde aus steuern?

Manchmal ist es praktisch, einen Roboter zu haben, der einem die erreichbare Arbeit abnimmt. An gefährlichen Orten zum Beispiel, oder an Stellen, für die der Mensch nur bedingt lebensfähig ist – wie im Weltall. Da wäre es doch praktisch, wenn man den Roboter von einem weit entfernten Ort steuern könnte, eine ganz besondere Form der „Fernarbeit“ sozusagen. Schwierig wird es immer dann, wenn es um feinfühlige Manipulationen geht. An der Technischen Universität München entwickeln Wissenschaftler und Ingenieure ein solches System. Stefan Geier hat das Team bei einem Einsatz im „virtuellen Weltraum“ begleitet.

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