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Ein Projekt von: BR | NDR | SWR | WDR

Das Holodeck – unterwegs in virtuellen Welten

02.03.2015, von , in Karte anzeigen

Die simulierte Welt wird mit einer Datenbrille dreidimensional dargestellt. Foto: Bastian Pietsch.

Die simulierte Welt wird mit einer Datenbrille dreidimensional dargestellt. Foto: Bastian Pietsch.

Andere Welten realistisch zu simulieren und frei begehbar zu machen ist ein alter Traum der Science Fiction. Am Institutsverbund IMA/ZLW & IfU der RWTH Aachen wird jedoch genau daran geforscht. Dort steht das sogenannte “Virtual Theatre”. Frei nach der Fernsehserie Star Trek trägt es den Spitznamen “Holodeck”. Bastian Pietsch ist an Bord gegangen.


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Die Nacht ist hell – Über die Lichtverschmutzung in Städten

23.02.2015, von , in Karte anzeigen

Festbeleuchtung auch bei Nacht (Foto: SWR)

“Festbeleuchtung” auch bei Nacht

2015 ist das Internationale Jahr des Lichts. Die Vereinten Nationen haben dieses Motto ausgewählt. Das laufende Jahr soll dabei an die Bedeutung des Lichts für Menschen, Tiere und Umwelt erinnern – und dabei ist es auch wichtig, auf die Nachteile des künstlichen Lichts zu gucken. Denn die gibt es: In vielen Städten etwa ist die Nacht mittlerweile taghell – weil Straßenlaternen, beleuchtete Wohnungsfenster und illuminierte Hochhäuser die Nacht rauben. Forscher sprechen von Lichtverschmutzung. Und die hat Folgen. Thomas Gith ist mit einer Ökologin und einem Weltraumwissenschaftler durch Berlin spaziert – auf der Suche nach der verlorengegangenen Nacht. „Die Nacht ist hell – Über die Lichtverschmutzung in Städten“ weiterlesen →

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Wearables – Kluge Klamotten

13.02.2015, von , in Karte anzeigen

Kristina Hortenbach testet die Radiomütze: Schlaufe binden heisst Radio einschalten

Kristina Hortenbach testet die Radiomütze: Schlaufe binden heisst Radio einschalten

Im Design Research Lab der Universität der Künste in Berlin untersuchen Professoren und Studierende, wie man Kleidung und Technik zusammenbringen kann. „Fashion Tech“ nennt man das in der Fachsprache. Technische Erfindungen sollen sich an die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen anpassen. Kristina Hortenbach hat die Nachwuchstüftler besucht.

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Vereisungsvorhersage für Windräder

10.02.2015, von , in Karte anzeigen

Der Messturm (© Fraunhofer IWES)

Der Messturm (© Fraunhofer IWES)

Auch im Winter bei Schnee und Eis drehen sich Windräder und liefern die Energie für die Stromproduktion. Doch die niedrigen Temperaturen bergen für die Anlagen auch ein Risiko: Bildet sich auf den Rotoren Eis, kann das die Stromproduktion behindern.
Eine Vereisungsvorhersage für Windräder könnte da helfen, an ihr arbeiten gerade Forscher des Fraunhofer IWES-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik. Dabei dient ihnen ein 200 Meter hoher Messmast bei Kassel als Freiluftlabor. Jens Wellhöner war dort: „Vereisungsvorhersage für Windräder“ weiterlesen →

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Eine fühlende Haut für Roboter

02.02.2015, von , in Karte anzeigen

 

Das Lenkrad am Roboter reagiert auf Berührung. (Foto: Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb  und Fabrikautomatisierung)

Das Lenkrad am Roboter reagiert auf Berührung. (Foto: Fraunhofer IFF)

In der Industrie sollten Mensch und Roboter enger zusammenarbeiten und flexibel aufeinander eingehen. Das fordern Wissenschaftler am Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und Fabrikautomatisierung in Magdeburg. Sie haben Roboter entwickelt, die eine empfindliche Haut haben und dadurch auf Berührung reagieren. Das ermöglicht viele neue Anwendungsgebiete. Julia Beißwenger hat sich die empfindsamen Maschinen angeschaut.

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Meteoriteneinschläge im Labor

26.01.2015, von , in Karte anzeigen

Was vom Einschlag übrig blieb: Der Einschlagkrater wird vermessen Quelle: TU München

Was vom Einschlag übrig blieb: Der Einschlagkrater wird vermessen

Welche Auswirkungen haben Meteoriteneinschläge auf der Erde? Was passiert beim Einschlag genau? Wie sind die etwa 180 bekannten Meteoritenkrater entstanden? Diese Fragen wollen Wissenschaftler am Lehrstuhl für zerstörungsfreie Prüfung der TU München beantworten. Dazu simulieren sie die Einschläge im Labor. „Meteoriteneinschläge im Labor“ weiterlesen →

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Wie heilen Wunden? Künstliche Haut im Verletzungstest

20.01.2015, von , in Karte anzeigen

 Mit der ARTcut® – Maschine können in künstlich hergestellter Haut standardisierte Wunden gesetzt werden. (© Fraunhofer ISC

Mit der ARTcut® – Maschine können in künstlich hergestellter Haut standardisierte Wunden gesetzt werden. © Fraunhofer IGB Würzburg

Welche Salbe wirkt bei Hautverletzungen am besten, unter welchem Pflaster heilt eine Wunde am schnellsten und welches Medikament ist der Heilung vielleicht gar nicht zuträglich? Das herauszufinden, ist Ziel der Fraunhofer IGB-Projektgruppe Würzburg. Doch es ist dabei längst nicht damit getan, verschiedene Wunden unterschiedlich zu behandeln. Denn: Für vergleichende Wundheilungsstudien ist die Reproduzierbarkeit der gesetzten Wunden essentiell. „Wie heilen Wunden? Künstliche Haut im Verletzungstest“ weiterlesen →

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Schutz der Flusslandschaft – Reißende Ströme aufhalten

12.01.2015, von , in Karte anzeigen

Blick durch die Glasscheibe der Versuchswasserrinne (Foto: NDR)

Blick durch die Glasscheibe der Versuchswasserrinne

Flusslandschaften zählen zu den am stärksten geschädigten Ökosystemen in Mitteleuropa. In den letzten 150 Jahren wurden die meisten Flüsse in einem hohen Ausmaß begradigt, vertieft, kanalisiert und mit Staustufen verbaut. Die Folge: Die Flüsse fließen immer schneller – ein sichtbares Zeichen dafür ist, dass Uferböschungen regelrecht ausgehöhlt werden und wegbrechen. Deshalb wurden Ufer bisher auch aufwendig befestigt – zum Beispiel mit Mauern aus Beton. Naturnah und umweltverträglich für Tiere und Pflanzen ist das allerdings nicht, denn durch den reißenden Strom werden sie regelrecht mitgerissen. Damit das künftig nicht mehr passiert, sollen Flüsse langsamer fließen. Ob das mit einfachen, naturnahen Steinbarrieren am Wassergrund funktioniert, wollen Wissenschaftler vom Leichtweiß-Institut für Wasserbau an der Technischen Universität Braunschweig herausfinden: In einer der größten Wasserforschungshallen Europas – sie ist so groß wie ein ganzes Fußballfeld. Carmen Woisczyk war dort.

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Bewegung fürs Gehirn: Sport macht schlau – aber warum?

01.01.2015, von , in Karte anzeigen

Strampeln für die Forschung (Foto: WDR)

Strampeln für die Forschung

Dass Sportarten wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen  gut für die Gesundheit sind, das ist seit langem bekannt. Doch körperliche Anstrengung kann auch die geistige Leistungsfähigkeit steigern. Nach dem Sport können wir uns besser konzentrieren, besser komplexe Aufgaben lösen  und das widerspricht der Annahme der meisten Eltern, die sich engagiert gegen Sportunterricht am Anfang des Schultages für ihre Kinder stemmen. An der Deutschen Sporthochschule  Köln haben Wissenschaftler in einem mehrjährigen Forschungsprojekt herausgefunden: Sport macht schlau! „Bewegung fürs Gehirn: Sport macht schlau – aber warum?“ weiterlesen →

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Blitzlicht gegen Keime – Neues Verfahren für die Lebensmittelsicherheit

16.12.2014, von , in Karte anzeigen

Salate in Folien sind nicht selten mit Keimen belastet (Foto: BR)

Salate in Folien sind nicht selten mit Keimen belastet

Abgepackte Salate sind bequem. Einfach den Beutel aufreißen und rein in die Schüssel. Doch was viele Verbraucher nicht wissen, in den fertigen Tüten im Supermarkt wimmelt es von Keimen. Unzählige Mikroben tummeln sich auf den Blättern oder verstecken sich in Zellspalten. Sie sind meist harmlos. Doch seit dem Ausbruch der EHEC-Epidemie sind die Lebensmittelbehörden wachsam. Das Fraunhofer Institut IVV in Freising arbeitet derzeit in einem EU-Projekt daran, wie man die schädlichen Erreger besser erkennen und abtöten kann.  Erste Forschungsergebnisse liegen nun vor. So haben die Forscher etwa mit Blitzlicht sehr gute Ergebnisse erzielt.  Reporterin Anna Küch war in Freising im Labor.

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