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Der Waren-Schwarm – intelligente Logistik-Roboter

27.04.2015, von , in Karte anzeigen

 

Die Transport-Shuttles können sich auch im Innern eines fünfstöckigen Lagerregals fortbewegen. (Foto: WDR)

Die Transport-Shuttles können sich auch im Innern eines fünfstöckigen Lagerregals fortbewegen.

In einem klassischen Logistik-Zentrum gibt es eine komplizierte Infrastruktur: Hohe Regale, lange Rollbahnen mit zahlreichen Gabelungen und Kreuzungen oder Wege für Hubwagen oder Gabelstapler, die die Waren ein- oder auslagern. Die Logistik-Halle im Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund braucht kaum etwas davon. Sie ist fast leer. Kleine Transport-Roboter übernehmen die meiste Arbeit. Johannes Döbbelt war vor Ort.


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In der Tierpathologie: Wolf auf dem Seziertisch

20.04.2015, von , in Karte anzeigen

Am Kopf des Wolfes sind Löcher, die Vögel gepickt haben.

Am Kopf des Wolfes sind Löcher, die Vögel gepickt haben.

Gut hundert Jahre lang gab es in Deutschland keine Wölfe. Dann, im Jahr 1998, wurden sie erstmals wieder hierzulande entdeckt und zwar in Sachsen. Inzwischen gibt es zahlreiche Rudel in ganz Nord- und Ostdeutschland. Nicht jeder ist darüber erfreut, denn teilweise reißen Wölfe Schafe und kommen Menschen sehr nah. Immer wieder gibt es auch Meldungen von illegal erschossenen Wölfen. In diesen Einzelfällen ermittelt die Polizei. Für Wissenschaftler dagegen ist jeder tote Wolf interessant. Sobald ein Kadaver gefunden wird, kommt er darum nach Berlin ans Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung. Dort untersuchen Tierpathologen, woran der Wolf gestorben ist. Außerdem wollen die Forscher herausfinden, wovon sich die neu nach Deutschland eingewanderte Art ernährt und wie es um ihre allgemeine Gesundheit bestellt ist. Rund hundert Wölfe wurden bereits in Berlin untersucht. Julia Beißwenger war dabei, als eine junge Wölfin aus Sachsen-Anhalt auf dem Seziertisch lag.

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Geduldsprobe bis zum Krötenhotel – Amphibien im Testparcours

14.04.2015, von , in Karte anzeigen

 

In einem Fangkasten, auch genannt „Krötenhotel“, warten die Erdkröten auf ihren Einsatz. (Foto: BR)

In einem Fangkasten, auch genannt “Krötenhotel”, warten die Erdkröten auf ihren Einsatz.

Wenn der Schnee schmilzt, geht es los: Im März und April ziehen massenweise Amphibien instinktiv in Richtung Laichgewässer. Einige von ihnen müssen in diesen Tagen allerdings bei Holzkirchen einen Zwischenstopp einlegen. Als Probanden testen sie eine neuartige Amphibienschutzanlage. Reporterin Silke Schmidt-Thrö hat ein Rennen der etwas anderen Art beobachtet.

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Marder im Schnuppertest: Kann ein Spray die Tiere vertreiben?

07.04.2015, von , in Karte anzeigen

 

Marder, niedlich, aber nicht sehr beliebt (Foto: Fischotterschutz e.V.)

Marder, niedlich, aber nicht sehr beliebt (Foto: Fischotterschutz e.V.)

Klein, flink, braungraues Fell, kleine schwarze, wunderschöne Knopfaugen – und trotzdem der Schreck vieler Autofahrer, weil sie so gern die Kabel im Motorraum anknabbern: Die Rede ist von Steinmardern. Im Otterzentrum Hankensbüttel im Kreis Gifhorn wollen Wissenschaftler jetzt mit ihrer Hilfe herausfinden, wie man sie am besten vertreiben kann: Die Tiere sollen ein spezielles Marder-Flucht-Spray testen, das Autofahrer vielleicht bald in den Motorraum sprühen können. Denn es gibt eine neue EU-Verordnung, die vorschreibt, dass Hersteller ihre Produkte wie dieses Spray erst verkaufen dürfen, wenn die Wirkung auch tatsächlich nachgewiesen ist. Carmen Woisczyk war beim Marderschnuppertest dabei und konnte beobachten, wie die Tiere darauf reagiert haben.

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Vorsicht Mückenkammer! Wie man Mittel gegen stechfreudige Insekten testet

31.03.2015, von , in Karte anzeigen

 

Reporter Johannes Döbbelt steckt seine Hand in die Mückenkammer (Foto: WDR)

Reporter Johannes Döbbelt steckt seine Hand in die Mückenkammer (Foto: WDR)

Im Frühjahr und Sommer sind Mücken, Zecken und andere Insekten besonders stechfreudig. Anti-Mücken-Mittel, so genannte Repellents, schützen gegen die Blutsauger. An der Uni Düsseldorf werden diese Mittel entwickelt und getestet. Durchblicker-Reporter Johannes Döbbelt hat seinen Arm für die Wissenschaft in die Mückenkammer der Uni Düsseldorf gehalten.


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Klavier im CT – Wissenschaftler durchleuchten historische Instrumente

23.03.2015, von , in Karte anzeigen

 

Gottlob Hubert: Tafelklavier, 1787. © Germanisches Nationalmuseum

Gottlob Hubert: Tafelklavier, 1787. © Germanisches Nationalmuseum

Wissenschaftler vom Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg und dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Fürth (beide Bayern/Mittelfranken) forschen gemeinsam.  Wie das zusammenpasst und welche Rolle dabei ein wertvolles historisches Klavier spielt, das bei dem Versuch gar nicht bespielt wird – das hat sich Inga Pflug angeschaut und Forscher von beiden Einrichtungen getroffen.


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Umweltgerechtes Wohnen von morgen – Innovatives Aktivhaus

16.03.2015, von , in Karte anzeigen

Aktivhaus mit Glasfront und klappbarer Terrasse (Foto: Zooey Braun, Stuttgart)

Aktivhaus mit Glasfront und klappbarer Terrasse

Mitten in der Stuttgarter Weißenhofsiedlung, im Bruckmannweg 10, steht seit einigen Monaten das erste voll funktionierende Aktivhaus der Welt. Das zeigt uns, wie umweltgerechtes Wohnen von morgen aussehen kann. Architekt Werner Sobek hat das sogenannte Triple Zero Konzept entwickelt – das Haus soll demnach nicht nur schön und praktisch sein, es soll mehr Energie erzeugen, als es benötigt, keine Emissionen ausstoßen und es ist in allen seinen Teilen recycelbar, also produziert selbst keinen Müll. Bislang ist das Haus noch ein Forschungsprojekt, das von der Universität Stuttgart wissenschaftlich ausgewertet wird, unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Wie dieses B10 Aktivhaus funktioniert und ob es was taugt, hat unsere Reporterin Kristina Hortenbach getestet.

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Koordination im Sport : Blick- und Bewegungsverhalten beim Turnen

09.03.2015, von , in Karte anzeigen

 

Reporterin Carmen Woiszcyk hüpft für die Forschung (Foto Isa Lange)

Reporterin Carmen Woiszcyk hüpft für die Forschung (Foto Isa Lange)

Flick-Flack oder dreifacher Salto: Turner fliegen und drehen sich blitzschnell in der Luft. Sie kontrollieren diese komplexen Bewegungen scheinbar mühelos. Doch dahinter steckt eine enorme Leistung des Sportlers. Sein ganzer Körper ist beim Turnen in Bewegung, das erfordert höchste Koordination. Welche Rolle das Auge dabei spielt, wollen Wissenschaftler der Universität Hildesheim herausfinden. In einer Sporthalle untersuchen sie das Blickverhalten von Trampolinspringern mit mobilen Highspeed-Kameras. Sie möchten wissen, welche Blickrichtungen oder Orientierungspunkte im Raum dabei helfen, komplexe Bewegungen wie einen Salto möglichst perfekt zu machen. Die Forschungsergebnisse könnten helfen, bessere Trainingsverfahren zu entwickeln – zum Beispiel für Anfänger im Schulsport. Carmen Woisczyk hat sich unter die Trampolinspringer gemischt:

 

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Das Holodeck – unterwegs in virtuellen Welten

02.03.2015, von , in Karte anzeigen

Die simulierte Welt wird mit einer Datenbrille dreidimensional dargestellt. Foto: Bastian Pietsch.

Die simulierte Welt wird mit einer Datenbrille dreidimensional dargestellt. Foto: Bastian Pietsch.

Andere Welten realistisch zu simulieren und frei begehbar zu machen ist ein alter Traum der Science Fiction. Am Institutsverbund IMA/ZLW & IfU der RWTH Aachen wird jedoch genau daran geforscht. Dort steht das sogenannte “Virtual Theatre”. Frei nach der Fernsehserie Star Trek trägt es den Spitznamen “Holodeck”. Bastian Pietsch ist an Bord gegangen.


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Die Nacht ist hell – Über die Lichtverschmutzung in Städten

23.02.2015, von , in Karte anzeigen

Festbeleuchtung auch bei Nacht (Foto: SWR)

“Festbeleuchtung” auch bei Nacht

2015 ist das Internationale Jahr des Lichts. Die Vereinten Nationen haben dieses Motto ausgewählt. Das laufende Jahr soll dabei an die Bedeutung des Lichts für Menschen, Tiere und Umwelt erinnern – und dabei ist es auch wichtig, auf die Nachteile des künstlichen Lichts zu gucken. Denn die gibt es: In vielen Städten etwa ist die Nacht mittlerweile taghell – weil Straßenlaternen, beleuchtete Wohnungsfenster und illuminierte Hochhäuser die Nacht rauben. Forscher sprechen von Lichtverschmutzung. Und die hat Folgen. Thomas Gith ist mit einer Ökologin und einem Weltraumwissenschaftler durch Berlin spaziert – auf der Suche nach der verlorengegangenen Nacht. „Die Nacht ist hell – Über die Lichtverschmutzung in Städten“ weiterlesen →

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