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Überschwemmungen vermeiden – Stresstest für Gullys

22.05.2015, von , in Karte anzeigen

 

Wie viel Wasser verkraftet ein Gully? (Foto: WDR)

Wie viel Wasser verkraftet ein Gully?

Unwetter und Starkregen werden zunehmen, da sind sich Klima-Experten einig. Große Wassermassen werden die Straßen entlangfließen. Das stellt unsere Infrastruktur vor große Herausforderungen: Insbesondere die Kanalsysteme sind nicht für Starkregen auslegt. Um künftige Überschwemmungs-Schäden begrenzen zu können, prüfen Forscher an der Bergischen Universität in Wuppertal, wie leistungsstark Gullys sind.

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Technik für Kriminalisten – Neue Verfahren der Spurensicherung

19.05.2015, von , in Karte anzeigen

 

Die Spurensuche am Tatort ist durch viele Störfaktoren erschwert. (Foto: Colourbox)

Die Spurensuche am Tatort ist durch viele Störfaktoren erschwert.

Forschungsprojekte haben oft klangvolle Namen, die sich aus Anfangsbuchstaben zusammensetzen. An der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München gibt es auch ein “Labor für Konstruktionen” und genau dort ist das Projekt mit dem Namen “HUSSA” angesiedelt. HUSSA steht für “Humanspurensuche und -analyse”. Was sich dahinter verbirgt, hat Roland Söker für die Durchblicker herausgefunden.


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Bewerbungsgespräch mit einem Avatar

11.05.2015, von , in Karte anzeigen

Bewerbungs-Avatar Frau Wagner

Bewerbungs-Avatar Frau Wagner

Bewerbungsgespräche sind für viele ein Graus – vor allem, wenn sie wenig Erfahrung haben und nicht wissen, was von ihnen erwartet wird. Und Unsicherheit zeigt sich sofort in der Körpersprache – das kommt bei Personalern nicht gut an. An der Uni des Saarlandes haben Psychologen und Informatiker ein Übungsprogramm entwickelt, mit dem Jugendliche Bewerbungssituationen trainieren können. Dabei üben sie vor allem das angemessene nonverbale Verhalten. Charlotte Grieser hat’s ausprobiert.

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Flugdrohnen als Unkrautfinder für den Acker

04.05.2015, von , in Karte anzeigen

 

Unter der Flugdrohne ist eine Kamera installiert. (Foto: NDR)

Unter der Flugdrohne ist eine Kamera installiert.

Unkräuter wie Disteln, Kamille und Gräser stören das Wachstum von Kulturpflanzen  wie Getreide, Zuckerrüben und Mais. Ertragseinbußen sind die Folge. Deshalb bekämpfen viele Landwirte sie mit Herbiziden. Man könnte den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln mit Hilfe von Flugdrohnen deutlich reduzieren. Davon sind die Forscher des Julius Kühn-Instituts, des Bundesforschungsinstituts für Kulturpflanzen überzeugt. Wie das geht, testen sie auf einem Versuchsfeld mit Winterweizen in Niedersachsen. Carmen Woisczyk hat ihnen dabei über die Schulter geschaut.

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Der Waren-Schwarm – intelligente Logistik-Roboter

27.04.2015, von , in Karte anzeigen

 

Die Transport-Shuttles können sich auch im Innern eines fünfstöckigen Lagerregals fortbewegen. (Foto: WDR)

Die Transport-Shuttles können sich auch im Innern eines fünfstöckigen Lagerregals fortbewegen.

In einem klassischen Logistik-Zentrum gibt es eine komplizierte Infrastruktur: Hohe Regale, lange Rollbahnen mit zahlreichen Gabelungen und Kreuzungen oder Wege für Hubwagen oder Gabelstapler, die die Waren ein- oder auslagern. Die Logistik-Halle im Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund braucht kaum etwas davon. Sie ist fast leer. Kleine Transport-Roboter übernehmen die meiste Arbeit. Johannes Döbbelt war vor Ort.


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In der Tierpathologie: Wolf auf dem Seziertisch

20.04.2015, von , in Karte anzeigen

Am Kopf des Wolfes sind Löcher, die Vögel gepickt haben.

Am Kopf des Wolfes sind Löcher, die Vögel gepickt haben.

Gut hundert Jahre lang gab es in Deutschland keine Wölfe. Dann, im Jahr 1998, wurden sie erstmals wieder hierzulande entdeckt und zwar in Sachsen. Inzwischen gibt es zahlreiche Rudel in ganz Nord- und Ostdeutschland. Nicht jeder ist darüber erfreut, denn teilweise reißen Wölfe Schafe und kommen Menschen sehr nah. Immer wieder gibt es auch Meldungen von illegal erschossenen Wölfen. In diesen Einzelfällen ermittelt die Polizei. Für Wissenschaftler dagegen ist jeder tote Wolf interessant. Sobald ein Kadaver gefunden wird, kommt er darum nach Berlin ans Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung. Dort untersuchen Tierpathologen, woran der Wolf gestorben ist. Außerdem wollen die Forscher herausfinden, wovon sich die neu nach Deutschland eingewanderte Art ernährt und wie es um ihre allgemeine Gesundheit bestellt ist. Rund hundert Wölfe wurden bereits in Berlin untersucht. Julia Beißwenger war dabei, als eine junge Wölfin aus Sachsen-Anhalt auf dem Seziertisch lag.

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Geduldsprobe bis zum Krötenhotel – Amphibien im Testparcours

14.04.2015, von , in Karte anzeigen

 

In einem Fangkasten, auch genannt „Krötenhotel“, warten die Erdkröten auf ihren Einsatz. (Foto: BR)

In einem Fangkasten, auch genannt “Krötenhotel”, warten die Erdkröten auf ihren Einsatz.

Wenn der Schnee schmilzt, geht es los: Im März und April ziehen massenweise Amphibien instinktiv in Richtung Laichgewässer. Einige von ihnen müssen in diesen Tagen allerdings bei Holzkirchen einen Zwischenstopp einlegen. Als Probanden testen sie eine neuartige Amphibienschutzanlage. Reporterin Silke Schmidt-Thrö hat ein Rennen der etwas anderen Art beobachtet.

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Marder im Schnuppertest: Kann ein Spray die Tiere vertreiben?

07.04.2015, von , in Karte anzeigen

 

Marder, niedlich, aber nicht sehr beliebt (Foto: Fischotterschutz e.V.)

Marder, niedlich, aber nicht sehr beliebt (Foto: Fischotterschutz e.V.)

Klein, flink, braungraues Fell, kleine schwarze, wunderschöne Knopfaugen – und trotzdem der Schreck vieler Autofahrer, weil sie so gern die Kabel im Motorraum anknabbern: Die Rede ist von Steinmardern. Im Otterzentrum Hankensbüttel im Kreis Gifhorn wollen Wissenschaftler jetzt mit ihrer Hilfe herausfinden, wie man sie am besten vertreiben kann: Die Tiere sollen ein spezielles Marder-Flucht-Spray testen, das Autofahrer vielleicht bald in den Motorraum sprühen können. Denn es gibt eine neue EU-Verordnung, die vorschreibt, dass Hersteller ihre Produkte wie dieses Spray erst verkaufen dürfen, wenn die Wirkung auch tatsächlich nachgewiesen ist. Carmen Woisczyk war beim Marderschnuppertest dabei und konnte beobachten, wie die Tiere darauf reagiert haben.

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Vorsicht Mückenkammer! Wie man Mittel gegen stechfreudige Insekten testet

31.03.2015, von , in Karte anzeigen

 

Reporter Johannes Döbbelt steckt seine Hand in die Mückenkammer (Foto: WDR)

Reporter Johannes Döbbelt steckt seine Hand in die Mückenkammer (Foto: WDR)

Im Frühjahr und Sommer sind Mücken, Zecken und andere Insekten besonders stechfreudig. Anti-Mücken-Mittel, so genannte Repellents, schützen gegen die Blutsauger. An der Uni Düsseldorf werden diese Mittel entwickelt und getestet. Durchblicker-Reporter Johannes Döbbelt hat seinen Arm für die Wissenschaft in die Mückenkammer der Uni Düsseldorf gehalten.


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Klavier im CT – Wissenschaftler durchleuchten historische Instrumente

23.03.2015, von , in Karte anzeigen

 

Gottlob Hubert: Tafelklavier, 1787. © Germanisches Nationalmuseum

Gottlob Hubert: Tafelklavier, 1787. © Germanisches Nationalmuseum

Wissenschaftler vom Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg und dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Fürth (beide Bayern/Mittelfranken) forschen gemeinsam.  Wie das zusammenpasst und welche Rolle dabei ein wertvolles historisches Klavier spielt, das bei dem Versuch gar nicht bespielt wird – das hat sich Inga Pflug angeschaut und Forscher von beiden Einrichtungen getroffen.


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