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Die Helden sind heillos verkopft, jung, beste Freunde. Zumindest bis Veronica kommt. Tony verzweifelt an ihr und Adrian kriegt sie. Aber er stirbt, und Tony merkt schmerzhaft: Er hat nichts kapiert. Julian Barnes berichtet von den Brüchen und der darunterliegenden dunklen Seite der Jugend – Für die Novelle hat er gerade den Man Booker-Prize bekommen.
Zum Autor:
Julian Barnes, geboren 1946, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen zunächst als Lexikograf, dann als Journalist. Barnes, der zahlreiche europäische und amerikanische Literaturpreise erhielt, zuletzt den David-Cohen-Preis, hat ein umfangreiches erzählerisches Werk vorgelegt, zuletzt den Roman »Arthur & George« und »Nichts, was man fürchten müsste«.
Letzte Änderung am: 20.12.2011, 10.10 Uhr