Ein Platz in Triest - ein Ort der Kindheit, der Jugend, aber auch des Schreckens. Im zweiten Weltkrieg befindet sich dort das Gestapo-Hauptquartier. Der Widerstandskämpfer Pahor wird verhaftet. Eine Reise ans Ende der Nacht beginnt: Dachau, Natzweiler, Dora Mittelbau, Bergen-Belsen. Nach dem Krieg beginnt Pahors Einsatz für die unterdrückte slowenische Geschichte von Triest.
Zum Autor:
Boris Pahor wurde 1913 geboren. Erste literarische Publikationen, ehe er im Januar 1944 als slowenischer Widerstandskämpfer verhaftet und nach Deutschland in die Konzentrationslager deportiert wurde. Nach seiner Befreiung arbeitete er ab 1947 in Triest als Publizist und Schriftsteller, von 1955 bis 1975 unterrichtete er Literatur am Gymnasium. Von 1966 bis 1990 gab er die literarisch-politische Zeitschrift Zaliv (Die Bucht) heraus. Boris Pahor schrieb zahlreiche Romane und Erzählungen.
Letzte Änderung am: 23.02.2009, 12.26 Uhr