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Auf der Draisine von Karlsruhe ans Schwarze MeerSieben Länder auf einen Streich

Walter Werner hat viele Grenzen überschritten - nicht nur die zwischen den sieben Ländern, die er im Jahr 2005 von Karlsruhe bis zum Schwarzen Meer durchquert hat. Er hat auch seine eigenen Grenzen erreicht und einen Blick hinter den Horizont geworfen.

Deutschland

In Deutschland Start mit Hindernissen

Das große Abenteuer startet am 4. Mai 2005 in Karlsruhe. Und gleich machen die Achse und die Reifen des Anhängers Probleme. Doch bald hat Walter Werner den Schwarzwald, Ulm und Passau hinter sich gelassen.


Österreich

In Österreich Die Spuren von Karl Drais

Am 18. Juni erreicht Walter Werner Österreich. Dort besucht er seine Mutter und lässt die Draisine generalüberholen. In Wien wandelt er auf den Spuren des Erfinders Karl Drais, der 1814 dort sein Laufrad vorführte.


Slowakei

In der Slowakei Zigeuner und andere Freunde

In der Slowakei trifft Walter Werner auf Zigeuner und bewundert ihr Sprachtalent. Andere Talente hat ein Mann aus Finnland: Er kann den Anhänger knacken, als Walter Werner seinen Schlüssel im Koffer einschließt.


Ungarn

In Ungarn Vorübergehend sprachlos

In Ungarn muss sich Walter Werner erst einmal auf die völlig unbekannte Sprache einstellen. Gefährlich wird es auch: Der Laufradler gerät in ein Sperrgebiet, Tage später bleibt er im Schlamm fast stecken.


Serbien

In Serbien Eigene Wurzeln

Bei den Donauschwaben wird seine Wäsche gewaschen, er wird beherbergt und zum Frühstück eingeladen. Und selbst gebrannten Slibowitz gibt es auch. Schließlich findet Walter Werner sogar das Geburtshaus seiner Mutter.


Bulgarien

In Bulgarien Belastung für Mensch und Maschine

Mit Bulgarien muss sich unser Laufradler erst anfreunden: langsames Internet, aufgegebene Häuser, aber wie so oft auch dort gastfreundliche Menschen. Und wieder braucht der Anhänger einen neuen Reifen.


Rumänien

In Rumänien Rumänien: Segen und Fluch vor dem Ziel

Es hilft nichts: Walter Werner muss in Österreich neue Räder für die Draisine holen. Zurück in Rumänien segnet ein junger Pfarrer das Laufrad. Dennoch wird er kurz vor dem Ziel bestohlen - aber er hat Glück im Unglück.

Letzte Änderung am: 04.11.2005, 17.24 Uhr