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Filmrolle SWR Fernsehen | Service Mitschnittdienst

Sie haben einen Film im SWR Fernsehen verpasst? Kein Problem! Zu den meisten Sendungen gibt es Mitschnitte. [mehr zu: Mitschnittdienst]

Fernsehen im SWR

"Rechts blind - links blindwütig. Nichts gelernt aus der Geschichte!" Rechts blind – links blindwütig - Nichts gelernt aus der Geschichte?

Rechts blind – links blindwütig - Nichts gelernt aus der Geschichte?
Der Bundestag wollte es genau wissen und hat jetzt erschreckende Gewissheit: Jeder fünfte Deutsche zeigt judenfeindliche Einstellungen. Die Studie der Fachleute weist auf Antisemitismus in „erheblichem Umfang“ in Deutschland hin. Gleichzeitig erfährt die Öffentlichkeit, dass über viele Jahre eine rechtsextreme Terrorzelle namens NSU mordend durch Deutschland ziehen konnte. Und der scheinbar unkontrollierbare Geheimdienst blickt nach links offenbar genauer. Dabei macht er auch nicht vor prominenten Bundestagsabgeordneten Halt. [mehr zu: Rechts blind – links blindwütig - Nichts gelernt aus der Geschichte?]

Hans-Peter Friedrich Zu Gast am 30.01.2012

Hans-Peter Friedrich, CSU, Bundesinnenminister


"Es darf nicht sein, dass Menschen Angst haben vor Gewalttätigkeit von Extremisten." (24.01.2012)

"Auch in meinem Wahlkreis, im fränkischen Wunsiedel, waren wir jahrelang mit Rechtsextremisten konfrontiert. Wahr ist aber auch, dass in der DDR die SED-Propaganda mit ihrer Intoleranz gegenüber Andersdenkenden und Fremden diese Entwicklung begünstigt hat." (Super Illu, Januar 2012)

"Nur wenn wir uns alle zusammen aktiv für unsere Demokratie und für Toleranz starkmachen, können wir den Rechtsextremismus aus unserer Gesellschaft verbannen." (24.01.2012)

"Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass es Teilen der Linken um die Errichtung einer Diktatur des Proletariats im marxistisch-leninistischen Sinne geht." (im Bundestag, 26.01.2012) [mehr zu: ]

Rafael Seligmann Zu Gast am 30.01.2012

Rafael Seligmann, Schriftsteller und Publizist („Jewish Voice from Germany“)

"Wir möchten aufzeigen, dass Deutschland mehr zu bieten hat als Neonazis – nämlich eine fast 2000-jährige deutsch-jüdische Tradition in Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft, Publizistik sowie die derzeit am schnellsten wachsende jüdische Gemeinde weltweit."

"Jetzt ist die Zeit zum Aufbauen, denn über den wiedererstandenen lebendigen Alltag jüdischen Lebens in Deutschland weiß die restliche jüdische Welt viel zu wenig."

"Viele Juden in Amerika glauben, dass es gar kein jüdisches Leben in Deutschland mehr gibt." (alle Zitate bei der Vorstellung von Seligmanns Zeitung "Jewish Voice from Germany") [mehr zu: ]

Gäste sind: Frank A. Meyer, Schweizer Journalist und Publizist und Matthias Deutschmann, Kabarettist - Collage Wulffsrudel: Die Republik der Spötter

Wulffsrudel: Die Republik der Spötter
„Wehr-Wulff“, „Schaf im Wulffspelz“, „bei Anruf Wulff“: Der Bundespräsident wird von Presse, Fernsehen, Internet und Zeitungen häufig nur noch verhöhnt und verspottet, als Fastnachts- und Karnevals-Attraktion steht ihm weitere Häme bevor. Respekt vor Amt und Person gibt es im Fall Wulff nicht mehr. Unterdessen nimmt kaum noch jemand die neue Kritik am Verhalten des Bundespräsidenten wahr. Bobbycar, Bonusmeilen, Hotel-Hochstufungen. Die Kritik wird immer kleinteiliger und meist kleinlicher. Verschanzt im Schloss Bellevue hat Wulff den schlimmsten Sturm, wie es scheint, überstanden. [mehr zu: Wulffsrudel: Die Republik der Spötter]

Frank A. Meyer, Schweizer Journalist und Publizist Zu Gast am 23.01.2012

Frank A. Meyer, Schweizer Journalist und Publizist

"Es ist keine gewaltige Amigo-Geschichte."

"Das Ganze ist eine Peinlichkeit nach der Anderen."

"Eigentlich bezahlen wir unsere Qualitäten immer mit negativen Seiten." [mehr zu: ]

Matthias Deutschmann, Kabarettist Zu Gast am 23.01.2012

Matthias Deutschmann, Kabarettist

"Möglicherweise hat Wulff jahrelang in einem kriminellen Umfeld gelebt."

"Wulff ist ein Bellevue-Implantat von Frau Merkel."

"Wenn Wulff bleibt, wird es wirklich lustig." [mehr zu: ]

Azubi im Amt: Der Fall des Christian Wulff Wenn Merkel Gauck als Bundespräsidenten vorschlägt, dann... Meinungen der Netzgemeinde Rat der Weisen - Wohin treibt uns die Krise? Wenn Merkel und Schäuble Eurobonds durchsetzen, dann ... Umfrage unter FDP-Mitgliedern Wenn Sie  mit moderaten Taliban verhandelt hätten, dann... Umfrage unter Afghanen Vergessen und verdrängt: Der verlorene Krieg in Afghanistan Wenn rot-grün Winfried Hermann zum Bahnchef macht, dann ... Umfrage unter Demonstranten und Wutbürgern Im Namen des Volkes: Was wird aus Stuttgart 21? Wenn ihr Friseur ihnen für vier Euro die Haare schneidet, dann ... Unternehmer und andere Bürger zum Mindestlohn Links blinken, rechts abbiegen: Der gemerkelte Mindestlohn Wenn die Türkei in die EU aufgenommen wird, dann . . . Zukunft in Griechenland und Volksentscheid in Deutschland ? Förderung der Integration Anatolien in Almanya: 50 Jahre vergebliche Integration? Wenn die Devise gilt - essen, waschen, Ruhe geben - dann, ... Der Sozialstaat wird teurer Zeitbombe Pflege: Wer zahlt für die Altenrepublik? Wenn Banker die Geduld der Steuerzahler überstrapazieren, dann ... Bürger protestieren gegen die Maßnahmen der Politik zur Bankenkrise

Der heimliche Präsident – Norbert Lammerts Weg aus der Demokratiekrise LEIF extra Mit dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Norbert Lammert

LEIF extra
Mit dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Norbert Lammert
Plagiatsaffäre, Kreditaffäre, Medienaffäre – die Negativschlagzeilen über Spitzenpolitiker nehmen kein Ende. Rücktritte und Flucht aus den Ämtern sind an der Tagesordnung. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) beklagt einen "massiven, flächendeckenden Vertrauensverlust". Trifft das zu? Über diese und andere spannende Fragen diskutiert Thomas Leif mit Norbert Lammert. [mehr zu: Mit dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Norbert Lammert]

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) Zu Gast am 16.01.2012

Norbert Lammert, CDU, Bundestagspräsident

"Die meisten Parlamentarier sind sich des Vertrauensverlustes in der Bevölkerung bewusst."
"Christian Wulff führt sein Amt in beachtlicher Weise."
"Das Amt des Bundespräsidenten hat bislang keinen irreparablen Schaden genommen."
"Wir haben schon jetzt ein großes Maß an Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungen." [mehr zu: ]

Pressestimmen zur Sendung

dpa
"Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) befürchtet, dass
die Affäre das Vertrauen in das höchste Staatsamt beschädigen könnte.
In der SWR-Talkshow «2+Leif» sagte Lammert: «Das Amt ist nicht
irreparabel beschädigt, aber je länger eine solche Auseinandersetzung
dauert, desto mehr strapaziert sie neben dem Amtsinhaber auch das
Amt." [mehr zu: Pressestimmen zur Sendung]

Wulff im Amt „Azubi im Amt: Der Fall des Christian Wulff“

„Azubi im Amt: Der Fall des Christian Wulff“
Hauskredit zu günstigen Konditionen, telefonische Drohungen an die Bild-Zeitung, dilettantisches Krisenmanagement, Salamitaktik, Uneinsichtigkeit in die eigene Unzulänglichkeit. Kopfschütteln in den eigenen Reihen über den selbsternannten Azubi im höchsten politischen Amt. Hält Merkel weiter ihre Hand über den Bundespräsidenten? Wie nachhaltig hat Christian Wulff das Amt beschädigt? Welche Anforderungen sollte ein Bundespräsident erfüllen? Welche Rolle spielen die Medien in diesem Schauspiel? [mehr zu: „Azubi im Amt: Der Fall des Christian Wulff“]

Peter Altmaier Zu Gast am 09.01.2012

Peter Altmaier, CDU, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion
"Die Mehrheit will Wulff eine zweite Chance geben"
"Wulff hat als Bundespräsident gute Arbeit geleistet"

Jakob Augstein Zu Gast am 09.01.2012

Jakob Augstein, Journalist und Verleger der Wochenzeitung „Der Freitag“
"Gegen Wulff läuft keine Medienkampagne"
"Wir schrieben bei Wulff zum Teil am Leser vorbei"

Krisenstimmung in Europa - Portraits von Hans Dietrich Genscher und Klaus von Dohnanyi Rat der Weisen - Wohin treibt uns die Krise?

Rat der Weisen - Wohin treibt uns die Krise?
2011 waren Krisen und politische Umwälzungen an der Tagesordnung. Vor allem das Banken- und Schuldendesaster in Europa hat allgemein zu großer Verunsicherung und zu Zukunftsängsten geführt. „Es besteht insgesamt Anlass, sich Sorgen zu machen, und zwar wegen des großen Vertrauensverlustes, der eingetreten ist durch die Finanzkrise“, sagt einer der Architekten Europas, Hans-Dietrich Genscher. [mehr zu: Rat der Weisen - Wohin treibt uns die Krise?]

Hans-Dietrich Genscher Zu Gast am 5.12.2011

Hans-Dietrich Genscher, FDP, Ehrenvorsitzender, ehemaliger Bundesaußenminister

"Wir befinden uns in der schwersten Krise meines Politikerlebens."

"Auch die Märkte haben in dieser Krise versagt."

"Wir brauchen eine Wirtschafts-, Fiskal- und Sozialunion."

Klaus von Dohnanyi Zu Gast am 5.12.2011

Klaus von Dohnanyi, SPD, ehemaliger Erster Bürgermeister von Hamburg

"Wir brauchen mehr ruhige Aufklärung in dieser Krise."

"Eurobonds sind eine Einladung zum Schulden machen."

"Guttenberg sollte sich für seine Lügen entschuldigen."

Bundeswehr in Afghanistan Vergessen und verdrängt: Der verlorene Krieg in Afghanistan

Vergessen und verdrängt: Der verlorene Krieg in Afghanistan
Vor zehn Jahren rückt die Bundeswehr in Afghanistan ein. Die Erwartungen an den NATO-Einsatz sind groß: das Taliban-Regime stürzen, dem Terrorismus vorbeugen, das Land demokratisieren. Heute, zehn Jahre später muss der Krieg als verloren gelten: Tausende tote Zivilisten, gefallene deutsche Soldaten, traumatisierte Rückkehrer, die Taliban kaum geschwächt, Kosten in Milliardenhöhe. [mehr zu: Vergessen und verdrängt: Der verlorene Krieg in Afghanistan]

Peter Scholl-Latour Zu Gast am 28.11.2011

Peter Scholl-Latour, Journalist und Buchautor

"Das kommende Problem wird Pakistan sein."

"Unsere Soldaten waren nur unzureichend für Afghanistan ausgerüstet."

"Die Sicherheitslage in Afghanistan verschlechtert sich zusehends."

Franz-Josef Jung Zu Gast am 28.11.2011

Franz-Josef Jung, CDU, ehemaliger Bundesverteidigungsminister

"Wir dürfen in Afghanistan nicht nur von Krieg reden."

"Wenn man die politische Verantwortung trägt, ist man auch für die Verluste verantwortlich."

Im Namen des Volkes: Was wird aus Stuttgart 21? Im Namen des Volkes: Was wird aus Stuttgart 21?

Im Namen des Volkes: Was wird aus Stuttgart 21?
Am 27. November stimmt Baden-Württemberg über das Mega-Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ ab. Damit soll der jahrelange Streit um das hochumstrittene Projekt in die letzte Runde gehen. Nach wie vor stehen sich Befürworter und Gegner unversöhnlich gegenüber. „Die Bahn hat über Jahre die Öffentlichkeit und die zuständigen politischen Gremien nicht richtig informiert“, sagt Grünen-Verkehrsminister Hermann. Der Konzern bestreitet dies vehement und wirft dem Verkehrsministerium selbst „taktische Verzögerungen“ vor. [mehr zu: Im Namen des Volkes: Was wird aus Stuttgart 21?]

Winfried Hermann, Bündnis ´90/Die Grünen Zu Gast am 21.11.2011

Winfried Hermann, Bündnis´90/Die Grünen, Minister für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg

"Die Mobilisierung der Bevölkerung gegen S21 ist sehr hoch."

"Werden die Kosten von 4,5 Milliarden überschritten, muss die Bahn zahlen."

Volker Kefer, Technik-Vorstand Deutsche Bahn AG Zu Gast am 21.11.2011

Volker Kefer, Vorstand Technik und Infrastruktur Deutsche Bahn AG


"Wie rechnen mit einer deutlichen Mehrheit für den Bahnhof."

"Wir können das Bahnhofsprojekt nicht im Dissens durchziehen."

"Steigt die Landesregierung aus, müssen wir uns gerichtlich einigen."

Detlef Wetzel, Martin Lindner, eine Handfläche mit Geld daruaf Links blinken, rechts abbiegen: Der gemerkelte Mindestlohn

Links blinken, rechts abbiegen: Der gemerkelte Mindestlohn
Statt eines flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohns will CDU-Chefin Merkel nur Lohnuntergrenzen und diese nicht allgemein, sondern regional und unterschiedlich. Der Wirtschaftsflügel scheint sich gegen die Arbeitnehmervertreter in der CDU durchgesetzt zu haben. Am Montagnachmittag wollen die Christdemokraten auf ihrem Bundesparteitag eine Entscheidung treffen. Doch egal, was da in Leipzig beim Kreisen des Berges herauskommt, der Koalitionspartner winkt - noch - ab. [mehr zu: Links blinken, rechts abbiegen: Der gemerkelte Mindestlohn]

Detlef Wetzel Zu Gast am 14.11.2011

Detlef Wetzel, Zweiter Vorsitzender der IG Metall

"Auch nach dem CDU-Beschluss werden die Menschen nicht von Niedriglöhnen leben können."

"Wo die Gewerkschaften zu schwach sind, ist der Staat gefragt."

"Aufstocker kosten den Steuerzahler 10 Milliarden Euro pro Jahr."

Martin Lindner Zu Gast am 14.11.2011

Martin Lindner, FDP, stellv. Fraktionsvorsitzender im Bundestag

"Hohe Mindestlöhne vernichten Arbeitsplätze."

"Es müssen passgenaue regionale Tariflöhne vereinbart werden."

Collage Wolfgang Bosbach, Heiko Maas, Euro und Drachme Auf Crashkurs: Reißen die Griechen alle in den Abgrund?

Auf Crashkurs: Reißen die Griechen alle in den Abgrund?
Chaos ist griechisch und heißt Unordnung oder Verwirrung. Besser lässt sich das aktuelle politische Geschehen in Griechenland nicht beschreiben. Höhepunkt der Verwirrung war die von Regierungschef Papandreou im seltsamen Alleingang angestrebte Volksabstimmung über das Euro-Hilfspaket. Politiker und Finanzmärkte zeigten sich geschockt. Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy wollen jetzt offenbar mit harter Hand führen. [mehr zu: Auf Crashkurs: Reißen die Griechen alle in den Abgrund?]

Wolfgang Bosbach Zu Gast am 7.11.2011

Wolfgang Bosbach, CDU, Vorsitzender des Innenausschusses im Bundestag

"Griechenland wird in absehbarer Zeit kein Geld auf den Märkten bekommen."

"In Italien ist die Regierung das Problem, nicht die Wirtschaft."

"Die Politik machen wir - und nicht die Banken!"

Heiko Maas Zu Gast am 7.11.2011

Heiko Maas, SPD, Partei- und Fraktionsvorsitzender im Saarland

"Die Kanzlerin hat in der Krise viel zu zögerlich reagiert."

"Ein Euro-Austritt Griechenlands würde andere Staaten nachziehen."

50 Jahre vergebliche Integration? Anatolien in Almanya: 50 Jahre vergebliche Integration?

Anatolien in Almanya: 50 Jahre vergebliche Integration?
Hunderttausende deutsch-türkische Gastarbeiter kamen in den 60er Jahren nach Deutschland. Viele von ihnen sind geblieben, nur wenige haben in Deutschland eine neue Heimat gefunden. Besonders türkische Jugendliche weisen einen geringen Grad an Integration auf. Wer ist schuld an dieser Entwicklung? [mehr zu: Anatolien in Almanya: 50 Jahre vergebliche Integration?]

Tayfun Bademsoy Zu Gast am 31.10.2011

Tayfun Bademsoy, deutsch-türkischer Schauspieler

"CDU und besonders CSU haben in der Integrationspolitik versagt. Die Debatten um Leitkultur und die Ausländer-Kampagnen à la Koch haben die Integration der Türken erschwert." (gegenüber 2+Leif)

"Die Politiker müssen mehr auf Bildung achten, besonders die Hauptschulen gehören abgeschafft. Da werden die Türken doch nur geparkt." (gegenüber 2+Leif)

"Die Türkei gehört zur Europäischen Union. Sie ist sicher schon europäisiert." (gegenüber 2+Leif)

"Die Türken wurden von den Deutschen dazu genötigt, sich abzuschotten." (in 2+Leif)

Erwin Huber Zu Gast am 31.10.2011

Erwin Huber, CSU, ehemaliger Parteivorsitzender und Wirtschaftsminister in Bayern

"Der türkische Premier sollte seine Landsleute in Deutschland auffordern, deutsch zu lernen." (in 2 + Leif)

"Wer unsere Sprache nicht lernt, kann sich nicht integrieren." (in 2 + Leif)

"Wer Hartz IV bezieht, sollte einen Deutschkurs machen zu müssen." (in 2 + Leif)

Zeitbombe Pflege Zeitbombe Pflege: Wer zahlt für die Altenrepublik?

Zeitbombe Pflege: Wer zahlt für die Altenrepublik?
Die Situation für Pflegepatienten, Angehörige und Pflegehelfer spitzt sich zu. Alt und krank – das heißt für sehr viele Deutsche auch: abgeschoben, aufbewahrt, alleingelassen. Wer sich aber um seine Angehörigen kümmert und sie zuhause pflegt ist nicht selten physisch und finanziell überfordert und zudem von bürokratischen Hürden genervt. Wer Geld hat, kann sich gute, teure Pflege leisten. Von einer würdigen Betreuung unserer Alten aber sind viele Einrichtungen weit entfernt. [mehr zu: Zeitbombe Pflege: Wer zahlt für die Altenrepublik?]

Thomas Leif vor dem Logo seiner Sendung Thomas Leif | Interview mit dem Moderator „Argumente zählen ...“

Thomas Leif erzählt, was ihn an der neuen Aufgabe als Moderator einer Talksendung reizt, was an seiner Sendung anders sein wird und welche Streitkultur die Zuschauer erwarten können. [mehr zu: „Argumente zählen ...“]

Studio Politisches Gespräch Klar. Kantig. Kontrovers.

Mal ironisch, mal provokant, aber immer mit dem Ziel der besten Information für die Zuschauerinnen und Zuschauer - so soll die Auseinandersetzung laufen. Und nach dem Slogan: Klar. Kantig. Kontrovers. [mehr zu: Klar. Kantig. Kontrovers.]

Sendezeit

Montags, 23.00 Uhr
im SWR Fernsehen

Wiederholungen:
Dienstags, 00:00 Uhr
in EinsExtra

Die kleinen Sünden der Normalbürger

Wenn Sie mit Christian Wulff Tacheles reden könnten, dann ...

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Thomas Leif vor dem Logo seiner Sendung LIVE dabei sein Ganz nah dran

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